LISA Live Berichterstattung von der 2013 Bio International Convention
Life Science Austria berichtet
Es verspricht eine spannende BIO zu werden, natürlich auch für die österreichischen Teilnehmer. Auch dieses Jahr wird Österreich mit einer großen Delegation von 15 Firmen und Forschungsorganisationen dabei sein. Auch dieses Jahr berichtet LISA Live von der 20. Bio International Convention in Chicago. Von 22. – 25. April können Sie auf www.chemiereport.at über die Ereignisse auf der Messe als auch über die Erfahrungen der österreichischen Delegation nachlesen.
News Archiv
SAVE THE DATE: Delegationsreise zu B. Braun nach Melsungen (Deutschland)
- 24.- 25. Juni 2013, B. Braun Melsungen AG (max. Teilnehmeranzahl 30)
- 18. Juni 2013, Vorbereitungs-WorkshopAuf Initiative der Politik und unseres Clusters und auf Einladung von B. Braun Melsungen AG ist es für Partner des Humantechnologie-Clusters möglich, an einer organisierten Delegationsreise zu B. Braun nach Melsungen (Deutschland) teilzunehmen.
Ziel dieser 2-tägigen Lieferantenreisen ist es, Sie mit potenziellen Geschäftspartnern aus den Bereichen Medizintechnik, Einkauf, Beschaffung, Vertrieb und Entwicklung gezielt und direkt in B2B-Gespräche zu bringen.
B. Braun gehört zu den weltweit führenden Gesundheitsversorgern. In vier Sparten hat B. Braun seine Produkte und Dienstleistungen auf unterschiedliche medizinische Felder ausgerichtet:
- Sparte Hospital Care: versorgt Krankenhäuser mit Infusions- und Injektionslösungen sowie allen Produkten der medizinischen Einmalversorgung.
- Sparte Aesculap: bietet Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen Kernprozesse.
- Out Patient Market (OPM): ist Versorger für medizinischen Sachbedarf außerhalb des Krankenhauses und für chronisch Kranke bzw. Langzeitpatienten.
Der Mutterkonzern B. Braun AG mit dem Sitz in Melsungen hat im Jahr 2010 das Entwicklungsbüro der B. Braun Melsungen AG in Graz eröffnet. Dieses Entwicklungsbüro ist eine Forschungs- und Entwicklungseinheit und gehört der Sparte Hospital Care des Mutterkonzerns an und entwickelt:
Biochemische Sensorik-Produkte für den medizintechnischen Bereich.
Im Austausch mit den verantwortlichen B. Braun-Mitarbeitern wird es möglich sein, Ihre eigenen Produkte und Technologien zu präsentieren. Hier eröffnet sich auch für diejenigen Unternehmen, die noch nicht B. Braun-Partner sind, eine Chance sich zu präsentieren!
Ihre nächsten Schritte:
- Zur Orientierung, welche Geschäftsfelder B. Braun Melsungen AG bearbeitet der Link zur Produktübersicht http://www.bbraun.de/cps/rde/xchg/bbraun-de/hs.xsl/products.html, und Sie finden hier die Standortbeschreibung http://www.humantechnology.at/upload/docs/artikel/00000000195.12.pdf
- Es können max. 2 Personen pro Unternehmen zum Standort Melsungen anreisen.
- Ausfüllen „Anmeldeformular B. Braun 2013: http://www.humantechnology.at/upload/docs/artikel/00000000195.11.pdf “, retournieren: AB SOFORT BIS 20.APRIL 2013, ausgefüllt per Fax an: +43-316-587016-16
- Ausfüllen der „Company Description: http://www.humantechnology.at/upload/docs/artikel/00000000195.10.pdf “, mit Ihren Firmendaten, dann ausgefüllt per email an: andrea.wutte@human.technology.at. Falls die vorgegebenen Feldgrößen für Ihre Inhalte nicht ausreichen, senden Sie mir einen zusätzlichen Word-File
Wichtig! Füllen Sie Ihre “Company Description” angepasst mit Ihren zielgerichteten Angeboten wie Methoden, Services und Produkte für B. Braun Melsungen AG aber auch für das Entwicklungsbüro B. Braun Graz aus. Ihre bereitgestellten Informationen sind die Basis für die Auswahl Ihrer Gesprächspartner von B. Braun vor Ort in Melsungen!
