. .

Marktsondierungsreise Austria Goes North: Medizintechnik in Schweden STOCKHOLM, 12.-13. März 2013

12.03.2013 - 13.03.2013, Company Events

Das AußenwirtschaftsCenter Stockholm lädt Sie zur Marktsondierungsreise Austria Goes North: Medizintechnik in Schweden ein.

Warum teilnehmen?

Der Markt für Medizintechnik in Schweden bietet Ausrüstern aufgrund hoher Standards und umfangreicher Beschaffungen lukrative Geschäftschancen. Insbesondere der Neubau des Universitätskrankenhauses Karolinska im Großraum Stockholm sorgt für großen Lieferbedarf. Das Marktvolumen belief sich laut Schätzungen von Experten der Espicom Healthcare Intelligence auf ca. 1,4 Mrd. Euro. Ein durchschnittlicher Zuwachs von 2,4 % wird in den nächsten fünf Jahren zusätzlich erwartet.

Ziele der Marktsondierungsreise

  • Erster Überblick über den schwedischen Markt für Medizintechnik
  • Knüpfen von Kontakten und Networking
  • Eruierung von Trends und Chancen für Ihr Unternehmen
  • Informationen über die Medizintechnik-Ausschreibung des Karolinska Krankenhauses

Schwerpunkte der Veranstaltung

  • Öffentliche Ausschreibungen und Private Public Partnership-Konzepte
  • Krankenhausbauprojekt Nya Karolinska Solna
  • Zulieferung von medizintechnischer Ausrüstung an global agierende MedTech-Unternehmen mit Sitz in Schweden
  • Besuche der größten Krankenhäuser samt Meetings mit den Entscheidungsträgern der schwedischen Regionalverwaltungsbehörden und des Zentralamts für Innovation
  • Informationen über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Networking Event mit der Möglichkeit sich mit Vertretern verschiedener Branchenverbände, potentiellen Kooperationspartnern und bereits etablierten österreichischen Firmen und Führungskräften auszutauschen

Leistungen

  • Planung und Durchführung des Veranstaltungsprogramms
  • Transfers innerhalb des Veranstaltungsprogrammes
  • Begleitung durch das Team des AußenwirtschaftsCenter Stockholm während der gesamten Veranstaltung
  • Aktuell aufbereitete Marktkennzahlen und –informationen
  • Als „Follow Up“ zur Marktsondierungsreise sind umfassende individuelle Projektbetreuungen geplant

Kostenbeitrag

  • für Mitglieder EUR 400 (zzgl. 20% USt.)
  • für Nichtmitglieder EUR 800 (zzgl. 20% USt.)

Die Kosten werden Ihnen durch die Service GmbH der Wirtschaftskammer Österreich in Rechnung gestellt. Nicht im Preis inkludiert sind die Reise- und Übernachtungskosten sowie Mahlzeiten.

Das Programm beginnt mit einem Einführungsvortrag am Dienstagmorgen, 12.03.2013 und endet am Mittwoch, 13.03.2013 um ca. 16.30 Uhr (Details s. Downloads).

Daten und Fakten

Event Archiv

Kooperations- und Lieferchancen in Südkorea und China

26.05.2013 - 31.05.2013, LISA Events

Im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend und der Wirtschaftskammer Österreich, laden Sie die AußenwirtschaftsCenter Seoul und Peking zum Austria Showcase Life Sciences – Medizintechnik, Kooperations- und Lieferchancen in Südkorea und China ein.

Die Reise wird von der Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Frau KommR Brigitte Jank, geführt.

Warum teilnehmen?

  • Führende koreanische Unternehmen sind permanent auf der Suche nach innovativen Partnern und haben hohe Investitionsbereitschaft
  • Chinesische Unternehmen sind besonders an ausländischer Technologie interessiert, da sie selbst oft nur geringe F&E Aktivitäten haben
  • B2B Gesprächen mit potentiellen F&E sowie Vertriebspartnern, strategischen und Venture Capital-Investoren
  • Präsentieren Sie sich beim “Austrian Life Science and Medical Investment Forum“ vor koreanischen Entscheidungsträgern aus Politik, Forschung, Universitäten und den großen Marktplayern
  • Lernen Sie bei maßgeschneiderten B2B Terminen chinesische oder internationale Geschäftspartner kennen
  • Informieren Sie sich über die die chinesische Gesundheitsreform, den Schutz Ihres geistigen Eigentums in China sowie über Bedingungen für die Zulassung beim Medizintechnikforum in Peking

