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SAVE THE DATE: Delegationsreise zu B. Braun nach Melsungen (Deutschland)

24.06.2013 - 25.06.2013, LISA News
  • 24.- 25. Juni 2013, B. Braun Melsungen AG (max. Teilnehmeranzahl 30)
  • 18. Juni 2013, Vorbereitungs-WorkshopAuf Initiative der Politik und unseres Clusters und auf Einladung von B. Braun Melsungen AG ist es für Partner des Humantechnologie-Clusters möglich, an einer organisierten Delegationsreise zu B. Braun nach Melsungen (Deutschland) teilzunehmen.

Ziel dieser 2-tägigen Lieferantenreisen ist es, Sie mit potenziellen Geschäftspartnern aus den Bereichen Medizintechnik, Einkauf, Beschaffung, Vertrieb und Entwicklung gezielt und direkt in B2B-Gespräche zu bringen.

B. Braun gehört zu den weltweit führenden Gesundheitsversorgern. In vier Sparten hat B. Braun seine Produkte und Dienstleistungen auf unterschiedliche medizinische Felder ausgerichtet:

  • Sparte Hospital Care: versorgt Krankenhäuser mit Infusions- und Injektionslösungen sowie allen Produkten der medizinischen Einmalversorgung.
  • Sparte Aesculap: bietet Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen Kernprozesse.
  • Out Patient Market (OPM): ist Versorger für medizinischen Sachbedarf außerhalb des Krankenhauses und für chronisch Kranke bzw. Langzeitpatienten.

Der Mutterkonzern B. Braun AG mit dem Sitz in Melsungen hat im Jahr 2010 das Entwicklungsbüro der B. Braun Melsungen AG in Graz eröffnet. Dieses Entwicklungsbüro ist eine Forschungs- und Entwicklungseinheit und gehört der Sparte Hospital Care des Mutterkonzerns an und entwickelt:

Biochemische Sensorik-Produkte für den medizintechnischen Bereich.

Im Austausch mit den verantwortlichen B. Braun-Mitarbeitern wird es möglich sein, Ihre eigenen Produkte und Technologien zu präsentieren. Hier eröffnet sich auch für diejenigen Unternehmen, die noch nicht B. Braun-Partner sind, eine Chance sich zu präsentieren!

Ihre nächsten Schritte:

  1. Zur Orientierung, welche Geschäftsfelder B. Braun Melsungen AG bearbeitet der Link zur Produktübersicht http://www.bbraun.de/cps/rde/xchg/bbraun-de/hs.xsl/products.html, und Sie finden hier die Standortbeschreibung http://www.humantechnology.at/upload/docs/artikel/00000000195.12.pdf
  2. Es können max. 2 Personen pro Unternehmen zum Standort Melsungen anreisen.
  3.  Ausfüllen „Anmeldeformular B. Braun 2013: http://www.humantechnology.at/upload/docs/artikel/00000000195.11.pdf “, retournieren: AB SOFORT BIS 20.APRIL 2013, ausgefüllt per Fax an: +43-316-587016-16
  4. Ausfüllen der „Company Description: http://www.humantechnology.at/upload/docs/artikel/00000000195.10.pdf “, mit Ihren Firmendaten, dann ausgefüllt per email an: andrea.wutte@human.technology.at. Falls die vorgegebenen Feldgrößen für Ihre Inhalte nicht ausreichen, senden Sie mir einen zusätzlichen Word-File

Wichtig! Füllen Sie Ihre “Company Description” angepasst mit Ihren zielgerichteten Angeboten wie Methoden, Services und Produkte für B. Braun Melsungen AG aber auch für das Entwicklungsbüro B. Braun Graz aus. Ihre bereitgestellten Informationen sind die Basis für die Auswahl Ihrer Gesprächspartner von B. Braun vor Ort in Melsungen!

NÜTZEN SIE DIESE CHANCE, SICH BEI B.BRAUN ZENTRAL ZU POSITIONIEREN!