NÜTZEN SIE DIESE CHANCE, SICH BEI B.BRAUN ZENTRAL ZU POSITIONIEREN!
Rückfragen:
Andrea WutteHuman.technology Styria GmbH
Reininghausstraße 13
8020 Graz / Austria
phone: +43-316-587016-18
fax: +43-316-587016-16
mobil: +43-699-188 99 703
E-Mail: andrea.wutte@human.technology.at
Web: http://human.technology.at Event Archiv
LISA Messen 2013….
2013 wird LISA auf folgenden Leitmessen vertreten sein:
- MEDTEC Europe (26. – 28.02 Stuttgart)
- Bio Europe Spring (11. – 13.03 Barcelona)
- BIO International (22. – 25.4 Chicago)
- CPhI worldwide (22. – 24.10 Frankfurt)
- Bio Europe (4. – 6.11 Wien)
- Medica (20. – 23.11 Düsseldorf)
Um mehr über die LISA Messeauftritte zu erfahren, besuchen Sie wieder diese Website nach der jeweiligen Messe.
News Archivaws präsentiert österreichische Medizintechnik Highlights auf weltweit größter Medizintechnik Messe
Düsseldorf (OTS) – aws-Programm Life Science Austria (LISA) präsentiert den Medizintechnik-Standort Österreich auf der MEDICA 2012; Von 14. – 17. November sind 10 österreichische Unternehmen, Cluster und Forschungseinrichtungen am LISA-Gemeinschaftsstand (Halle 17, Stand D20) zu sehen.
Bei der 43. Auflage der weltweit größten Medizintechnik Messe, der Medica in Düsseldorf, ist das aws-Programm LISA wieder mit einem starken Aufgebot an österreichischen Medizintechnikunternehmen dabei. Auf ca. 200 m2 stellen neben den Clusterorganisationen Human Technology Styria (hts), Tiroler Standortagentur/Life Sciences Cluster, Gesundheitscluster Oberösterreich und LISA, auch 10 österreichische Medizintechnikunternehmen und Forschungsinstitute aus. Die präsentierten österreichischen Dienstleistungen und Produkte reichen von innovativen Implantaten, über eHealth-Systeme, Sensorik, Produkte aus der Telemedizin, bis hin zu Labortechnik, Diagnostik uvm. Der LISA Messeauftritt wird wie schon in den Jahren zuvor von der Human Technology Styria, dem steirischen Life Science Cluster organisiert.
“Wir unterstützen österreichische Unternehmen und Forschungsinstitutionen auf dem Weg auf den internationalen Markt. Und hier, auf der weltweit wichtigsten Medizintechnik Messe, können wir wieder mal beweisen, wieviel Innovationskraft in österreichischen Medizintechnikunternehmen steckt”, bekräftigt Edeltraud Stiftinger, Geschäftsführerin der Förderbank aws.
Zukunftsmarkt Medizintechnik für Standort Österreich
Der Markt für Medizintechnik und medizinische Geräte ist stark im Wachstum begriffen. Zu der rasanten Entwicklung tragen auch die exzellenten Standortbedingungen in Österreich bei. “Österreich ist ein guter Boden für Medizintechnik Unternehmen”, sagt Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der aws. “Für den Standort sprechen erstklassige akademische Einrichtungen, gut ausgebildete Arbeitskräfte, exzellente wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine ausgezeichnete Förderlandschaft. Die aws fördert innovative Medizintechnik-Projekte mit Krediten, Zuschüssen und Garantien.”
Auf dem LISA-Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen und Organisationen aus:
- CNSystems Medizintechnik AG
- Anagnostics Bioanalysis GmbH
- Steinbichler Austria AG
- Stadler Sensorik CNC-Technik GmbH
- Management Partners Business Solution GmbH
- Wild GmbH
- JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
- Austrian Business Agency
- Hoffmann & Krippner GmbH
- VTU Engineering GmbH – Ersatz Spantec
- Gesundheitscluster Oberösterreich
- Tiroler Zukunftsstiftung
- Human.technology Styria GmbH
- LISA
Insgesamt stellen 63 österreichische Betriebe und Institutionen auf der MEDICA 2012 in Düsseldorf aus. Alle österreichischen Teilnehmer werden in einem Ausstellerverzeichnis präsentiert, das am LISA-Stand erhältlich ist und in Kooperation mit dem Schaffler Verlag produziert wurde.