Höhepunkte in Korea…

  • Kennenlernen und Besuch der wichtigsten F&E Zentren
  • Kennenlernen und Besuch der wichtigsten Marktplayer
  • Erfahrungsaustausch (Kamingespräch) mit bereits aktiven Zulieferanten in Korea

…und in China

  • Vorträge von ausgewiesenen Experten der Medizintechnik
  • Geschäftstermine gemäß Ihren Geschäftswünschen
  • Besuche in einem Krankenhaus und bei wichtigen Unternehmen in einer spezialisierten Industrieentwicklungszone

Anmeldung, Kosten & Programm

Event Archiv

aws präsentiert österreichische Medizintechnik Highlights auf weltweit größter Medizintechnik Messe

Düsseldorf (OTS) – aws-Programm Life Science Austria (LISA) präsentiert den Medizintechnik-Standort Österreich auf der MEDICA 2012; Von 14. – 17. November sind 10 österreichische Unternehmen, Cluster und Forschungseinrichtungen am LISA-Gemeinschaftsstand (Halle 17, Stand D20) zu sehen.

Bei der 43. Auflage der weltweit größten Medizintechnik Messe, der Medica in Düsseldorf, ist das aws-Programm LISA wieder mit einem starken Aufgebot an österreichischen Medizintechnikunternehmen dabei. Auf ca. 200 m2 stellen neben den Clusterorganisationen Human Technology Styria (hts), Tiroler Standortagentur/Life Sciences Cluster, Gesundheitscluster Oberösterreich und LISA, auch 10 österreichische Medizintechnikunternehmen und Forschungsinstitute aus. Die präsentierten österreichischen Dienstleistungen und Produkte reichen von innovativen Implantaten, über eHealth-Systeme, Sensorik, Produkte aus der Telemedizin, bis hin zu Labortechnik, Diagnostik uvm. Der LISA Messeauftritt wird wie schon in den Jahren zuvor von der Human Technology Styria, dem steirischen Life Science Cluster organisiert.

“Wir unterstützen österreichische Unternehmen und Forschungsinstitutionen auf dem Weg auf den internationalen Markt. Und hier, auf der weltweit wichtigsten Medizintechnik Messe, können wir wieder mal beweisen, wieviel Innovationskraft in österreichischen Medizintechnikunternehmen steckt”, bekräftigt Edeltraud Stiftinger, Geschäftsführerin der Förderbank aws.

Zukunftsmarkt Medizintechnik für Standort Österreich

Der Markt für Medizintechnik und medizinische Geräte ist stark im Wachstum begriffen. Zu der rasanten Entwicklung tragen auch die exzellenten Standortbedingungen in Österreich bei. “Österreich ist ein guter Boden für Medizintechnik Unternehmen”, sagt Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der aws. “Für den Standort sprechen erstklassige akademische Einrichtungen, gut ausgebildete Arbeitskräfte, exzellente wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine ausgezeichnete Förderlandschaft. Die aws fördert innovative Medizintechnik-Projekte mit Krediten, Zuschüssen und Garantien.”

Auf dem LISA-Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen und Organisationen aus:

  • CNSystems Medizintechnik AG
  • Anagnostics Bioanalysis GmbH
  • Steinbichler Austria AG
  • Stadler Sensorik CNC-Technik GmbH
  • Management Partners Business Solution GmbH
  • Wild GmbH
  • JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
  • Austrian Business Agency
  • Hoffmann & Krippner GmbH
  • VTU Engineering GmbH – Ersatz Spantec
  • Gesundheitscluster Oberösterreich
  • Tiroler Zukunftsstiftung
  • Human.technology Styria GmbH
  • LISA

Insgesamt stellen 63 österreichische Betriebe und Institutionen auf der MEDICA 2012 in Düsseldorf aus. Alle österreichischen Teilnehmer werden in einem Ausstellerverzeichnis präsentiert, das am LISA-Stand erhältlich ist und in Kooperation mit dem Schaffler Verlag produziert wurde.

