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Chancengleichheit im Forschungsumfeld bei CEMIT

Kinder und Karriere im Wissenschaftsbereich –  zum Beispiel die aktuelle Femtech-Expertin Margreiter

Innsbruck (27.4.2012)  CEMIT ist ein Unternehmen, in dem sich eine Karriere im naturwissenschaftlich-technischen Umfeld ideal mit der Familie vereinbaren lässt. Das zeigt die kürzlich erfolgte Wahl der CEMIT-Projektleiterin Fionnuala Margreiter zur Femtech-Expertin des Monats. Die gebürtige Irin ist bei der CEMIT für internationales Projektmanagement verantwortlich und betreut das Anfang des Jahres gestartete europäische Forschungsprojekt OPTATIO, bei dem neue Strategien im Kampf gegen das Multiple Myelom entwickelt werden, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks. Bei OPTATIO bringt sie zwölf internationale Partner unter einen Hut und sorgt dafür, dass die Abwicklung des Vier-Millionen-Projekts reibungslos abläuft. Die Mutter zweier kleiner Kinder arbeitet derzeit zwei Tage im Büro, sowie zeitweilig von zu Hause aus.

„Die Übernahme von Führungsfunktionen darf kein Widerspruch zum Familienleben sein, auch nicht für Frauen. Bei CEMIT zumindest ist dies Realität“, sagt die Prokuristin des Unternehmens, Barbara Frick. Von den derzeit 15 Angestellten haben rund die Hälfte einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, sechs Mitarbeiterinnen haben zwei oder mehr Kinder – darunter die beiden promovierten Biologinnen Frick und Margreiter. Cemit wurde 2009 bereits für den Staatspreis für Chancengleichheit nominiert.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird auch im Krebsforschungszentrum Oncotyrol, das von der CEMIT gemanagt wird, intensiv gefördert. Dafür sorgen eine aktive Karenzbegleitung, Babysitterbörse und die Kinder-Sommerferienbetreuung. Chancengleichheit gilt dabei auch für die Beschäftigung behinderter Mitarbeiter.

CEMIT organisiert Forschung und Innovation. Das Innsbrucker Unternehmen nimmt WissenschaftlerInnen an Universitäten und in der Industrie lästige Tätigkeiten ab, die bei der Entwicklung und Verwaltung großer Forschungsprojekte anfallen. Dadurch können sie sich auf ihre eigentliche wissenschaftliche Arbeit konzentrieren. CEMIT übernimmt Dienstleistungen wie Partnersuche,  Kommunikation zum Fördergeber, Personalverwaltung, Controlling, Infrastruktur, Organisation von Meetings und Veranstaltungen, Rechtsberatung z.B. in Patentfragen und Öffentlichkeitsarbeit. In den regionalen, nationalen oder internationalen Konsortien arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an Gesundheits-Themen wie Krebs- oder Alternsforschung.

Center of Excellence in Medicine and IT (CEMIT): www.cemit.at

Oncotyrol: www.oncotyrol.at

Femtech: www.femtech.at

Fionnuala Margreiter als Femtech-Expertin des Monats: http://www.femtech.at/aktivitaeten/expertin-des-monats/expertinnen-2012/april-2012.html

Forschung und Familie in Oncotyrol: http://www.oncotyrol.at/folgeseite.cfm?id=564

Nähere Infos zu FP7-Projekt OPTATIO: http://www.oncotyrol.at/folgeseite.cfm?id=379&n_id=645&snippetmode=detail

http://www.cemit.at/projekte/eu-fp7-optatio.html

Seventh Framework Programme (FP7): http://cordis.europa.eu/fp7/home_en.html

Rückfragen:

Dipl.-Chem. Carola Hanisch
CEMIT – Center of Excellence in Medicine and IT GmbH
6020 Innsbruck, Karl-Kapfererstr.5
Tel. +43.512.576523-221, Fax. +43.512.576523-301
Email: carola.hanisch@cemit.at
www.cemit.at

Newsarchiv

Marktsondierungsreise: Gesundheit und Medizintechnik | Dänemark | 22. – 24. Mai 2012

22.05.2012 - 24.05.2012, LISA Events

Das AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen sowie Life Science Austria Vienna (LISAvienna) und Life Science Austria (LISA) laden Sie zur Marktsondierungsreise Gesundheit und Medizintechnik Dänemark ein.