Über Life Science Austria (LISA):
Gemeinsam mit den Partnern in den Regionen – die niederösterreichische ecoplus, der Gesundheitscluster Oberösterreich, die Human Technology Styria, Life Science Austria Vienna und der Tiroler Standortagentur – steht LISA Interessenten aus aller Welt als zentraler Ansprechpartner im Bereich Life Sciences zur Verfügung. Life Science Austria (LISA) ist ein Schwerpunktprogramm im Bereich Life Sciences, welches die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Jugend und Familie (BMWFJ), umsetzt. Mehr Informationen unter www.lifescienceaustria.at
Über Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws):
Die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderbank des Bundes. Als Spezialbank im öffentlichen Eigentum ist sie auf Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet. Die aws sorgt für Wachstums-und Entwicklungschancen dort, wo der freie Markt diese nicht in vollem Umfang garantieren kann. Das wird durch die Vergabe von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten, durch die Übernahme von Haftungen, durch Eigenkapital sowie durch Begleitung und Beratung erreicht. Ein Teil der Mittel der aws kommt aus dem erp-Fonds, einer Kapitalzuwendung des Marshall-Planes der Vereinigten Staaten von Amerika. Mehr Informationen unter www.awsg.at
Rückfragehinweis:
Austria Wirtschaftsservice GmbHMag. (FH) Sonja Polan
Life Science Austria (LISA)
Tel.: 01 / 501 75 – 510
Mobil: 0664 8144 353
Fax: 01 / 501 75 – 908
s.polan@awsg.at News Archiv
LISA auf der BIO International Convention
Am Montag, den 18.06.2012, ging in Boston mit der BIO International Convention 2012 der wichtigste Treffpunkt der globalen Biotech-Industrie in die nächste Runde. Zur BIO International Convention, die an wechselnden Orten in den USA stattfindet, pilgert Jahr für Jahr ein Tross von beinahe 15.000 Biotech-Spezialisten. Die Bandbreite reicht dabei von Big Pharma über Biotech-Start-Ups und Venture-Capital-Firmen bis hin zu Service-Providern und von roter über grüne und weiße bis zu blauer Biotechnologie. Alle wichtigen Namen in der Branche sind hier zu treffen. An drei überaus dichten Tagen kommen die Key-Player der Biotech-Industrie bei einem hochkarätigen Fachkongress, einer Industrieausstellung und im Rahmen von One-on-one-Meetings zusammen, um die Temperatur der Branche für das nächste Jahr zu messen und zu versuchen, den einen oder anderen “Big Deal“ abzuschließen. LISA war auch dieses Jahr im Rahmen des Advantage Austria Gemeinschaftsstand dabei.
Partnering an den Ausstellungsständen
Die BIO 2012 brachte dabei viele Neuigkeiten mit sich. Da die Veranstalter das Hauptaugenmerk auf die Ausstellung legen wollten, fanden im neuen BIO-Konzept die Partnering-Meetings in erster Linie direkt an den Ausstellungsständen statt: eine zusätzliche Herausforderung an die Architekten und Organisatoren der Stände. Das Fazit von Bernhard Fischer, CEO des Wiener Start-up-Unternehmens Apeptico: „Das neue Partnering-System hat nach Anlaufschwierigkeiten gut funktioniert. Die Meetings waren durchwegs informativ und es kam zu einem guten Erfahrungsaustausch.“ DAuch für Life Science Austria bot führte viele gute Gespräche.
Der zweite Tag der BIO war traditionellerweise von heftigem Partnering und den sogenannten „Super Sessions“ der beiden großen Beratungsfirmen Ernst & Young und Burrill geprägt, in denen die großen Trends der Biotechnologie-Branche beleuchtet wurden. Beide Berichte malten eine eher düstere Zukunftsperspektive für Biotech-Unternehmen. Ernst & Young beleuchtete in einem „Beyond Borders“-Bericht vor allem die finanzielle Situation der Branche. Nach den Jahren der Krise sind nun die Finanzzahlen der Branche wieder auf dem davor gekannten Niveau, nach groben Einschnitten in Forschung und Entwicklung wird wieder in die Biotech-Industrie investiert. Die Konsolidierungsschritte, die aufgrund der Krise notwendig waren, werden jedoch vielfach nicht wieder rückgängig gemacht. Immer noch schwierig ist es für Biotech Start-Ups, an Venture Capital heranzukommen, auch die im Zuge von „Upfront Payments“ bei Zustandekommen einer Lizenzvereinbarung fließenden Summen werden kleiner. Immer öfter entsteht daher die Notwendigkeit, Projekte schon in Frühphasen aufzugeben, um nicht zu einem späteren Zeitpunkt eine viel teurere Niederlage hinnehmen zu müssen. Die großen Pharma-Unternehmen stehen aufgrund der vielen auslaufenden Blockbuster-Patente in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen.