Über Life Science Austria (LISA):

Gemeinsam mit den Partnern in den Regionen – die niederösterreichische ecoplus, der Gesundheitscluster Oberösterreich, die Human Technology Styria, Life Science Austria Vienna und der Tiroler Standortagentur – steht LISA Interessenten aus aller Welt als zentraler Ansprechpartner im Bereich Life Sciences zur Verfügung. Life Science Austria (LISA) ist ein Schwerpunktprogramm im Bereich Life Sciences, welches die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Jugend und Familie (BMWFJ), umsetzt. Mehr Informationen unter www.lifescienceaustria.at

Über Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws):

Die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderbank des Bundes. Als Spezialbank im öffentlichen Eigentum ist sie auf Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet. Die aws sorgt für Wachstums-und Entwicklungschancen dort, wo der freie Markt diese nicht in vollem Umfang garantieren kann. Das wird durch die Vergabe von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten, durch die Übernahme von Haftungen, durch Eigenkapital sowie durch Begleitung und Beratung erreicht. Ein Teil der Mittel der aws kommt aus dem erp-Fonds, einer Kapitalzuwendung des Marshall-Planes der Vereinigten Staaten von Amerika. Mehr Informationen unter www.awsg.at

Rückfragehinweis:

Austria Wirtschaftsservice GmbH
Mag. (FH) Sonja Polan
Life Science Austria (LISA)
Tel.: 01 / 501 75 – 510
Mobil: 0664 8144 353
Fax: 01 / 501 75 – 908
s.polan@awsg.at

News Archiv

Einladung zur Verleihung des TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreises 2012

Zum 140-Jahr-Jubiläum des TÜV AUSTRIA stiftete die TÜV AUSTRIA Akademie erstmalig einen Wissenschaftspreis

Wien (OTS/TÜV AUSTRIA Akademie) – TÜV AUSTRIA lädt herzlich zur Verleihung des TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreises 2012 ein.

TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis

Zum 140-Jahr-Jubiläum des TÜV AUSTRIA stiftete die TÜV AUSTRIA Akademie erstmalig einen Wissenschaftspreis, der fortan jedes Jahr verliehen wird.

Der Preis stellt eine Anerkennung für das Ingenieurwesen und einen Ansporn für Fachkräfte im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich dar.

Der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis wird in drei Kategorien vergeben:

  • Wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten und Fachhochschulen
  • Abschlussarbeiten an HTLs
  •  Beispiele aus der Unternehmenspraxis

Zusätzlich zum Geldpreis in der Höhe von 15.000 Euro besteht die Möglichkeit, dass eingereichte Arbeiten im Verlag der TÜV AUSTRIA Akademie veröffentlicht werden.

Info: http://www.tuv-akademie.at/aktuelles/tuev-wissenschaftspreis.html

Die Preise überreichen:

  • Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, Bundesminister für    Wissenschaft & Forschung
  • Gen.-Dir. Dipl.-Ing. Johann Marihart, Präsident TÜV Österreich    und Vorsitzender des Aufsichtsrates TÜV AUSTRIA HOLDING AG
  • Dir. Dipl.-Ing. Dr. Hugo Eberhardt, Vorstandsvorsitzender TÜV    AUSTRIA HOLDING AG
  • Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär Industriellenvereinigung

Akkreditierungen/Anmeldung zur Veranstaltung bitte an presse@tuv.at

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Ausschreibung für 2013 ist bereits geöffnet!

Wir suchen wieder Dissertationen, Diplomarbeiten, HTL-Abschlussarbeiten und Beispiele aus der Unternehmenspraxis zu den Themen Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2013!

Infos zu Einreichungen: http://www.tuv-akademie.at/index.php?id=535

Kontakt TÜV AUSTRIA Akademie:

Mag. (FH) Christian BAYER,
Geschäftsführer TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH
Gutheil-Schoder-Gasse 7a
1100 Wien/Österreich
Tel.: +43 (1) 617 52 50-8120
E-Mail: bay@tuv.at
http://www.tuv-akademie.at
 

Verleihung TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2012

 
Datum: 2.10.2012, um 19:00 Uhr
Ort: TÜV AUSTRIA Forum
Walfischgasse 13, 1015 Wien
www.tuv-akademie.at/aktuelles/tuev-wissenschaftspreis.html

News Archiv

Gesundheits-Cluster Firmenvisite: Qualitätsmanagement und Entwicklung in der Medizintechnik

16.10.2012, Company Events

Firmenvisite: Ginzinger electronic systems

Termin: 16. Oktober 2012

Ort: Weng im Innkreis | Oberösterreich

Programmdetails

  • 13.00 Uhr  Eintreffen der Teilnehmer
  • 13.15 Uhr  Begrüßung & Firmenpräsentation
  • 13.45 Uhr  Qualitätsmanagement-Anforderungen in Medizintechnik
  • 14.15 Uhr  Embedded Linux und Medizintechnik
  • 15.15 Uhr  Kaffeepause
  • 15.45 Uhr  Firmenführung bei Ginzinger
  • 17.00 Uhr  Ausklang am Buffet

TEILNAHMEBEITRAG (pro Person, exkl. MwSt.)