Kopenhagen | Dänemark

Die dänische Regierung hat vor rund drei Jahren die komplette Modernisierung des Gesundheitsbereiches in Gang gesetzt. Ziel ist es, die 30-40 Jahre alten Strukturen und Gebäude zusammenzulegen, um–, aus- und neuzubauen und durch die Schaffung von Super-Krankenhäusern neu zu organisieren. Hierfür setzen die Planer u.a. auf Erfahrungen aus dem Ausland und Innovationen die durch regionale Innovationshäuser unterstützt werden. Mit EUR 5,4 Mrd. für die zukünftigen Krankenhausprojekte ist Dänemark ein Markt, der österreichischen Produkten, Zulieferfirmen und Know-how Trägern hervorragende Marktchancen bietet.

Ziel der Marktsondierungsreise ist es,

  • Ihnen einen Überblick über den Gesundheitsmarkt in Dänemark zu geben,
  • erste Kontakte zu knüpfen sowie
  • Trends und Chancen für Ihr Unternehmen aufzuzeigen.

Die Reise wird u.a. von Hr. Mag. Thomas Strecker Leitner geplant und begleitet, der u.a. als Planer für das LKH Klagenfurt tätig war, derzeit als Berater und Logistikplaner für Krankenhäuser in Dänemark tätig ist und damit eine eingehende Marktkenntnis hat.

Die Themenschwerpunkte dieser Marktsondierungsreise sind

  • E-Health,
  • Telemedizin und Medizintechnik,
  • Innovation im Krankenhausbau und
  • Life Science.

Wir planen tonangebende Krankenhäuser und Entscheidungsträger zu besuchen, eine Besichtigung eines Medizintechnikproduzenten und ein Treffen mit dem Medicon Valley Life Science Cluster. Im Rahmen eines Networking Events mit einem Austrian Business Circle besteht die Möglichkeit sich mit Vertretern von verschiedenen Branchenverbänden, potentiellen Zusammenarbeitspartnern und bereits etablierten österreichischen Firmen und Führungskräften auszutauschen.

Abschluss der Marktsondierungsreise ist ein Besuch der Health Rehab Scandinavia, eine Messe mit mehr als 200 Ausstellern in den Bereichen Krankenhäuser und Medizintechnik, Hilfsmittel und Forschung und Entwicklung.

Als „Follow Up“ zur Marktsondierungsreise sind Einzelbetreuungen, eine Wirtschaftsmission medio 2013 und eventuell eine aktive Präsentation in einer Konferenz zum Thema Logistik im Krankenhaus vorgesehen.

Der Teilnahmebeitrag ist

  • für Mitglieder EUR 400 (zzgl. 20% USt.)
  • für Nichtmitglieder EUR 800 (zzgl. 20% USt.)

Nicht im Preis inkludiert sind die Reise- und Übernachtungskosten.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter: http://portal.wko.at?622055.

Anmeldeschluss ist der 04. Mai 2012.

Eventarchiv

LISA wirbt auf der MEDTEC Europe 2012 für österreichische Medizintechnik-Unternehmen

austria wirtschaftsservice (aws) Programm Life Science Austria (LISA) präsentiert den Medizintechnik-Standort Österreich auf der MEDTEC 2012 (13. – 15. März): Auf 420m², dem zweitgrößten Stand der Messe, sind österreichische Spitzenleistungen der Medizintechnik zu sehen – von elektronischen Bauteilen bis zu innovativen High-Tech Geräten. Besuchen Sie uns in Halle 8!

Wien, 13. März 2012 – Auf der MEDTEC Europe 2012, der bedeutendsten Fachmesse für Hersteller und Zulieferer medizintechnischer Produkte, präsentieren sich 19 österreichische Medizintechnik-Unternehmen sowie die regionalen Life Science Clusterorganisationen Gesundheits-Cluster Oberösterreich, Human.Technology.Styria und die Standortagentur Tirol unter dem gemeinsamen Dach des LISA Internationalen Standortmarketings. Der 420m² große Gemeinschaftsstand wird bereits zum vierten Mal vom oberösterreichischen Gesundheits-Cluster organisiert.

Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der austria wirtschaftsservice zeigt sich von der Fülle der präsentierten Medizintechnik-Innovationen beeindruckt: „Die auf der MEDTEC vertretenen österreichischen Medizintechnikfirmen präsentieren Produkte und Leistungen, die von elektronischen Bauteilen über die Bearbeitung spezieller Materialien bis hin zu innovativen High-Tech Geräten reichen. Wir unterstützen österreichische Unternehmen und Forschungsinstitutionen auf ihrem Weg auf den internationalen Markt. Hier auf der Medtec können wir wieder einmal beweisen, wie viel Innovationskraft in österreichischen Medizintechnikunternehmen steckt.“

Folgende Firmen und Organisationen werden bei der MEDTEC 2012 am LISA Gemeinschaftsstand vertreten sein:

  • ABA – Invest in Austria
  • abatec group AG
  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • AKAtech Produktions- und Handels GmbH
  • AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG
  • Gesundheitscluster Oberösterreich
  • Ginzinger electronic systems GmbH
  • Greiner Bio-One GmbH
  • human.technology.styria
  • Life Science Austria
  • Lenzing Technik GmbH
  • MARK Metallwarenfabrik GmbH
  • Mould & Matic Solutions GmbH
  • PAYER International Technologies GmbH
  • Rico Elastomere Projecting GmbH
  • Sasse Elektronik GmbH
  • Senoplast Klepsch & Co GmbH
  • Schinko GmbH
  • Sony DADC Austria AG
  • Standortagentur Tirol/Cluster Life Sciences
  • System Industrie Electronic GmbH
  • TAGnology RFID GmbH
  • VTU Engineering GmbH
  • Wild Austria GmbH

Zukunftsmarkt Medizintechnik für Standort Österreich

Der Markt für Medizintechnik und medizinische Geräte ist stark im Wachstum begriffen. So waren 2010 in Österreich insgesamt 112 Unternehmen tätig, die derartige Medizinprodukte entwickelt, produziert oder vertrieben hatten. Die Branche ist ein wichtiger Arbeitgeber: Fast 6000 Menschen sind in Medizintechnik- Unternehmen beschäftigt. Die Medizintechnik ist jedoch nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber in Österreich, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. 2010 betrug der Gesamtumsatz des Sektors knapp 1,6 Milliarden Euro.

Zu dieser rasanten Entwicklung tragen auch die exzellenten Standortbedingungen in Österreich bei. „Österreich ist ein guter Boden für Medizintechnik Unternehmen“, sagt Johann Moser, Geschäftsführer der aws. „Für den Standort sprechen erstklassige akademische Einrichtungen, gut ausgebildete Arbeitskräfte, exzellente wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine ausgezeichnete Förderlandschaft. Die aws fördert innovative Medizintechnik-Projekte mit Krediten, Zuschüssen und Garantien.“

Über Life Science Austria (LISA):

Life Science Austria (LISA) bewirbt den österreichischen Life Science Sektor international und ist der Hauptansprechpartner in allen Fragen zum Sektor. LISA ist der Entwicklung und dem Wachstum der österreichischen Life Science Szene zu einem führenden Baustein der österreichischen Wirtschaft verpflichtet. Im internationalen Bereich verfolgt LISA das Ziel österreichische Life Science Spitzenleistungen in der ganzen Welt bekannt zu machen.

LISA repräsentiert Firmen im therapeutischen, medizintechnischen und diagnostischen Bereich, sowie Anbieter von Schlüsseltechnologien und zugehörige Dienstleister, die in den fünf österreichischen Life Science Clustern ecoplus (Niederösterreich), Gesundheitscluster (Oberösterreich), LISA Vienna Region (Vienna), Human Technology Styria (Steiermark) und die Standortagentur Tirol/Life Science Cluster (Tirol) vertreten sind.

Mehr Information unter: www.lifescienceaustria.at

Über austria wirtschaftsservice GmbH (aws):

Die austria wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderbank des Bundes. Als Spezialbank im öffentlichen Eigentum ist sie auf Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet. Die aws sorgt für Wachstums- und Entwicklungs­chancen dort, wo der freie Markt diese nicht in vollem Umfang garantieren kann. Das wird durch die Vergabe von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten, durch die Übernahme von Haftungen, durch Eigenkapital sowie durch Begleitung und Beratung erreicht. Ein Teil der Mittel der aws kommt aus dem erp-Fonds, einer Kapitalzuwendung des Marshall-Planes der Vereinigten Staaten von Amerika.

Mehr Information unter: www.awsg.at

Rückfragehinweis:

austria wirtschaftsservice
Mag. (FH) Sonja Polan
Life Science Austria (LISA)
Tel.: 01 / 501 75 – 510
Mobil: 0664 8144 353
Fax: 01 / 501 75 – 908
s.polan@awsg.at

austria wirtschaftsservice
Mag. Matthias Bischof
Leiter Unternehmenskommunikation / Internationale Agenden
Tel.:  01 / 501 75 – 375
m.bischof@awsg.at

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Memorandum of Understanding: Drei Medizintechnik-Regionen auf gemeinsamem Kurs

Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl: „Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für den entscheidenden Mehrwert und Marktvorteil.“

Unterzeichnung des Memorandum of Understanding durch die Regionenvertreter. vlnr.: DI (FH) Philipp Wittmann (Gesundheits-Cluster), Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl, Dr. Robert Gfrerer (Human.technology Styria GmbH), Dr. Ralf Kindervater (BIOPRO Baden-Württemberg GmbH)Auf der derzeit in Stuttgart stattfindenden MEDTEC Europe (13. bis 15. März 2012), der internationalen Leitmesse für Zulieferbetriebe der Medizintechnik, haben die drei Life-Science-Organisationen BIOPRO Baden-Württemberg, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark ein „Memorandum of Understanding (MoU)“ unterzeichnet, um ihre künftige Zusammenarbeit zu besiegeln.