Österreicher laden zu Networking-Empfang
Aus österreichischer Sicht war klarerweise der Networking-Empfang „The Sound of Austrian Science“ das Highlight der diesjährigen BIO. Life Science Austria lud zu österreichischem Wein und süßen Spezialitäten in den eleganten MIT Faculty Club. An die 100 Gäste lauschten den Erfahrungen der beiden erfolgreichen Biotech-Entrepreneure Hans Loibner (Apeiron Biologics) und Tillman Gerngross (Adimab) und konnten so mehr über die unterschiedlichen Herausforderungen der Biotech-Firmengründung auf beiden Seiten des Atlantiks erfahren. Nach dem offiziellen Programm tauschten sich die Teilnehmer (sowohl die österreichischen Firmen, die an der BIO teilnehmen, als auch internationale Geschäftspartner) in entspannter Atmosphäre aus und ließen den Abend ausklingen.
Für Andreas Pföstl von der Patentanwaltskanzlei Sonn & Partner waren „die Gespräche durchwegs ausgezeichnet. Ich komme mit einer Vielzahl neuer Kontakte von der BIO zurück und konnte Bestehende weiter vertiefen.“ Herwig Reichl von der Firma Hämosan gefiel die Möglichkeit, auch die Kontakte mit den österreichischen Ausstellern zu vertiefen: „Ich hatte erstaunlich vielfältige Meetings und finde es gut, dass auch soviel Zeit bleibt, sich mit den anderen österreichischen Firmen am Stand auszutauschen. Die Möglichkeit, die die AWO mit dem Austrian Experts Corner bietet, ist vor allem für kleine Firmen sehr wichtig.“
Mit einer Gala Reception im beeindruckenden Museum of Fine Arts in Boston klang auch der dritte Tag der BIO aus. Die Sponsoren von „Biomaryland“ haben sich diesen Event einiges kosten lassen und konnten das Publikum mit einer Tanzshow und gutem Essen beeindrucken.
Insgesamt nahmen mehr als 16.500 Biotech-Player aus 65 Ländern an der 2012 BIO International Convention teil. Damit hat die BIO wieder ihre Bedeutung für die globale Biotech-Szene bewiesen und sich als Veranstaltung erwiesen, auf der es wichtig ist, präsent zu sein. Auch für LISA ist diese Messe ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender. Es ist immer wieder spannend, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Auch die neusten Trends der Biotech-Szene sind hier zu erfahren.
2013 wird die BIO nach 2010 erneut in der „Windy City“ Chicago stattfinden.
News ArchivChancengleichheit im Forschungsumfeld bei CEMIT
Kinder und Karriere im Wissenschaftsbereich – zum Beispiel die aktuelle Femtech-Expertin Margreiter
Innsbruck (27.4.2012) CEMIT ist ein Unternehmen, in dem sich eine Karriere im naturwissenschaftlich-technischen Umfeld ideal mit der Familie vereinbaren lässt. Das zeigt die kürzlich erfolgte Wahl der CEMIT-Projektleiterin Fionnuala Margreiter zur Femtech-Expertin des Monats. Die gebürtige Irin ist bei der CEMIT für internationales Projektmanagement verantwortlich und betreut das Anfang des Jahres gestartete europäische Forschungsprojekt OPTATIO, bei dem neue Strategien im Kampf gegen das Multiple Myelom entwickelt werden, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks. Bei OPTATIO bringt sie zwölf internationale Partner unter einen Hut und sorgt dafür, dass die Abwicklung des Vier-Millionen-Projekts reibungslos abläuft. Die Mutter zweier kleiner Kinder arbeitet derzeit zwei Tage im Büro, sowie zeitweilig von zu Hause aus.