Rückfragen:

Andrea Wutte
Human.technology Styria GmbH
Reininghausstraße 13
8020 Graz / Austria
phone: +43-316-587016-18
fax: +43-316-587016-16
mobil: +43-699-188 99 703
E-Mail: andrea.wutte@human.technology.at
Web: http://human.technology.at

Event Archiv

Drei Clusterregionen auf gemeinsamem Kurs

BIOPRO Baden-Württemberg, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

(Graz/Stuttgart, 15. März 2012) Auf der derzeit in Stuttgart stattfindenden MEDTEC Europe (13. bis 15. März 2012), der internationalen Leitmesse für Zulieferbetriebe in der Medizintechnik, haben die drei Life-Science-Organisationen BIOPRO Baden-Württemberg, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, um ihre künftige Zusammenarbeit zu besiegeln.

Ziel dieses internationalen Zusammenschlusses ist es, eine transregionale, strategische Kooperation im Bereich der Life-Science-Technologien zwischen den drei Regionen zu etablieren, um die teilnehmenden Cluster-Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen der Regionen noch stärker zu vernetzen , so die Verantwortlichen der beteiligten Organisationen, Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, DI (FH) Philipp Wittmann, Manager Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Dr. Robert Gfrerer, Geschäftsführer Humantechnologie-Cluster Steiermark.

Besonders vielversprechend sind Kooperationen auf wirtschaftlicher wie wissenschaftlicher Ebene in den Bereichen Medizintechnik, Pharmazie und Biotechnologie. Neben einem forcierten Informationsaustausch soll vor allem die Zusammenarbeit bei wissenschaftlichen Verbundprojekten (z.B. EU-Förderprojekte) sowie auf Unternehmensebene die Kooperation auf den Gebieten von Qualifikation und Weiterbildung intensiviert werden.

Transregionale Kooperation

Neben der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding durch die drei Life-Science-Organisationen präsentierten sich auch folgende steirische Unternehmen auf dem 420m² großen Messestand auf der MEDTEC Europe 2012: VTU Engineering GmbH, Payer International Technologies GmbH, TAGnology RFID GmbH, Stadler Sensorik CNC Technik GmbH und AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG. Robert Gfrerer, Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters, spricht eine konkrete Einladung aus: Wir laden alle interessierten Unternehmen und Forschergruppen ein, sich einzuklinken in spannende Projekte oder selbst Themen vorzuschlagen und daraus Kooperationen zu entwickeln. Die Forschungs- und Entwicklungsperspektive der Zukunft ist immer international, verankert allerdings in innovativen regionalen Standorten. Um im außereuropäischen Wettbewerb zu bestehen, ist der Zusammenschluss der Besten mit den Besten innerhalb Europas essentiell. Mit unserer neuen transregionalen Kooperation setzen wir diesen Gedanken in die Praxis um.

Human.technology Styria GmbH (HTS)

Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der Declaration of Graz präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 78 Mitglieder. Innerhalb von sechs Jahren ist es gelungen, sich als Global Player einen Namen zu machen und die Steiermark international als Standort höchst entwickelter Ingenieurs- und Biowissenschaften zu etablieren. Darauf aufbauend wurden drei strategische Korridore in die Zukunft entwickelt: Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie , Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologie . Im gesamten Stärkefeld werden mit rund 10.000 Beschäftigten mehr als zwei Mrd. Euro Umsatz erzielt. Weitere Infos: http://www.humantechnology.at

BIOPRO Baden-Württemberg GmbH

Zur Förderung der Biotechnologie gründete die Landesregierung in Baden-Württemberg Ende 2002 die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH als 100-prozentige Landesgesellschaft mit Sitz in Stuttgart. Ein zwölfköpfiges Team unterstützt unter der Leitung von Dr. Ralf Kindervater zielgerichtet Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Biotechnologie- und Life-Sciences-Branche.Aufgabe der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH ist es, als zentrale Anlaufstelle die Stärken des führenden Biotechnologie-Standorts national und international optimal zu positionieren und den Standort gemeinsam mit den fünf baden-württembergischen Bioregionen zukunftsorientiert zu entwickeln. Spezifisch angelegte Wirtschaftsfördermaßnahmen helfen, Know-how und Arbeitsplätze im Land zu sichern und das große Potenzial der innovativen Forschung in die Wirtschaft zu transferieren. Die breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH informiert über die hoch innovative Querschnittstechnologie. Weitere Infos: http://www.bio-pro.de