“Ziel dieses internationalen Zusammenschlusses ist es, eine transregionale, strategische Kooperation im Bereich der Life-Science-Technologien zwischen den drei Regionen zu etablieren, um die teilnehmenden Cluster-Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen der Regionen noch stärker zu vernetzen“, so Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.

Dabei steht der Clustergedanke im Mittelpunkt: Die Bereiche Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit vernetzen und Innovationen gemeinsam vorantreiben. Die Kooperation zwischen Oberösterreich und Baden-Württemberg besteht schon seit einigen Jahren und hat sich stets als sehr hilfreich erwiesen. Mit der Einbindung der Steiermark ziehen nun drei starke Medizintechnik-Regionen an einem Strang.

Synergien nutzen für den entscheidenden Mehrwert

Bereits zum vierten Mal organisiert der Gesundheits-Cluster, eine Initiative der Clusterland Oberösterreich GmbH – unter der Dachmarke Life Science Austria (LISA) – den Österreichischen Gemeinschaftsstand auf der MEDTEC Europe in Stuttgart. „Wie wichtig der internationale Markt für oberösterreichische Unternehmen ist, zeigt die rege Teilnahme von 22 Unternehmen und drei Regionen am 420 m² großen LISA-Gruppenstand. Ein Grund mehr die Kooperation mit der Medizintechnik-Region Baden-Württemberg weiter zu intensivieren“, betont Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.

Gerade im Zukunftsmarkt der Medizin- und Gesundheitstechnologie sind Innovationen das A & O. Dabei können Kooperationen mit anderen starken Medizintechnik-Regionen einen erheblichen Mehrwert bieten. Aufgrund der regionalen Nähe und der vielen ansässigen Big-Player der Branche, ist Baden-Württemberg ein besonders wichtiger Markt für österreichische Betriebe. Zugleich schätzen deutsche Unternehmen die zahlreichen Nischenprodukte, innovativen Lösungen und flexiblen Stückzahlen der Alpenrepublik.

DI (FH) Philipp Wittmann, Manager des Gesundheits-Clusters, ergänzt: „Durch die Vernetzung verschiedener Cluster-Initiativen, wie jene Kooperation zwischen den Regionen Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg, haben Unternehmen die Möglichkeit, länderübergreifend Synergien und Know-how nachhaltig zu bündeln, um gemeinsam am internationalen Markt stark zu sein.“

MEDTEC Europe – Treffpunkt der europäischen Medizintechnik

Seit ihrem Debüt im Jahr 2002 ist die MEDTEC Europe zu einem Pflichttermin für Akteure in der gesamten Wertschöpfungskette der Medizinprodukteherstellung avanciert. Nach den neuesten Daten von Eucomed erwirtschaftet die europäische Medizintechnikbranche einen Umsatz von über 95 Mrd. Euro, wovon 7,5 Mrd. wieder in die Forschung und Entwicklung investiert werden. Mit mehr als 1.000 Ausstellern und über 13.500 Besuchern auf der letztjährigen Messe ist die MEDTEC Europe eindeutig die größte Fachveranstaltung ihrer Art. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die Produkte und Technologien, die für die Medizintechnik von heute sowie die Geräte der nächsten Generation unentbehrlich sind. Weitere Infos: http://www.medteceurope.com/

www.gesundheits-cluster.at

Pressekontakt:

Michaela Scheweder
Kommunikation Gesundheits-Cluster
+43 664 884 95298
michaela.scheweder@clusterland.at

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LISA bei der Arab Health

LISA präsentiert österreichische Medizintechnik Innovationen im arabischen Raum

Am 23. Jänner startete in Dubai die 38. Auflage der Fachmesse „Arab Health“, die gleich am ersten Tag eine Steigerung der Besucherzahlen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete. Life Science Austria (LISA) war in diesem Jahr das erste Mal mit einem Gemeinschaftsauftritt vertreten, auf dem die drei Clusterorganisationen Human Technology Styria, Gesundheitscluster Oberösterreich und LISAvienna und auch Life Science Austria den Besuchern aus dem arabischen Raum österreichische Medizintechnik-Innovationen präsentierten. Der Besucherstrom war stark und die Aussteller zeigten sich von den Kontaktmöglichkeiten durchwegs positiv angetan.