„Die Übernahme von Führungsfunktionen darf kein Widerspruch zum Familienleben sein, auch nicht für Frauen. Bei CEMIT zumindest ist dies Realität“, sagt die Prokuristin des Unternehmens, Barbara Frick. Von den derzeit 15 Angestellten haben rund die Hälfte einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, sechs Mitarbeiterinnen haben zwei oder mehr Kinder – darunter die beiden promovierten Biologinnen Frick und Margreiter. Cemit wurde 2009 bereits für den Staatspreis für Chancengleichheit nominiert.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird auch im Krebsforschungszentrum Oncotyrol, das von der CEMIT gemanagt wird, intensiv gefördert. Dafür sorgen eine aktive Karenzbegleitung, Babysitterbörse und die Kinder-Sommerferienbetreuung. Chancengleichheit gilt dabei auch für die Beschäftigung behinderter Mitarbeiter.
CEMIT organisiert Forschung und Innovation. Das Innsbrucker Unternehmen nimmt WissenschaftlerInnen an Universitäten und in der Industrie lästige Tätigkeiten ab, die bei der Entwicklung und Verwaltung großer Forschungsprojekte anfallen. Dadurch können sie sich auf ihre eigentliche wissenschaftliche Arbeit konzentrieren. CEMIT übernimmt Dienstleistungen wie Partnersuche, Kommunikation zum Fördergeber, Personalverwaltung, Controlling, Infrastruktur, Organisation von Meetings und Veranstaltungen, Rechtsberatung z.B. in Patentfragen und Öffentlichkeitsarbeit. In den regionalen, nationalen oder internationalen Konsortien arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an Gesundheits-Themen wie Krebs- oder Alternsforschung.
Center of Excellence in Medicine and IT (CEMIT): www.cemit.at
Oncotyrol: www.oncotyrol.at
Femtech: www.femtech.at
Fionnuala Margreiter als Femtech-Expertin des Monats: http://www.femtech.at/aktivitaeten/expertin-des-monats/expertinnen-2012/april-2012.html
Forschung und Familie in Oncotyrol: http://www.oncotyrol.at/folgeseite.cfm?id=564
Nähere Infos zu FP7-Projekt OPTATIO: http://www.oncotyrol.at/folgeseite.cfm?id=379&n_id=645&snippetmode=detail
http://www.cemit.at/projekte/eu-fp7-optatio.html
Seventh Framework Programme (FP7): http://cordis.europa.eu/fp7/home_en.html
Rückfragen:
Dipl.-Chem. Carola Hanisch CEMIT – Center of Excellence in Medicine and IT GmbH 6020 Innsbruck, Karl-Kapfererstr.5 Tel. +43.512.576523-221, Fax. +43.512.576523-301 Email: carola.hanisch@cemit.at www.cemit.at News ArchivMarktsondierungsreise: Gesundheit und Medizintechnik | Dänemark | 22. – 24. Mai 2012
Das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen sowie Life Science Austria Vienna (LISAvienna) und Life Science Austria (LISA) laden Sie zur Marktsondierungsreise Gesundheit und Medizintechnik Dänemark ein.
Kopenhagen | Dänemark
Die dänische Regierung hat vor rund drei Jahren die komplette Modernisierung des Gesundheitsbereiches in Gang gesetzt. Ziel ist es, die 30-40 Jahre alten Strukturen und Gebäude zusammenzulegen, um–, aus- und neuzubauen und durch die Schaffung von Super-Krankenhäusern neu zu organisieren. Hierfür setzen die Planer u.a. auf Erfahrungen aus dem Ausland und Innovationen die durch regionale Innovationshäuser unterstützt werden. Mit EUR 5,4 Mrd. für die zukünftigen Krankenhausprojekte ist Dänemark ein Markt, der österreichischen Produkten, Zulieferfirmen und Know-how Trägern hervorragende Marktchancen bietet.
Ziel der Marktsondierungsreise ist es,
- Ihnen einen Überblick über den Gesundheitsmarkt in Dänemark zu geben,
- erste Kontakte zu knüpfen sowie
- Trends und Chancen für Ihr Unternehmen aufzuzeigen.
Die Reise wird u.a. von Hr. Mag. Thomas Strecker Leitner geplant und begleitet, der u.a. als Planer für das LKH Klagenfurt tätig war, derzeit als Berater und Logistikplaner für Krankenhäuser in Dänemark tätig ist und damit eine eingehende Marktkenntnis hat.
Die Themenschwerpunkte dieser Marktsondierungsreise sind
- E-Health,
- Telemedizin und Medizintechnik,
- Innovation im Krankenhausbau und
- Life Science.