Gesundheits-Cluster Oberösterreich

Der Gesundheits-Cluster ist ein branchenübergreifendes Netzwerk zur Stärkung der Innovationskraft und internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in den Bereichen Gesundheitstechnologie und Medizintechnik, ihrer Zulieferer sowie relevanter Bildungs- und Technologie-Transfer-Einrichtungen. Aufgrund des Stärkefeldes in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik liegt der Schwerpunkt des Clusters im Besonderen in der Förderung von Unternehmen im Bereich der Medizintechnik. Die Intensivierung der Zusammenarbeit der Partnerunternehmen und F&E-Einrichtungen ist eine zentrale Aufgabe im Netzwerk. So können Unternehmen frühzeitig wettbewerbsbestimmende Entwicklungen und Trends quer durch alle Unternehmensbereiche antizipieren und in kooperativer Form ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Diese verstärkte zwischenbetriebliche Zusammenarbeit erföffnet vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Chancen zur Nutzung von Synergie- und Innovationspotenzialen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Weitere Infos: http://www.gesundheits-cluster.at

MEDTEC Europe Treffpunkt der europäischen Medizintechnik

Seit ihrem Debüt im Jahr 2002 ist die MEDTEC Europe zu einem Pflichttermin für Akteure in der gesamten Wertschöpfungskette der Medizinprodukteherstellung avanciert. Nach den neuesten Daten von Eucomed  erwirtschaftet die europäische Medizintechnikbranche einen Umsatz von über 95 Mrd. Euro, wovon 7,5 Mrd. wieder in die Forschung und Entwicklung investiert werden. Mit mehr als 1.000 Ausstellern und über 13.500 Besuchern auf der letztjährigen Messe ist die MEDTEC Europe eindeutig die größte Fachveranstaltung ihrer Art. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die Produkte und Technologien, die für die Medizintechnik von heute sowie die Geräte der nächsten Generation unentbehrlich sind. Weitere Infos: http://www.medteceurope.com/

Pressekontakt, Rückfragen:

Franz Zuckriegl, MBA
HTS Corporate Communications
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz
Tel.: +43 316 90.83.17
Mobil: +43 699 100.33.816
E-Mail: fz@21stchannels.at

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Memorandum of Understanding: Drei Medizintechnik-Regionen auf gemeinsamem Kurs

Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl: „Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für den entscheidenden Mehrwert und Marktvorteil.“

Unterzeichnung des Memorandum of Understanding durch die Regionenvertreter. vlnr.: DI (FH) Philipp Wittmann (Gesundheits-Cluster), Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl, Dr. Robert Gfrerer (Human.technology Styria GmbH), Dr. Ralf Kindervater (BIOPRO Baden-Württemberg GmbH)Auf der derzeit in Stuttgart stattfindenden MEDTEC Europe (13. bis 15. März 2012), der internationalen Leitmesse für Zulieferbetriebe der Medizintechnik, haben die drei Life-Science-Organisationen BIOPRO Baden-Württemberg, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark ein „Memorandum of Understanding (MoU)“ unterzeichnet, um ihre künftige Zusammenarbeit zu besiegeln.

“Ziel dieses internationalen Zusammenschlusses ist es, eine transregionale, strategische Kooperation im Bereich der Life-Science-Technologien zwischen den drei Regionen zu etablieren, um die teilnehmenden Cluster-Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen der Regionen noch stärker zu vernetzen“, so Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.

Dabei steht der Clustergedanke im Mittelpunkt: Die Bereiche Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit vernetzen und Innovationen gemeinsam vorantreiben. Die Kooperation zwischen Oberösterreich und Baden-Württemberg besteht schon seit einigen Jahren und hat sich stets als sehr hilfreich erwiesen. Mit der Einbindung der Steiermark ziehen nun drei starke Medizintechnik-Regionen an einem Strang.

Synergien nutzen für den entscheidenden Mehrwert

Bereits zum vierten Mal organisiert der Gesundheits-Cluster, eine Initiative der Clusterland Oberösterreich GmbH – unter der Dachmarke Life Science Austria (LISA) – den Österreichischen Gemeinschaftsstand auf der MEDTEC Europe in Stuttgart. „Wie wichtig der internationale Markt für oberösterreichische Unternehmen ist, zeigt die rege Teilnahme von 22 Unternehmen und drei Regionen am 420 m² großen LISA-Gruppenstand. Ein Grund mehr die Kooperation mit der Medizintechnik-Region Baden-Württemberg weiter zu intensivieren“, betont Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.