Die LISA Lounge war Teil des österreichischen Gruppenstands, der in bewährter Weise von der österreichischen Wirtschaftskammer organisiert wurde. Auf 500 m² präsentierten sich insgesamt 35 österreichische Medizintechnik-Unternehmen.

Mit über 71.000 Besuchern aus 137 Ländern und 3.000 Ausstellern aus 60 Ländern stellt die „Arab Health“ den wichtigsten Healthcare-Event im Mittleren Osten dar. Die weltweit zweitgrößte Medizintechnikmesse findet alljährlich im Dubai International Convention & Exhibition Centre statt, begleitet wird die Ausstellung vom Arab Health Congress. Besonders im Rampenlicht standen dieses Jahr „Mobile Health“, die Herausforderungen einer alternden Bevölkerung und damit verbunden das Thema Diabetes.

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Wertschöpfung bleibt in der Steiermark

Trotz der Übersiedlung von Roche Diagnostics Graz nach Rotkreuz (CH) bleiben wesentliche Wertschöpfungs-Anteile in der Steiermark: 2011 werden Aufträge im Wert von über 16 Mio. Euro an Zulieferer, und auch nach der endgültigen Standortschließung Mitte 2014 eine Wertschöpfung von rund 12 Mio. jährlich erwartet.

(Graz, 7. Dezember 2011) Roche-CEO Dr. Severin Schwan und der steirische Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann hatten bereits Anfang des Jahres vereinbart, dass große Teile der Wertschöpfung weiterhin in der Steiermark bleiben. Nun sind die konkreten Zahlen bekannt: Ein Auftragsvolumen von mehr als 16 Millionen Euro für steirische Zulieferer für 2011; ab Mitte 2014 wird eine Wertschöpfung von rund 12 Mio. Euro jährlich am Standort Steiermark erwartet. Profitieren werden davon die Unternehmen Seidel Elektronik (Auftragsvolumen 5 Mio., sieben neue Arbeitsplätze), M&R (4,5 Mio. plus Folgeauftrag von 2,5 Mio.), VTU Engineering (1,8
Mio.), VESCON Systemtechnik (900.000 Euro), Kozar Präzisionstechnik (800.000 Euro, drei neue Arbeitsplätze), Prototypenbau Meister (426.000 Euro). Im Bereich der Wissenschaft gibt es Kooperationen u.a. mit der Medizinischen Universität Graz sowie dem Research Center for Pharmaceutical Engineering RCPE (Rahmenvertrag über 1,25 Mio. Euro).

Für den steirischen Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann sind diese Erfolge ein Beleg dafür, dass wir damit Wertschöpfung und wichtige Arbeitsplätze in der Steiermark nicht nur halten, sondern ausbauen können. Buchmann weiter: Den steirischen Unternehmen aus dem Bereich Humantechnologie, eines von drei Leitthemen in der Steiermark, werden diese Aufträge auch Türen zu anderen Konzernen öffnen und Wachstum ermöglichen. Ich danke Roche-CEO Dr. Severin Schwan und seinem Team vor Ort in Graz für die Handschlagqualität und das deutliche Commitment zur Steiermark.”

Mir war es von Anfang persönlich wichtig, dass Roche auch zukünftig Synergien mit strategischen Partnern in der Steiermark nutzt und damit die regionale Wertschöpfung in der Steiermark bei Roche langfristig abgesichert werden kann , erläutert DI Ulrich Kanter, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Graz GmbH. Kanter weiter: Das Land Steiermark ist durch seine hoch-spezialisierten Unternehmen, zahlreiche Universitäten und erstklassigen F&E-Einrichtungen als Standort international attraktiv und bietet viele interessante Kooperationsmöglichkeiten in- und außerhalb der Clusterlandschaft. Ich freue mich, dass der Humantechnologie-Cluster den Standort Graz beim Aufbau dieser Kooperationen erfolgreich unterstützt hat und dass Roche auch nach der Absiedelung aus Graz dem Cluster als wichtiges Mitglied erhalten bleibt.