  • Beitrag für GC-Partner: EUR 50,00
  • Normalbeitrag: EUR 90,00

Hier gehts zur Anmeldung

Das Unternehmen kurz notiert

Ginzinger electronic systems entwickelt und fertigt seit 1991 maßgeschneiderte Elektronik für verschiedenste Branchen der Industrie und Automatisierung. Speziell im Bereich der kundenspezifischen Steuerungs- und Sensortechnik verfügt das oberösterreichische Unternehmen über jahrelanges Knowhow. www.ginzinger.com

Weitere Infos:

http://www.gesundheits-cluster.at/196_2300_DEU_HTML.php

Event Archiv

Gesundheits-Cluster Fachtagung: Software in der Medizintechnik

10.10.2012, Company Events

 

GC-Fachveranstaltung: Software in der Medizintechnik

Termin: 10. Oktober 2012 | 13-17 Uhr

Ort: TECAN Austria GmbH, Untersbergstraße 1a, 5082 Grödig bei Salzburg

Die GC-Fachtagung am 10. Oktober 2012 in Grödig bei Salzburg widmet sich ganz dem Thema “Software in der Medizintechnik”. Neben Experteninputs und Praxisbeispielen können Sie das Unternehmen TECAN besichtigen und Einzelgespräche mit den Vortragenden führen.

PROGRAMMÜBERSICHT

  • Regulative und Richtlinien für die Entwicklung von Software im medizinischen Umfeld
  • Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Software in Medizinprodukten
  • Software als Medizinprodukt? „Symptoma“ als praktisches Beispiel
  • Firmenführung & Einzelgespräche
  • Fachausstellung & Networking

TEILNAHMEBEITRAG pro Person, exkl. MwSt.

Beitrag für Partner des GC und Forum MedTech Pharma: 90€

Regulärer Beitrag: 140€

Hier gehts zur Onlineanmeldung:

Weitere Infos:

http://www.gesundheits-cluster.at/196_2294_DEU_HTML.php

Event Archiv

Professional Clinical Software GmbH:”Elektronisches Stethoskop zwischen Kunden und Patienten”

Das Kärntner Softwareunternehmen PCS (Professional Clinical Software GmbH), Garant für hochwertige Krankenhaus-IT, feiert in der Scalaria am Wolfgangsee sein 25jähriges Bestehen mit Top-Speakern aus der Healthcare-Branche

“Der Weg hin zu einem gesünderen Gesundheitssystem kann nicht ohne intelligenter und flexibler IT erfolgen, die den intra- und extramuralen Bereich verknüpft, Daten zugänglich macht, teure Mehrfach-Befundungen verhindert und dadurch nicht nur Kosten und Wege spart, sondern letztlich auch den Komfort für den Patienten erhöht.” Das war der Tenor der Vorträge von Dr. Andrea Kdolsky (PWC Österreich) und des Gesundheitsökonomen Dr. Gerhard Pöttler, Geschäftsführer der Rudolfinerhaus Privatklinik.

Im Kreise von Weggefährten, Mitarbeitern, Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien sowie Vordenkern feierte das PCS-Team rund um PCS-Country-Manager Alfred Amann im Rahmen des PCS-Kongresses 2012 am Wolfgangsee das erste Vierteljahrhundert des Softwarehauses. Die exzellente Stimmung war aber nicht nur der sensationellen Location geschuldet: Tatsächlich ist es der PCS in den vergangenen Jahrzehnten gelungen, sich erfolgreich im sensiblen und hochdifferenzierten KIS-Markt zu behaupten. Heute ist die Basis-Software PATIDOK das am häufigsten installierte Krankenhausinformationssystem (KIS) in Österreich. Seit 1999 ist die PCS im Eigentum der italienischen TBS-Group, dem Global Player in der Servicierung in der Medizintechnik.