Wir planen tonangebende Krankenhäuser und Entscheidungsträger zu besuchen, eine Besichtigung eines Medizintechnikproduzenten und ein Treffen mit dem Medicon Valley Life Science Cluster. Im Rahmen eines Networking Events mit einem Austrian Business Circle besteht die Möglichkeit sich mit Vertretern von verschiedenen Branchenverbänden, potentiellen Zusammenarbeitspartnern und bereits etablierten österreichischen Firmen und Führungskräften auszutauschen.
Abschluss der Marktsondierungsreise ist ein Besuch der Health Rehab Scandinavia, eine Messe mit mehr als 200 Ausstellern in den Bereichen Krankenhäuser und Medizintechnik, Hilfsmittel und Forschung und Entwicklung.
Als „Follow Up“ zur Marktsondierungsreise sind Einzelbetreuungen, eine Wirtschaftsmission medio 2013 und eventuell eine aktive Präsentation in einer Konferenz zum Thema Logistik im Krankenhaus vorgesehen.
Der Teilnahmebeitrag ist
- für Mitglieder EUR 400 (zzgl. 20% USt.)
- für Nichtmitglieder EUR 800 (zzgl. 20% USt.)
Nicht im Preis inkludiert sind die Reise- und Übernachtungskosten.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter: http://portal.wko.at?622055.
Anmeldeschluss ist der 04. Mai 2012.
Event ArchivLISA wirbt auf der MEDTEC Europe 2012 für österreichische Medizintechnik-Unternehmen
austria wirtschaftsservice (aws) Programm Life Science Austria (LISA) präsentiert den Medizintechnik-Standort Österreich auf der MEDTEC 2012 (13. – 15. März): Auf 420m², dem zweitgrößten Stand der Messe, sind österreichische Spitzenleistungen der Medizintechnik zu sehen – von elektronischen Bauteilen bis zu innovativen High-Tech Geräten. Besuchen Sie uns in Halle 8!
Wien, 13. März 2012 – Auf der MEDTEC Europe 2012, der bedeutendsten Fachmesse für Hersteller und Zulieferer medizintechnischer Produkte, präsentieren sich 19 österreichische Medizintechnik-Unternehmen sowie die regionalen Life Science Clusterorganisationen Gesundheits-Cluster Oberösterreich, Human.Technology.Styria und die Standortagentur Tirol unter dem gemeinsamen Dach des LISA Internationalen Standortmarketings. Der 420m² große Gemeinschaftsstand wird bereits zum vierten Mal vom oberösterreichischen Gesundheits-Cluster organisiert.
Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der austria wirtschaftsservice zeigt sich von der Fülle der präsentierten Medizintechnik-Innovationen beeindruckt: „Die auf der MEDTEC vertretenen österreichischen Medizintechnikfirmen präsentieren Produkte und Leistungen, die von elektronischen Bauteilen über die Bearbeitung spezieller Materialien bis hin zu innovativen High-Tech Geräten reichen. Wir unterstützen österreichische Unternehmen und Forschungsinstitutionen auf ihrem Weg auf den internationalen Markt. Hier auf der Medtec können wir wieder einmal beweisen, wie viel Innovationskraft in österreichischen Medizintechnikunternehmen steckt.“
Folgende Firmen und Organisationen werden bei der MEDTEC 2012 am LISA Gemeinschaftsstand vertreten sein:
- ABA – Invest in Austria
- abatec group AG
- AIT Austrian Institute of Technology GmbH
- AKAtech Produktions- und Handels GmbH
- AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG
- Gesundheitscluster Oberösterreich
- Ginzinger electronic systems GmbH
- Greiner Bio-One GmbH
- human.technology.styria
- Life Science Austria
- Lenzing Technik GmbH
- MARK Metallwarenfabrik GmbH
- Mould & Matic Solutions GmbH
- PAYER International Technologies GmbH
- Rico Elastomere Projecting GmbH
- Sasse Elektronik GmbH
- Senoplast Klepsch & Co GmbH
- Schinko GmbH
- Sony DADC Austria AG
- Standortagentur Tirol/Cluster Life Sciences
- System Industrie Electronic GmbH
- TAGnology RFID GmbH
- VTU Engineering GmbH
- Wild Austria GmbH
Zukunftsmarkt Medizintechnik für Standort Österreich
Der Markt für Medizintechnik und medizinische Geräte ist stark im Wachstum begriffen. So waren 2010 in Österreich insgesamt 112 Unternehmen tätig, die derartige Medizinprodukte entwickelt, produziert oder vertrieben hatten. Die Branche ist ein wichtiger Arbeitgeber: Fast 6000 Menschen sind in Medizintechnik- Unternehmen beschäftigt. Die Medizintechnik ist jedoch nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber in Österreich, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. 2010 betrug der Gesamtumsatz des Sektors knapp 1,6 Milliarden Euro.