Lieferantenreisen zu Roche-Standorten in Deutschland und der Schweiz

Die vom Humantechnologie-Cluster gemeinsam mit Roche Diagnostics Graz im Juni dieses Jahres organisierten Reisen für steirische Zulieferer zu Roche-Standorten in Deutschland und der Schweiz waren ein voller Erfolg. Im Oktober konnten sich dann internationale Technologie-Scouts des Roche-Konzerns am Standort Graz von der Innovationskraft steirischer Unternehmen, Kompetenzzentren und Universitäten überzeugen. Bereits im Juni wurde im Rahmen der Lieferantenreise nach Rotkreuz (CH) der 4,5-Millionen-Euro-Auftrag an die M&R Automation GmbH, eines rund 200 Mitarbeiter zählenden Unternehmens für industrielle Automation mit Sitz in Grambach bei Graz, bekannt. Nun wurde auch ein Folgeauftrag in der Höhe von 2,5 Mio. Euro für eine zusätzliche Sensorfertigungsanlage erteilt. Aber auch für andere steirische Unternehmen gibt es Aufträge im Gesamtausmaß von über 16 Millionen Euro.

Steirisches Know-how für Roche Diagnostics

Folgende Aufträge mit steirischen Unternehmen sowie Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen sind konkret in Umsetzung begriffen:

Outsourcing von Baugruppen

SEIDEL Elektronik GmbH Nfg. KG

Die Firma Seidel Elektronik aus Deutschlandsberg wird zukünftig elektromechanische Baugruppen für die Blutgasanalysegeräte von Roche Diagnostics liefern. Das Outsourcing-Projekt umfasst in erster Stufe einen jährlichen Wert von 5 Mio. Euro Umsatz und zusätzlich sieben neue Arbeitsplätze bei der Firma Seidel. Diese Stellen sollen nach Möglichkeit mit Roche-Mitarbeitenden besetzt werden, um den zügigen und risikolosen Know-how-
Transfer zu ermöglichen. DI Andreas Brenner, Geschäftsführer der Firma Seidel, zu dem Outsourcing-Projekt: Wir freuen uns, unser langjährig aufgebautes Know-how im Bereich der Produktion von Medizintechnik nun auch für den Marktführer Roche einsetzen zu dürfen. Wir sehen dieser langfristig angelegten Partnerschaft mit Freude entgegen und streben an, dieses Projekt sowohl in Punkto Umsatz als auch in Punkto Arbeitsplätze noch
weiter auszubauen. Wir werden in den nächsten Wochen Roche-Mitarbeitende zu uns nach Deutschlandsberg einladen.

Kozar Präzisionstechnik

Das Grazer Unternehmen Kozar Präzisionstechnik übernimmt zukünftig die Schlauchkonfektion für die Blutgasanalysegeräte von Roche Diagnostics. Durch diese Outsourcingaktivitäten in der Größenordnung von 800.000 Euro werden zudem drei zusätzliche Arbeitsplätze bei Kozar geschaffen. Bei Roche Diagnostics Graz läuft hierzu eine interne Stellenausschreibung: die Firma Kozar möchte gerne Mitarbeitende und vorhandenes Know-how
übernehmen.

Weitere Aufträge an steirische Unternehmen

Weiters wurde an die Firmen VTU Engineering GmbH ein Auftrag in der Höhe von 1,8 Mio. Euro vergeben, davon rund 0,5 Mio. Euro für eine Begasungsanlage, der Rest für Know-how und Dienstleistungen in der Generalplanung. Ebenso zufrieden sein kann die Firma VESCON Systemtechnik GmbH aus Gleisdorf, welche den Auftrag für eine Produktionsanlage (Produktion von sog. Fluidpacks) in der Höhe von 900.000 Euro lukrieren konnte. Das Grazer Unternehmen Prototypenbau Meister bekam den Zuschlag für verschiedene kleinere Anlagen, wie etwa Trockentunnel, Begasungsschränke und Dispensiervorrichtungen in der Höhe von rund
426.000 EUR.

Wissenschaftskooperationen

Eine Kooperation, die sich aus dem Cluster-Netzwerk entwickelt hat, ist jene zwischen Ventana und der Medizinischen Universität Graz. Ventana Medical Systems, Inc., ein Mitglied der Roche-Gruppe, ist der führende Anbieter automatisierter Diagnosesysteme für die pathologische Anatomie. Die Instrumente und Reagenzsysteme von Ventana finden weltweit Anwendung in den Bereichen klinische Histologie und Zytologie sowie in pharmazeutischen Forschungslabors. Ulrich Kanter zur Kooperation: Ventana und die MedUni Graz werden gemeinsam an der Entwicklung und Validierung diagnostischer mikroskopischer Testes für Krebspatienten arbeiten. Die Kooperation wird zwei Arten von Projekten umfassen: erstens angewandte Forschungsprojekte, um Daten in Fachzeitschriften zu veröffentlichen, welche helfen, die Mechanismen von Krebs besser zu verstehen, und zweitens Produktentwicklungsprojekte, um Ärzten und Patienten Zugang zu neuartigen Tests zu schaffen. Mit dem Forschungszentrum RCPE (Research Center for Pharmaceutical Engineering)
konnte ein Rahmenvertrag in der Höhe von 1,25 Mio. Euro abgeschlossen werden. Die Forschungskooperation ist für die nächsten zweieinhalb Jahre anberaumt und wird sich hauptsächlich mit Optimierungsprojekten im Pasten-Bereich beschäftigen.