Gerade im Zukunftsmarkt der Medizin- und Gesundheitstechnologie sind Innovationen das A & O. Dabei können Kooperationen mit anderen starken Medizintechnik-Regionen einen erheblichen Mehrwert bieten. Aufgrund der regionalen Nähe und der vielen ansässigen Big-Player der Branche, ist Baden-Württemberg ein besonders wichtiger Markt für österreichische Betriebe. Zugleich schätzen deutsche Unternehmen die zahlreichen Nischenprodukte, innovativen Lösungen und flexiblen Stückzahlen der Alpenrepublik.

DI (FH) Philipp Wittmann, Manager des Gesundheits-Clusters, ergänzt: „Durch die Vernetzung verschiedener Cluster-Initiativen, wie jene Kooperation zwischen den Regionen Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg, haben Unternehmen die Möglichkeit, länderübergreifend Synergien und Know-how nachhaltig zu bündeln, um gemeinsam am internationalen Markt stark zu sein.“

MEDTEC Europe – Treffpunkt der europäischen Medizintechnik

Seit ihrem Debüt im Jahr 2002 ist die MEDTEC Europe zu einem Pflichttermin für Akteure in der gesamten Wertschöpfungskette der Medizinprodukteherstellung avanciert. Nach den neuesten Daten von Eucomed erwirtschaftet die europäische Medizintechnikbranche einen Umsatz von über 95 Mrd. Euro, wovon 7,5 Mrd. wieder in die Forschung und Entwicklung investiert werden. Mit mehr als 1.000 Ausstellern und über 13.500 Besuchern auf der letztjährigen Messe ist die MEDTEC Europe eindeutig die größte Fachveranstaltung ihrer Art. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die Produkte und Technologien, die für die Medizintechnik von heute sowie die Geräte der nächsten Generation unentbehrlich sind. Weitere Infos: http://www.medteceurope.com/

www.gesundheits-cluster.at

Pressekontakt:

Michaela Scheweder
Kommunikation Gesundheits-Cluster
+43 664 884 95298
michaela.scheweder@clusterland.at

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LISA bei der Arab Health

LISA präsentiert österreichische Medizintechnik Innovationen im arabischen Raum

Am 23. Jänner startete in Dubai die 38. Auflage der Fachmesse „Arab Health“, die gleich am ersten Tag eine Steigerung der Besucherzahlen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete. Life Science Austria (LISA) war in diesem Jahr das erste Mal mit einem Gemeinschaftsauftritt vertreten, auf dem die drei Clusterorganisationen Human Technology Styria, Gesundheitscluster Oberösterreich und LISAvienna und auch Life Science Austria den Besuchern aus dem arabischen Raum österreichische Medizintechnik-Innovationen präsentierten. Der Besucherstrom war stark und die Aussteller zeigten sich von den Kontaktmöglichkeiten durchwegs positiv angetan.

Die LISA Lounge war Teil des österreichischen Gruppenstands, der in bewährter Weise von der österreichischen Wirtschaftskammer organisiert wurde. Auf 500 m² präsentierten sich insgesamt 35 österreichische Medizintechnik-Unternehmen.

Mit über 71.000 Besuchern aus 137 Ländern und 3.000 Ausstellern aus 60 Ländern stellt die „Arab Health“ den wichtigsten Healthcare-Event im Mittleren Osten dar. Die weltweit zweitgrößte Medizintechnikmesse findet alljährlich im Dubai International Convention & Exhibition Centre statt, begleitet wird die Ausstellung vom Arab Health Congress. Besonders im Rampenlicht standen dieses Jahr „Mobile Health“, die Herausforderungen einer alternden Bevölkerung und damit verbunden das Thema Diabetes.

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Steirer beim Worldmeeting in Istanbul

Humantechnologie-Cluster öffnet steirischen Unternehmen Türen zum türkischen Markt

(Graz, 20. Dezember 2011) Alle zwei Jahre findet als internationale Leitveranstaltung der Phar-mabranche das „World Meeting on Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Pharmaceutical Tech-nology” statt. Zum insgesamt achten Mal im nächsten Jahr, und zwar von 19. bis 22. März 2012, diesmal in Istanbul.