Zu dieser rasanten Entwicklung tragen auch die exzellenten Standortbedingungen in Österreich bei. „Österreich ist ein guter Boden für Medizintechnik Unternehmen“, sagt Johann Moser, Geschäftsführer der aws. „Für den Standort sprechen erstklassige akademische Einrichtungen, gut ausgebildete Arbeitskräfte, exzellente wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine ausgezeichnete Förderlandschaft. Die aws fördert innovative Medizintechnik-Projekte mit Krediten, Zuschüssen und Garantien.“
Über Life Science Austria (LISA):
Life Science Austria (LISA) bewirbt den österreichischen Life Science Sektor international und ist der Hauptansprechpartner in allen Fragen zum Sektor. LISA ist der Entwicklung und dem Wachstum der österreichischen Life Science Szene zu einem führenden Baustein der österreichischen Wirtschaft verpflichtet. Im internationalen Bereich verfolgt LISA das Ziel österreichische Life Science Spitzenleistungen in der ganzen Welt bekannt zu machen.
LISA repräsentiert Firmen im therapeutischen, medizintechnischen und diagnostischen Bereich, sowie Anbieter von Schlüsseltechnologien und zugehörige Dienstleister, die in den fünf österreichischen Life Science Clustern ecoplus (Niederösterreich), Gesundheitscluster (Oberösterreich), LISA Vienna Region (Vienna), Human Technology Styria (Steiermark) und die Standortagentur Tirol/Life Science Cluster (Tirol) vertreten sind.
Mehr Information unter: www.lifescienceaustria.at
Über austria wirtschaftsservice GmbH (aws):
Die austria wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderbank des Bundes. Als Spezialbank im öffentlichen Eigentum ist sie auf Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet. Die aws sorgt für Wachstums- und Entwicklungschancen dort, wo der freie Markt diese nicht in vollem Umfang garantieren kann. Das wird durch die Vergabe von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten, durch die Übernahme von Haftungen, durch Eigenkapital sowie durch Begleitung und Beratung erreicht. Ein Teil der Mittel der aws kommt aus dem erp-Fonds, einer Kapitalzuwendung des Marshall-Planes der Vereinigten Staaten von Amerika.
Mehr Information unter: www.awsg.at
Rückfragehinweis:
austria wirtschaftsservice
Mag. (FH) Sonja Polan
Life Science Austria (LISA)
Tel.: 01 / 501 75 – 510
Mobil: 0664 8144 353
Fax: 01 / 501 75 – 908
s.polan@awsg.at
austria wirtschaftsservice
Mag. Matthias Bischof
Leiter Unternehmenskommunikation / Internationale Agenden
Tel.: 01 / 501 75 – 375
m.bischof@awsg.at
Memorandum of Understanding: Drei Medizintechnik-Regionen auf gemeinsamem Kurs
Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl: „Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für den entscheidenden Mehrwert und Marktvorteil.“
Auf der derzeit in Stuttgart stattfindenden MEDTEC Europe (13. bis 15. März 2012), der internationalen Leitmesse für Zulieferbetriebe der Medizintechnik, haben die drei Life-Science-Organisationen BIOPRO Baden-Württemberg, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark ein „Memorandum of Understanding (MoU)“ unterzeichnet, um ihre künftige Zusammenarbeit zu besiegeln.
“Ziel dieses internationalen Zusammenschlusses ist es, eine transregionale, strategische Kooperation im Bereich der Life-Science-Technologien zwischen den drei Regionen zu etablieren, um die teilnehmenden Cluster-Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen der Regionen noch stärker zu vernetzen“, so Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.
Dabei steht der Clustergedanke im Mittelpunkt: Die Bereiche Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit vernetzen und Innovationen gemeinsam vorantreiben. Die Kooperation zwischen Oberösterreich und Baden-Württemberg besteht schon seit einigen Jahren und hat sich stets als sehr hilfreich erwiesen. Mit der Einbindung der Steiermark ziehen nun drei starke Medizintechnik-Regionen an einem Strang.