PATIDOK 2.0, das im Frühjahr dieses Jahres lanciert wurde, vereint rasche Implementierung und hohe Bedienerfreundlichkeit mit einer Flexibilität, die es ermöglicht, jeden Bereich eines Krankenhauses effektiv und transparent zu managen. Countrymanager Amann sieht die PCS denn auch als “elektronisches Stethoskop” zwischen Kunden und Patienten. “Wir bleiben flexibel und wendig.” Die Zeitreise durch 25 Jahre PCS-Geschichte wurde moderiert von Trailer-Legende Frank Hoffmann. Über historische Bilder und Filme freuten sich u.a. PCS-Gründer Wolfgang Müller, Mag. Karl Wulz, Betriebsdirektor des LKH Villach, CEO Alberto Steindler (TBS-Group) oder OA Dr. Harald Mayer (Barmherzige Brüder Graz), der in einem Vortrag “die Fieberkurve im Wandel der Zeit” beleuchtete.

Rückfragehinweis:

PCS Professional Clinical Software   
Prokurist Alfred Amann   
Mail: info@pcs.at   
Telefon: 0463-3003-0
www.pcs.at

News Archiv

Medizintechnik

Der österreichische Medizintechnik-Sektor 2013

High resolution close up image of a microscopeDurch einen konstanten Strom an neuen Entwicklungen, ist die Medizintechnik in Österreich, ein Sektor der sich nicht nur der Gegenwart des Gesundheitsbereichs widmet, sondern vor allem der Zukunft.  Trotz seiner langen Geschichte und einer außergewöhnlichen Anzahl an Unternehmen mit einer langen Firmenhistorie, erlebt der Sektor in den letzten Jahren ein gewaltiges Wachstum. Vorallem in den letzten zwei Jahrzehnten kam es zu einem starken Anstieg der Anzahl der Firmen. Die durchschnittliche österreichische Medizintechnik Firma ist 17 Jahre alt und der Verjüngungsprozess dauert an.

Innovativer Sektor: 435 Unternehmen, 25,000 Mitarbeiter

All umfassend betrachtet gab es im Jahr 2012 insgesamt 435 Unternehmen, die in der Medizintechnik aktiv waren. Die Zahl umfasst die 136 sogenannten ‘Kernunternehmen’, die man noch einmal in ‘dedizierte’ und ‘andere aktive’ Medizintechnik-Unternehmen unterteilt. Wie vor zwei Jahren basieren die Daten über diese Unternehmen auf den GMDN Richtlinien. Ein weiterer wichtiger Teil der Erhebung umfasst die Zulieferer, Dienstleister und Vertriebsunternehmen des Sektors. Diese Firmen machen insgesamt 299 Unternehmen aus.

Mit insgesamt 25.000 Mitarbeitern, machen diese Medizintechnik-Unternehmen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor aus. Im Jahr 2012 generierte der Sektor einen Gesamtumsatz von 7,4 Milliarden Euro, wobei 3,2 Milliarden Euros den Kernunternehmen zugeschrieben werden kann und 5,1 Millionen Euro von den Zuliefern, Dienstleistern und Vertriebsunternehmen erwirtschaftet wurde.

Mehr über die österreichische Medizintechnikbranche erfahren Sie im brandneuen Austrian Life Sciences Report 2013 (EN).

Biotechnologie

Der österreichische Biotechnologie- und Pharma-Sektor 2013

Die Lebenswissenschaften und mit ihnen die ‚Biotechnologie werden in Österreich als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien angesehen, um neue Entwicklungen voranzutreiben und ökonomisches Potenzial zu generieren. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts hat eine lebendige Szene innovativer Biotechnologieunternehmen Österreich einen prominenten Platz auf der Landkarte der Lebenswissenschaften in Europa verschafft.

Inhalt

  1. Wirtschaftsfaktor Biotechnologie
  2. Biotechnologie Stärkefelder
  3. Innovation & Investition

Wirtschaftsfaktor Biotechnologie


Die Biotechnologie ist in Österreich noch jung – im Durchschnitt ist ein Unternehmen gerade einmal acht Jahre alt. Und doch hat die Branche innerhalb kürzester Zeit eine kritische Masse erreicht und ist zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor herangewachsen. Mehr als zehn Milliarden Euro erlösten 2012 die 288 österreichischen Biotechnologie und Pharma Unternehmen, die entweder zum Teil mit biotechnologischen Methoden arbeiten oder sich komplett der Biotechnologie verschrieben haben. Sie beschäftigen fast 25.000 Menschen, die meisten davon in  hochqualifizierten Positionen.