„Wir bemühen uns gerade darum, für unsere Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Tü-ren zum türkischen Markt zu öffnen. So werden wir im März 2012 nicht nur beim PBP-World-meeting in Istanbul sein, sondern während des Worldmeetings Treffen mit den wichtigsten Ver-tretern von Unternehmen und Verbänden organisieren. Seit ein paar Monaten laufen die Vorge-spräche. Ganz persönlich und auch vor Ort, denn der direkte, persönliche Kontakt ist auch in der Türkei von entscheidender Bedeutung“, erzählt der Geschäftsführer des steirischen Humantech-nologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer.

Neben der Kongressteilnahme wird der Cluster exklusiv für die Teilnehmer an der Delegations-reise B2B-Gespräche ebenso organisieren wie eine Abendveranstaltung mit Vertretern der türki-schen Pharmabranche sowie mit ausgewählten internationalen Branchenvertretern. Im Vorfeld führte Clusterchef Robert Gfrerer u.a. Gespräche mit folgenden Organisationen:

  • TÜFTAD – Turkish Pharmaceutical Technology Scientists‘ Association
  • AiFD – Association of Research-Based Pharmaceutical Companies
  • IEIS – Pharmaceutical Manufacturers Association of Turkey

Internationalisierung

Die gemeinsam mit dem ICS Internationalisierungscenter Steiermark und dem Außenwirtschafts-center Istanbul organisierte Türkei-Reise ist Teil der Internationalisierungs-Bestrebungen des Clusters. Finanziell unterstützt wird das Projekt sowohl von Partnerunternehmen des Clusters als auch von der Wirtschaftsabteilung/A14 des Landes Steiermark. Der Humantechnologie-Cluster ist schon jetzt international als „Powerhouse of Innovation“ in seinen drei strategischen Korri-doren „Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie“, „Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik“ sowie „Biobank & Biomarkertechnologie“ bekannt.
Ausgehend von dieser „intelligenten Spezialisierung“ in strategische Korridore wirft der Cluster seine Netze nun vermehrt international aus. „Die Türkei ist ein Hoffnungsmarkt mit enormem Wirtschaftswachstum und riesigem Potential. Besonders stark ist die türkische Pharmaindustrie im Bereich der Generika-Herstellung“, erläutert der Projektverantwortliche im Cluster, DI Mag. Bernhard Rabl, die Gründe für die Fokussierung auf den türkischen Markt.

Nutzen für die Unternehmen

Bernhard Rabl erläutert die Vorteile für Unternehmen und Organisationen, die an der Cluster-Delegationsreise teilnehmen, im Einzelnen:

  • Zielgerichtetes Standortmarketing an ein ausgewähltes, höchstkarätiges und internatio-nales Fachpublikum
  • Steigerung der Wahrnehmung der Steiermark als „Powerhouse of Innovation“ auf dem Gebiet der Pharmazeutischen Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologien
  • Marketingplattform für steirische Unternehmen auf der „globalen Pharmabühne“
  • Organisation eines optimalen Rahmens für B2B-Gespräche steirischer Vertreter

Das „8th World Meeting on Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Pharmaceutical Technology” findet von 19. bis 22. März 2012 in Istanbul, Lutfi Kirdar Convention & Exhibition Centre, statt. Die exklusive Abendveranstaltung des Humantechnologie-Clusters gibt es am Dienstag, 20. März 2012, von 19.30 bis 22 Uhr im Hotel Ciragan Palace Kempinsky, nur wenige Gehminuten vom Kongressort entfernt. „Wir wollen unseren Unternehmern Türen öffnen in einen neuen Markt – und ihnen dabei helfen, dass sie möglichst nur an die richtigen Türen klopfen müssen“, so Bernhard Rabl.

Human.technology Styria GmbH (HTS)

Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der „Declaration of Graz“ präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 78 Mitglieder. Innerhalb von sechs Jahren ist es gelungen, sich als Global Player einen Namen zu machen und die Steiermark international als Standort höchst entwickelter Ingenieurs- und Biowissenschaften zu etablieren. Darauf aufbauend wurden drei „strategische Korridore“ in die Zukunft entwickelt: „Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie“, „Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik“ sowie „Biobank & Biomarkertechnologie“. Im gesamten Stärkefeld werden mit rund 10.000 Beschäftigten mehr als zwei Mrd. Euro Umsatz erzielt. Weitere Infos: http://www.humantechnology.at

Pressekontakt, Rückfragen:

Franz Zuckriegl, MBA
HTS Corporate Communications
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz
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Wertschöpfung bleibt in der Steiermark

Trotz der Übersiedlung von Roche Diagnostics Graz nach Rotkreuz (CH) bleiben wesentliche Wertschöpfungs-Anteile in der Steiermark: 2011 werden Aufträge im Wert von über 16 Mio. Euro an Zulieferer, und auch nach der endgültigen Standortschließung Mitte 2014 eine Wertschöpfung von rund 12 Mio. jährlich erwartet.