Synergien nutzen für den entscheidenden Mehrwert
Bereits zum vierten Mal organisiert der Gesundheits-Cluster, eine Initiative der Clusterland Oberösterreich GmbH – unter der Dachmarke Life Science Austria (LISA) – den Österreichischen Gemeinschaftsstand auf der MEDTEC Europe in Stuttgart. „Wie wichtig der internationale Markt für oberösterreichische Unternehmen ist, zeigt die rege Teilnahme von 22 Unternehmen und drei Regionen am 420 m² großen LISA-Gruppenstand. Ein Grund mehr die Kooperation mit der Medizintechnik-Region Baden-Württemberg weiter zu intensivieren“, betont Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.
Gerade im Zukunftsmarkt der Medizin- und Gesundheitstechnologie sind Innovationen das A & O. Dabei können Kooperationen mit anderen starken Medizintechnik-Regionen einen erheblichen Mehrwert bieten. Aufgrund der regionalen Nähe und der vielen ansässigen Big-Player der Branche, ist Baden-Württemberg ein besonders wichtiger Markt für österreichische Betriebe. Zugleich schätzen deutsche Unternehmen die zahlreichen Nischenprodukte, innovativen Lösungen und flexiblen Stückzahlen der Alpenrepublik.
DI (FH) Philipp Wittmann, Manager des Gesundheits-Clusters, ergänzt: „Durch die Vernetzung verschiedener Cluster-Initiativen, wie jene Kooperation zwischen den Regionen Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg, haben Unternehmen die Möglichkeit, länderübergreifend Synergien und Know-how nachhaltig zu bündeln, um gemeinsam am internationalen Markt stark zu sein.“
MEDTEC Europe – Treffpunkt der europäischen Medizintechnik
Seit ihrem Debüt im Jahr 2002 ist die MEDTEC Europe zu einem Pflichttermin für Akteure in der gesamten Wertschöpfungskette der Medizinprodukteherstellung avanciert. Nach den neuesten Daten von Eucomed erwirtschaftet die europäische Medizintechnikbranche einen Umsatz von über 95 Mrd. Euro, wovon 7,5 Mrd. wieder in die Forschung und Entwicklung investiert werden. Mit mehr als 1.000 Ausstellern und über 13.500 Besuchern auf der letztjährigen Messe ist die MEDTEC Europe eindeutig die größte Fachveranstaltung ihrer Art. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die Produkte und Technologien, die für die Medizintechnik von heute sowie die Geräte der nächsten Generation unentbehrlich sind. Weitere Infos: http://www.medteceurope.com/
Pressekontakt:
Michaela Scheweder
Kommunikation Gesundheits-Cluster
+43 664 884 95298
michaela.scheweder@clusterland.at
LISA bei der Arab Health
LISA präsentiert österreichische Medizintechnik Innovationen im arabischen Raum
Am 23. Jänner startete in Dubai die 38. Auflage der Fachmesse „Arab Health“, die gleich am ersten Tag eine Steigerung der Besucherzahlen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete. Life Science Austria (LISA) war in diesem Jahr das erste Mal mit einem Gemeinschaftsauftritt vertreten, auf dem die drei Clusterorganisationen Human Technology Styria, Gesundheitscluster Oberösterreich und LISAvienna und auch Life Science Austria den Besuchern aus dem arabischen Raum österreichische Medizintechnik-Innovationen präsentierten. Der Besucherstrom war stark und die Aussteller zeigten sich von den Kontaktmöglichkeiten durchwegs positiv angetan.
Die LISA Lounge war Teil des österreichischen Gruppenstands, der in bewährter Weise von der österreichischen Wirtschaftskammer organisiert wurde. Auf 500 m² präsentierten sich insgesamt 35 österreichische Medizintechnik-Unternehmen.
Mit über 71.000 Besuchern aus 137 Ländern und 3.000 Ausstellern aus 60 Ländern stellt die „Arab Health“ den wichtigsten Healthcare-Event im Mittleren Osten dar. Die weltweit zweitgrößte Medizintechnikmesse findet alljährlich im Dubai International Convention & Exhibition Centre statt, begleitet wird die Ausstellung vom Arab Health Congress. Besonders im Rampenlicht standen dieses Jahr „Mobile Health“, die Herausforderungen einer alternden Bevölkerung und damit verbunden das Thema Diabetes.
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