Die dedizierten Biotechnologieunternehmen verzeichneten ein sehr starkes Wachstum, die Anzahl der Unternehmen stieg in den letzten 2 Jahren um 23% von 77 auf 95 Unternehmen. Durch  stabiles Wachstum wird die Bedeutung der Biotechnologie in Österreich auch für die nächsten Jahre  weiter steigen.

Biotechnologie Stärkefelder


Die „rote“ Biotechnologie mit ihrem Fokus auf pharmazeutische Wirkstoffe, Diagnostika und neue Therapien sowie und die „weiße“ Biotechnologie, bei der es um die Entwicklung biotechnischer Prozesse für die Industrie geht,  sind dabei die nach Umsätzen größten Teilbereiche im österreichischen Biotechnologie-Sektor.

Ob weiß oder rot –  geografisch gesehen hat die Biotechnologie in Österreich einen klaren Schwerpunkt in Wien.

Innovation & Investition


Die Investoren halten die Biotechnologie für ein zukunftsträchtiges Feld. Die Finanzierungen in der österreichischen Biotechnologie zeigten sich im Jahr 2012 auf hohem Niveau. Insgesamt flossen Gelder in Höhe von rund 98,1 Millionen Euro in die dedizierten Biotechnologie-Unternehmen – addiert man Mittel von Wagniskapitalgebern, privaten Investoren, Fördermittel, Kredite und sonstige Zuwendungen zusammen. Den Löwenanteil stellten mit 23 Millionen Euro dabei Kredite zur Verfügung.

Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der dedizierten Biotechnologie-Unternehmen entsprechen 70% des Umsatzes. Dies ist ein weiterer Beleg für die Innovationskraft der Branche. Insgesamt investierten die dedizierten Firmen 132 Millionen Euro in zukünftige Produkte.

Mehr Zahlen und Fakten können Sie im Austrian Life Sciences Report 2013 nachlesen.

Life Sciences in Österreich

Wir machen Innovationen von morgen schon heute möglich

Life Sciences in ÖsterreichÖsterreich ist im Bereich der europäischen Life Sciences ein zentraler Standort, der international als wichtige Quelle für weit entwickelte Arzneimittelkandidaten, Produkte, Technologien und Dienstleistungen anerkannt ist. Die Life-Science-Branche ist in Österreich sehr breit gefächert und umfasst kleine und große Unternehmen sowie eine Reihe multinationaler Konzerne, die hier Ihren Hauptsitz haben oder über Produktionsstandorte verfügen – obwohl klein- und mittelständische Unternehmen in den unterschiedlichsten Bereichen dominieren.

Der wirklich erstaunliche Faktor im Bereich der Life Sciences in Österreich ist der hohe Grad der Kooperation zwischen Herstellern, Zulieferernetzwerken und Dienstleistungsanbietern, die alle auf relativ kleinem Raum angesiedelt sind, wodurch die Ergebnisse tatsächlich „Made in Austria“ sind!

Inhalte

  1. Österreichs Life-Science-Branche in Zahlen
  2. Unternehmensstandort Österreich
    1. Infrastruktur
    2. Forschung und Lehre
    3. Förderung von Forschung und Innovation

Österreichs Life-Science-Branche in Zahlen


Life Science Branche in ZahlenMit 723 Firmen im Biotechnologie, Pharma und Medical Technology Sektor stellen die Lebenswissenschaften einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Zusammen erwirtschafteten diese Firmen einen Umsatz von 17,7 Milliarden Euro im Jahr 2012, das entspricht etwa 5,4% des österreichischen BIPs. Mehr als 50.000 Menschen arbeiteten 2012 für ein österreichisches Life Science Unternehmen.

Die österreichischen Life Science Firmen sind sehr breit gefächert und es gibt kleine ebenso sehr große Unternehmen. Einige multinationale Konzerne haben Ihre Firmenzentrale in Österreich aufgeschlagen oder haben Produktions- und Forschungsstätten hier. Diese Unternehmen profitieren von der geographischen Lage Österreichs im Herzen Europas und dem hohen Grad der Zusammenarbeit zwischen Produzenten, Zuliefernetzwerken und Dienstleistern – alle sehr nah beieinander. Dies machte viele Produkte und Dienstleistungen original „Made in Austria“.