Für den Geschäftsführer des Humantechnologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer, ist die Tatsache, dass Roche auch weiterhin Clustermitglied bleiben und die Kooperationen und Einkäufe am Standort weiterführen wird, ein Beweis für die Stärke des Humantechnologie-Standortes Steiermark. Diese Stärke liegt in der Innovationskraft der steirischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen und darin, dass sehr Vieles durch strategische Kooperationen möglich gemacht wird. Gfrerer sieht darin auch das vom Cluster seit dem Vorjahr verfolgte Prinzip der Smart Specialisation , also der intelligenten Spezialisierung , bestätigt: Mit der Fokussierung auf unsere drei strategischen Korridore Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie, Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologie bietet die Steiermark Ressourcen und Know-how, das anderswo eben nicht zu bekommen ist.

Human.technology Styria GmbH (HTS)

Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die  Strategie in Form der Declaration of Graz präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 78 Mitglieder. Innerhalb von sechs Jahren ist es gelungen, sich als Global Player einen Namen zu machen und die Steiermark international als Standort höchst entwickelter Ingenieurs- und Biowissenschaften zu etablieren. Darauf aufbauend wurden drei strategische Korridore in die Zukunft entwickelt: Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie , Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologie. Im gesamten Stärkefeld werden mit rund 10.000 Beschäftigten mehr als zwei Mrd. Euro Umsatz erzielt. Weitere Infos: http://www.humantechnology.at

Pressekontakt, Rückfragen:

Franz Zuckriegl, MBA
HTS Corporate Communications
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz
Tel.: +43 316 90.83.17
Mobil: +43 699 100.33.816
E-Mail: fz@21stchannels.com

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LISA bei der MEDTEC

13.03.2012 - 15.03.2012, LISA Events

Auch 2012 wird LISA bei der Medtec, der wichtigsten Zuliefermesse im Medizintechnik Bereich mit dabei sein. Mit einem Gemeinschaftsstand auf einer Fläche von 420m² wird LISA dieses Mal mit dem größten Stand der Messe ausstellen. Lesen Sie mehr über den LISA Gemeinschaftsstand und die ausstellenden Firmen auf dieser Seite nach dem Event.

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LISA at Medica

2011 war LISA wieder bei der weltweit größten Medizintechnik Messe dabei und  präsentierte den Medizintechnik-Standort Österreich. Lesen Sie mehr über den LISA Gemeinschaftsstand und die ausstellenden Unternehmen und Clusterorganisationen.

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LISA auf der BioEurope 2011

Auch 2011 nahm LISA mit einem großen Aufgebot von österreichischen Firmen an der größten europäischen Partneringmesse für den Biotechnologiebereich teil. Lesen Sie mehr über den LISA Auftritt und die teilnehmenden österreichischen Unternehmen und Organisationen.

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LISA präsentiert österreichische Biotech-Innovationskraft auf Europas größter Partnering-Messe

aws Programm Life Science Austria (LISA) bewirbt auf der BIO Europe, der europäischen Biotechnologie Leitmesse – von 31.Oktober bis 02. November 2011 in Düsseldorf – den Life Sciences Standort Österreich.  Erfolgsfaktoren: Innovative Ideen, gut ausgebildete Arbeitskräfte und eine ausgezeichnete Förderlandschaft.