(Graz, 7. Dezember 2011) Roche-CEO Dr. Severin Schwan und der steirische Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann hatten bereits Anfang des Jahres vereinbart, dass große Teile der Wertschöpfung weiterhin in der Steiermark bleiben. Nun sind die konkreten Zahlen bekannt: Ein Auftragsvolumen von mehr als 16 Millionen Euro für steirische Zulieferer für 2011; ab Mitte 2014 wird eine Wertschöpfung von rund 12 Mio. Euro jährlich am Standort Steiermark erwartet. Profitieren werden davon die Unternehmen Seidel Elektronik (Auftragsvolumen 5 Mio., sieben neue Arbeitsplätze), M&R (4,5 Mio. plus Folgeauftrag von 2,5 Mio.), VTU Engineering (1,8
Mio.), VESCON Systemtechnik (900.000 Euro), Kozar Präzisionstechnik (800.000 Euro, drei neue Arbeitsplätze), Prototypenbau Meister (426.000 Euro). Im Bereich der Wissenschaft gibt es Kooperationen u.a. mit der Medizinischen Universität Graz sowie dem Research Center for Pharmaceutical Engineering RCPE (Rahmenvertrag über 1,25 Mio. Euro).

Für den steirischen Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann sind diese Erfolge ein Beleg dafür, dass wir damit Wertschöpfung und wichtige Arbeitsplätze in der Steiermark nicht nur halten, sondern ausbauen können. Buchmann weiter: Den steirischen Unternehmen aus dem Bereich Humantechnologie, eines von drei Leitthemen in der Steiermark, werden diese Aufträge auch Türen zu anderen Konzernen öffnen und Wachstum ermöglichen. Ich danke Roche-CEO Dr. Severin Schwan und seinem Team vor Ort in Graz für die Handschlagqualität und das deutliche Commitment zur Steiermark.”

Mir war es von Anfang persönlich wichtig, dass Roche auch zukünftig Synergien mit strategischen Partnern in der Steiermark nutzt und damit die regionale Wertschöpfung in der Steiermark bei Roche langfristig abgesichert werden kann , erläutert DI Ulrich Kanter, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Graz GmbH. Kanter weiter: Das Land Steiermark ist durch seine hoch-spezialisierten Unternehmen, zahlreiche Universitäten und erstklassigen F&E-Einrichtungen als Standort international attraktiv und bietet viele interessante Kooperationsmöglichkeiten in- und außerhalb der Clusterlandschaft. Ich freue mich, dass der Humantechnologie-Cluster den Standort Graz beim Aufbau dieser Kooperationen erfolgreich unterstützt hat und dass Roche auch nach der Absiedelung aus Graz dem Cluster als wichtiges Mitglied erhalten bleibt.

Lieferantenreisen zu Roche-Standorten in Deutschland und der Schweiz

Die vom Humantechnologie-Cluster gemeinsam mit Roche Diagnostics Graz im Juni dieses Jahres organisierten Reisen für steirische Zulieferer zu Roche-Standorten in Deutschland und der Schweiz waren ein voller Erfolg. Im Oktober konnten sich dann internationale Technologie-Scouts des Roche-Konzerns am Standort Graz von der Innovationskraft steirischer Unternehmen, Kompetenzzentren und Universitäten überzeugen. Bereits im Juni wurde im Rahmen der Lieferantenreise nach Rotkreuz (CH) der 4,5-Millionen-Euro-Auftrag an die M&R Automation GmbH, eines rund 200 Mitarbeiter zählenden Unternehmens für industrielle Automation mit Sitz in Grambach bei Graz, bekannt. Nun wurde auch ein Folgeauftrag in der Höhe von 2,5 Mio. Euro für eine zusätzliche Sensorfertigungsanlage erteilt. Aber auch für andere steirische Unternehmen gibt es Aufträge im Gesamtausmaß von über 16 Millionen Euro.