Unternehmensstandort Österreich


Im Laufe der letzten Jahre spiegelte sich die Stärke des stetig wachsenden Bereichs der Life Sciences im gesteigerten Interesse von internationalen Unternehmen wider, mit Unternehmen in Österreich Geschäfte zu machen. Darüber hinaus bewährt sich Österreich auch als attraktiver Ort für Geschäftstätigkeiten und ausländische Direktinvestition für viele multinationale Konzerne.

Seit 1982 unterhält der amerikanische Konzern Baxter Bioscience seine größte Niederlassung außerhalb der USA und seinen wichtigsten Forschungsstandort weltweit in Österreich und beschäftigt dort über 4 000 Mitarbeiter. Über 900 Wissenschaftler aus dem In- und Ausland arbeiten derzeit an der Entwicklung neuer Medikamente sowie an der Verbesserung von Medikamenten, die bereits auf dem Markt sind. Die Life-Science-Abteilung von Baxter in Österreich richtet sein Augenmerk auf die Entwicklung und Herstellung von biotechnologischen und biopharmazeutischen Therapeutika, die zu 90 Prozent exportiert werden. Der deutsche Prosthetik-Hersteller Otto Bock hat ebenfalls Österreich für einen wichtigen Standort gewählt und trägt zur Verbesserung und Wiederherstellung der Lebensqualität von Patienten rund um den Globus bei.

Warum hat Österreich einen so guten Ruf für Investitionen in Life Sciences? Das in New York angesiedelte Reputation Institute führte eine Studie durch, in der Österreich den neunten Platz von 50 im Hinblick auf Vertrauen, Ansehen, Bewunderung und positives Image belegte. Die Mercer-Studie aus dem Jahr 2011 bescheinigte Wien die beste Lebensqualität weltweit. Die umfassende Infrastruktur in Österreich und seine beneidenswerte Lage im geografischen Herzen Europas sind ebenfalls wichtige Gründe. Wenn man noch die Exzellenz der österreichischen Arbeitskräfte, die gut bekannte Qualität seines Bildungssystems und den Top-Status seiner Forschungseinrichtungen berücksichtigt, ist leicht zu erkennen, warum viele Unternehmen Österreich als einen verlockenden Standort für Geschäftstätigkeiten entdecken.

Infrastruktur


Eine großartige Infrastruktur ist eine wesentliche Antriebskraft für die Life Sciences in Österreich. In ganz Österreich gibt es mehrere Wissenschaftsparks, Gründerzentren und Initiativen für Technologietransfer, durch die das Wachstum der nationalen Industrie gewährleistet und eine Vielzahl etablierter multinationaler Konzerne angezogen wurde.

Forschung und Lehre


Die österreichischen medizinischen Universitäten konzentrieren sich auf hochmoderne Forschung und Entwicklung für neue therapeutische Substanzen. Mehr als 55.000 Menschen sind in der medizinischen Forschung beschäftigt. Die Medizinische Universität Graz ist eine von drei österreichischen medizinischen Universitäten mit einer beträchtlichen Bedeutung für die Forschung. Die Universität richtet ihr Augenmerk auf kardiovaskuläre Forschung, Krebsforschung, Molekulare Grundlagen Lipid-assoziierter Erkrankungen (FFL), Neurowissenschaft sowie das Querschnittsthema „Nachhaltige Gesundheitsforschung“. Die Medizinische Universität Innsbruck richtet ihr Augenmerk auf molekulare Life Sciences, Neurowissenschaften, Krebsforschung, molekulare Bildgebung und Sportmedizin. Die Medizinische Universität Innsbruck beherbergt auch mehrere international anerkannte Projekte einschließlich der „österreichischen Proteomik Plattform“ und „Oncotyrol“, die beide Wissenschaftler aus aller Welt anziehen. Die Medizinische Universität Wien nimmt eine starke Rolle bei interdisziplinärer und translationaler Forschung sowie bei klinischen Programmen ein, die verschiedene Disziplinen wie Allergologie & Immunologie, Onkologie, Neurowissenschaften und Gefäßmedizin umfassen.