Viele der erfolgreichsten Biotech-Unternehmen Österreichs sind dabei, wenn am 31. Oktober die “BIO Europe 2011″, die größte Biotech-”Partnering-Messe” Europas, in Düsseldorf startet. Der LISA-Gemeinschaftsstand wird auch in diesem Jahr wieder von der Wiener Clusterinitiative LISAvienna organisiert. Dieses Jahr präsentieren sich rund 40 heimische Firmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen auf der Suche nach neuen Partnern und Geschäftsmöglichkeiten den Entscheidungsträgern der internationalen Biotech-Szene. Alleine 20 davon sind im Rahmen des LISA Gemeinschaftsstand dabei. Darunter befinden sich zum Beispiel Apeiron, AVIR Green Hills Biotechnology, Protaffin, VTU Technologies und Marinomed ebenso wie das ACIB oder die Medizinische Universität Wien. “Österreich ist ein guter Boden für Life Science Unternehmen”, sagt Johann Moser, Geschäftsführer der Förderbank austria wirtschaftsservice (aws). “Für den Standort sprechen erstklassige akademische Einrichtungen, gut ausgebildete Arbeitskräfte, exzellente wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine ausgezeichnete Förderlandschaft”, meint weiter Bernhard Sagmeister, Co-Geschäftsführer der aws.

Österreichische Influenza Pipeline im Rampenlicht

Im Rahmen eines Österreich Workshops wird die österreichische Produktpipeline im Bereich Influenza präsentiert. Mindestens fünf österreichische Unternehmen forschen nach innovativen Methoden im Kampf gegen diese brandgefährliche Krankheit und drei von ihnen – Intercell, Marinomed und Savira – werden ihre Technologien vorstellen. Der Workshop findet am Montag, dem 31.10., um 17:15 Uhr statt.

Neuer Biotechnologie-Sektor-Report stellt sich vor

Die Biotechnologie ist in Österreich noch jung – im Durchschnitt ist ein Unternehmen gerade einmal sieben Jahre alt. Und doch hat die Branche innerhalb kürzester Zeit eine kritische Masse erreicht und ist zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor herangewachsen. Mehr als drei Milliarden Euro erlösten 2010 die österreichischen Unternehmen, die entweder zum Teil mit biotechnologischen Methoden arbeiten oder sich komplett der Biotechnologie verschrieben haben. Sie beschäftigen 5.810 Menschen, die meisten davon in  hochqualifizierten Positionen. So präsentiert sich die österreichische Biotechnologie im neuen “LISA Biotechnology Sektor Survey 2011″, der auch im Rahmen des Country Seminars vorgestellt wird.

Wien als BIO-Europe Veranstaltungsort gefragt

LISAvienna kann auf der Bio Europe eine weitere Erfolgsmeldung präsentieren. Nach dem Erfolg der Bio Europe 2009 in Wien kehrt die größte standalone Partneringmesse im Biotechnologiebereich nach nur vier Jahren wieder zurück. Die Bio Europe 2013 wird von 4. – 6. November in Wien stattfinden.

Über austria wirtschaftservice (aws):

Die austria wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderungsbank des Bundes. Als Spezialbank im öffentlichen Eigentum ist sie auf Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet. aws bietet verschiedene Förderungen im High-Tech Bereich an. Mit “PreSeed” fördern wir Unternehmen in der Vorgründungsphase mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von 200.000 Euro. Start-ups können bis zu 1 Mio. Euro erhalten, kombiniert mit maßgeschneiderter Beratung und Betreuung. Erst wenn das  Unternehmen in die Gewinnzone kommt oder veräußert wird, muss zurückgezahlt werden. Die Förderung “Management auf Zeit”, hilft Start-ups kritische Kompetenzlücken zu schließen indem externe Experten zur Überbrückung vermittelt werden. www.awsg.at

Über Life Science Austria (LISA):

Life Science Austria (LISA) bewirbt den österreichischen Life Science Sektor international und ist Hauptansprechpartner in allen Fragen zum Sektor. LISA repräsentiert Firmen im therapeutischen, medizintechnischen und diagnostischen Bereich, sowie Anbieter von Schlüsseltechnologien und zugehörige Dienstleister, die in den fünf österreichischen Life Science Clustern vertreten sind:

  • ecoplus (Niederösterreich)
  • Gesundheitscluster (Oberösterreich )
  • LISAvienna (Wien )
  • Human Technology Styria (Steiermark)
  • Standortagentur Tirol (Tirol)

LISA wird von der österreichischen Förderbank austria wirtschaftsservice Gesmbh (aws) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) umgesetzt. www.lifescienceaustria.at

Rückfragehinweis:

austria wirtschaftsservice
Mag. (FH) Sonja Polan
Life Science Austria (LISA)
Tel.: 01 / 501 75 – 510
Mobil: 0664 8144 353
Fax: 01 / 501 75 – 908
s.polan@awsg.at

austria wirtschaftsservice

Mag. Matthias Bischof
Leiter Unternehmenskommunikation / Internationale Agenden
Tel.:  01 / 501 75 – 375
Mobil: 0664 / 42 991 43
m.bischof@awsg.at

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