Steirisches Know-how für Roche Diagnostics

Folgende Aufträge mit steirischen Unternehmen sowie Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen sind konkret in Umsetzung begriffen:

Outsourcing von Baugruppen

SEIDEL Elektronik GmbH Nfg. KG

Die Firma Seidel Elektronik aus Deutschlandsberg wird zukünftig elektromechanische Baugruppen für die Blutgasanalysegeräte von Roche Diagnostics liefern. Das Outsourcing-Projekt umfasst in erster Stufe einen jährlichen Wert von 5 Mio. Euro Umsatz und zusätzlich sieben neue Arbeitsplätze bei der Firma Seidel. Diese Stellen sollen nach Möglichkeit mit Roche-Mitarbeitenden besetzt werden, um den zügigen und risikolosen Know-how-
Transfer zu ermöglichen. DI Andreas Brenner, Geschäftsführer der Firma Seidel, zu dem Outsourcing-Projekt: Wir freuen uns, unser langjährig aufgebautes Know-how im Bereich der Produktion von Medizintechnik nun auch für den Marktführer Roche einsetzen zu dürfen. Wir sehen dieser langfristig angelegten Partnerschaft mit Freude entgegen und streben an, dieses Projekt sowohl in Punkto Umsatz als auch in Punkto Arbeitsplätze noch
weiter auszubauen. Wir werden in den nächsten Wochen Roche-Mitarbeitende zu uns nach Deutschlandsberg einladen.

Kozar Präzisionstechnik

Das Grazer Unternehmen Kozar Präzisionstechnik übernimmt zukünftig die Schlauchkonfektion für die Blutgasanalysegeräte von Roche Diagnostics. Durch diese Outsourcingaktivitäten in der Größenordnung von 800.000 Euro werden zudem drei zusätzliche Arbeitsplätze bei Kozar geschaffen. Bei Roche Diagnostics Graz läuft hierzu eine interne Stellenausschreibung: die Firma Kozar möchte gerne Mitarbeitende und vorhandenes Know-how
übernehmen.

Weitere Aufträge an steirische Unternehmen

Weiters wurde an die Firmen VTU Engineering GmbH ein Auftrag in der Höhe von 1,8 Mio. Euro vergeben, davon rund 0,5 Mio. Euro für eine Begasungsanlage, der Rest für Know-how und Dienstleistungen in der Generalplanung. Ebenso zufrieden sein kann die Firma VESCON Systemtechnik GmbH aus Gleisdorf, welche den Auftrag für eine Produktionsanlage (Produktion von sog. Fluidpacks) in der Höhe von 900.000 Euro lukrieren konnte. Das Grazer Unternehmen Prototypenbau Meister bekam den Zuschlag für verschiedene kleinere Anlagen, wie etwa Trockentunnel, Begasungsschränke und Dispensiervorrichtungen in der Höhe von rund
426.000 EUR.

Wissenschaftskooperationen

Eine Kooperation, die sich aus dem Cluster-Netzwerk entwickelt hat, ist jene zwischen Ventana und der Medizinischen Universität Graz. Ventana Medical Systems, Inc., ein Mitglied der Roche-Gruppe, ist der führende Anbieter automatisierter Diagnosesysteme für die pathologische Anatomie. Die Instrumente und Reagenzsysteme von Ventana finden weltweit Anwendung in den Bereichen klinische Histologie und Zytologie sowie in pharmazeutischen Forschungslabors. Ulrich Kanter zur Kooperation: Ventana und die MedUni Graz werden gemeinsam an der Entwicklung und Validierung diagnostischer mikroskopischer Testes für Krebspatienten arbeiten. Die Kooperation wird zwei Arten von Projekten umfassen: erstens angewandte Forschungsprojekte, um Daten in Fachzeitschriften zu veröffentlichen, welche helfen, die Mechanismen von Krebs besser zu verstehen, und zweitens Produktentwicklungsprojekte, um Ärzten und Patienten Zugang zu neuartigen Tests zu schaffen. Mit dem Forschungszentrum RCPE (Research Center for Pharmaceutical Engineering)
konnte ein Rahmenvertrag in der Höhe von 1,25 Mio. Euro abgeschlossen werden. Die Forschungskooperation ist für die nächsten zweieinhalb Jahre anberaumt und wird sich hauptsächlich mit Optimierungsprojekten im Pasten-Bereich beschäftigen.