Neben den medizinischen Universitäten gibt es weitere renommierte akademische Einrichtungen, die zur Forschung im Bereich der Life Sciences in Österreich beitragen und zu vielen erfolgreichen Life-Science  Spin offs geführt haben. Die BOKU zum Beispiel ist die wichtigste Universität des Landes für Bodenschätze und Life Sciences während die Technische Universität Graz und die Technische Universität Wien eine wichtige Rolle in der biowissenschaftlichen Forschung und der Schulung qualifizierter Ingenieure spielen. Die Universität Graz konzentriert sich auf Forschung und Lehre in den molekularen Life Sciences, insbesondere in den Bereichen Enzymologie und Physiologie, während sich die Veterinärmedizinische Universität in Wien vor allem mit dem veterinärmedzinischen Bereich beschäftigt und verstärkt Schnittstellen zur Humanmedizin erforscht. Unter den wichtigsten Forschungszielen finden sich die rasche Erkennung von ansteckenden Krankheiten und die Entwicklung von vorbeugenden, direkten Maßnahmen, um ansteckende Krankheiten einzudämmen und für gesunde Nahrungsmittel zu sorgen.
Neben den universitären Einrichtungen ist die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) die führende Organisation, die wissenschaftliche Forschung außerhalb der Universitäten in Österreich vorantreibt. Das Forschungsportfolio der ÖAW im Bereich der Life Sciences beinhaltet das Research Centre for Molecular Medicine (CeMM), das Gregor Mendel Institute of Molecular Plant Biology (GMI), das Institute for Biomedical Aging Research (IBA) sowie das Institute of Molecular Biotechnology (IMBA). Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsinstitut ist das Austrian Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), das den Forschungsschwerpunkt auf große gesellschaftliche Veränderungen gelegt hat.
Die Max F. Perutz Laboratories (MFPL) sind Teil eines gemeinsamen Forschungs- und Lehrzentrums, das von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien ins Leben gerufen wurde und an dem 530 Wissenschaftler im Bereich Discovery Research tätig sind und Weiterbildung in Molekularbiologie anbieten.

Die Forschung am Institute of Molecular Pathology (IMP) deckt einen weiten Themenbereich ab und ist hauptsächlich in vier Feldern organisiert: Leben im molekularen und zellulären Bereich, Informationsverarbeitung und Speicherung in neuronalen Schaltkreisen, Entwicklungsmechanismen von Organismen und Krankheiten sowie interdisziplinäre Ansätze, die Ideen und Methoden anderer Bereiche nutzen, um Antworten auf biologische Fragen zu finden. Das gemeinsame Ziel all dieser Bereiche ist es, Mechanismen und Prinzipien, die komplexen biologischen Prozessen zugrunde liegen, zu klären.

Das gemeinsame Ziel all dieser Bereiche ist es, Mechanismen und Prinzipien, die komplexen biologischen Prozessen zugrunde liegen, zu klären.

Förderung von Forschung und Innovation


Zu einem guten Teil wären die erfolgreichen Investitionen der jüngeren Vergangenheit wohl nicht ohne eine Regierung möglich gewesen, die Innovation unterstützt und sich für herausragende akademische Forschung einsetzt. Die daraus resultierende Spitzenforschung an österreichischen Universitäten ist die wichtigste Quelle für Technologietransfer an junge Unternehmen, die in der österreichischen Life-Science-Branche immer zahlreicher werden.

Die österreichische Bundesregierung bekennt sich zu diesem boomenden Sektor und unterstützt die Entwicklung eines unternehmerischen Umfeldes, durch das junge Unternehmensausgründungen erfolgreich arbeiten können. Österreich investiert mit einer Rekordsumme von 2,79% des BIP im Bereich Forschung und Entwicklung bereits weit mehr als der EU-Durchschnitt, der 2009 bei 2,01% lag (Innovation Union Competitiveness Report 2011). Die neue Strategie der Regierung für die Bereiche Forschung, Entwicklung und Innovation hat sogar noch höhere Ziele: Österreich soll innerhalb der EU zum führenden Land für Innovation werden und den Anteil von Forschung und Entwicklung bis 2020 auf 3,76% erhöhen.

Darüber hinaus gibt es ein investitionsfreundliches und attraktives Steuersystem: 10% Steuergutschrift für Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie einen einheitlichen Körperschaftsteuersatz von 25%.