Für den Geschäftsführer des Humantechnologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer, ist die Tatsache, dass Roche auch weiterhin Clustermitglied bleiben und die Kooperationen und Einkäufe am Standort weiterführen wird, ein Beweis für die Stärke des Humantechnologie-Standortes Steiermark. Diese Stärke liegt in der Innovationskraft der steirischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen und darin, dass sehr Vieles durch strategische Kooperationen möglich gemacht wird. Gfrerer sieht darin auch das vom Cluster seit dem Vorjahr verfolgte Prinzip der Smart Specialisation , also der intelligenten Spezialisierung , bestätigt: Mit der Fokussierung auf unsere drei strategischen Korridore Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie, Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologie bietet die Steiermark Ressourcen und Know-how, das anderswo eben nicht zu bekommen ist.

Human.technology Styria GmbH (HTS)

Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die  Strategie in Form der Declaration of Graz präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 78 Mitglieder. Innerhalb von sechs Jahren ist es gelungen, sich als Global Player einen Namen zu machen und die Steiermark international als Standort höchst entwickelter Ingenieurs- und Biowissenschaften zu etablieren. Darauf aufbauend wurden drei strategische Korridore in die Zukunft entwickelt: Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie , Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologie. Im gesamten Stärkefeld werden mit rund 10.000 Beschäftigten mehr als zwei Mrd. Euro Umsatz erzielt. Weitere Infos: http://www.humantechnology.at

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Franz Zuckriegl, MBA
HTS Corporate Communications
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz
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Mobil: +43 699 100.33.816
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Über LISA

Österreich hat sich der nachhaltigen Entwicklung seiner Life Science Branche verschrieben. Die Dynamik, Kreativität und Innovationskraft unserer Life Science Branche beruht auf unseren exzellenten Ingenieurs- und Wissenschaftsleistungen. Mit großen als auch kleinen Firmen im therapeutischen, medizintechnischen und diagnostischen Bereich, sowie Anbietern von Schlüsseltechnologien und zugehörigen Dienstleistern, bietet Österreich ein dynamisches Umfeld für die Life Science Industrie.

Österreich ist Standort zahlreicher innovativer Firmen in den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik, Schlüsseltechnologien und dazugehörige Dienstleister. In den letzten Jahren hat sich Österreich zu einer Drehscheibe für die Life Science Szene entwickelt und viele multinationale Konzerne haben die Stärken Österreichs entdeckt, vorallem die starke Produktkandidaten-Pipeline, die erstklassigen Produkte, Technologien und Dienstleistungen.

Life Science Austria (LISA) bewirbt den österreichischen Life Science Sektor international und ist Hauptansprechpartner in allen Fragen zum Sektor. LISA ist der Entwicklung und dem Wachstum der österreichischen Life Science Szene zu einem führenden Baustein der österreichischen Wirtschaft verpflichtet. International verfolgt LISA das Ziel österreichische Life Science Spitzenleistungen in der gesamten Welt bekannt zu machen.

LISA repräsentiert Firmen im therapeutischen, medizintechnischen und diagnostischen Bereich, sowie Anbieter von Schlüsseltechnologien und zugehörige Dienstleister, die in den fünf österreichischen Life Science Clustern vertreten sind:

Das Team von LISA steht Ihnen für alle Fragen der Finanzierung, Ansiedlung, Projekten und internationalem Marketing im Bereich Life Sciences in Österreich zur Verfügung.

LISA wird von der österreichischen Förderbank austria wirtschaftsservice Gesmbh (aws) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft,  Familie und Jugend (BMWFJ) umgesetzt.

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Österreichisches Firmenverzeichnis 2012

Austrian Medical Technology Survey 2011

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Austrian Biotechnology Sector Survey 2011

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Hochtechnologieförderung in Österreich

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ecoplus – Technopol Krems

ecoplus – Technopol Tulln

ecoplus – Technopol Wiener Neustadt

Humantechnology.Styria – Imagebroschüre

Humantechnology.Styria – Essenz 11

Life Science Report Vienna – 2011/12

Standortagentur Tirol – Life Science Cluster

Austrian Business Agency – Life Science Brochure