Gesundheits-Cluster Fachtagung: Software in der Medizintechnik
GC-Fachveranstaltung: Software in der Medizintechnik
Termin: 10. Oktober 2012 | 13-17 Uhr
Ort: TECAN Austria GmbH, Untersbergstraße 1a, 5082 Grödig bei Salzburg
Die GC-Fachtagung am 10. Oktober 2012 in Grödig bei Salzburg widmet sich ganz dem Thema “Software in der Medizintechnik”. Neben Experteninputs und Praxisbeispielen können Sie das Unternehmen TECAN besichtigen und Einzelgespräche mit den Vortragenden führen.
PROGRAMMÜBERSICHT
- Regulative und Richtlinien für die Entwicklung von Software im medizinischen Umfeld
- Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Software in Medizinprodukten
- Software als Medizinprodukt? „Symptoma“ als praktisches Beispiel
- Firmenführung & Einzelgespräche
- Fachausstellung & Networking
TEILNAHMEBEITRAG pro Person, exkl. MwSt.
Beitrag für Partner des GC und Forum MedTech Pharma: 90€
Regulärer Beitrag: 140€
Hier gehts zur Onlineanmeldung:
Weitere Infos:
http://www.gesundheits-cluster.at/196_2294_DEU_HTML.php
Event ArchivLife Science in touch – Unternehmen und Forschung zum Anfassen
Bei dieser Veranstaltung bieten renommierte Forschungsinstitute und Unternehmen Einblick in ihre aktuelle Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Biotechnologie.
Informieren Sie sich über Wissenswertes zur roten und weißen Biotechnologie. Im Anschluss an den Vortragsteil besteht die Möglichkeit zu einer Führung durch die Laboratorien der FH Wels.
Nutzen Sie die Gelegenheit, und tauschen Sie sich mit wichtigen Playern aus dem Life Science Bereich aus, gerne auch in bilateralen Expertengesprächen mit den Referenten.
- Wann: Donnerstag, 14. Juni 2012, 13:00 – 19:30 Uhr
- Wo: FH Oberösterreich, Campus Wels, 4600 Wels, Stelzhamerstraße 23
- Anmeldung: Anmeldungen bis spätestens 08. Juni 2012 unter diesem Anmeldelink.
- Das Programm finden Sie unter diesem link.
Gewinner des INTEGRI stehen fest – Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung
Im Beisein von Gesundheitsminister Alois Stöger wurden gestern Abend die Gewinner des INTEGRI – Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung – im Rahmen des “Kongresses Integrierte Versorgung” an der FH Linz, prämiert. Der Preis wurde vom Gesundheits-Cluster der Clusterland Oberösterreich GmbH ausgeschrieben und organisiert.
Aus insgesamt 36 Einreichungen hat die Fachjury drei Preise in folgenden Kategorien vergeben:
- Kategorie: Patienten- und Angehörigenorientierung
Projekt „Langzeitbeatmung und Entwöhnung“, Herbert Brindl, Geschäftsführer Caritas für Betreuung und Pflege und Dr. Walter Bostl, ärztlicher Leiter Langzeitbeatmung im Caritas-Seniorenwohnhaus Karl Borromäus
- Kategorie: Gesundheitspolitische Modellfunktion
Projekt „Integrierte Hospiz- und Palliativversorgung“, Roman Gaal, MSc, MAS; Bereichsleiter Kompetenzbereich Pflege medizinische und pflegerische Betriebsunterstützung, NÖ Landeskliniken-Holding, Niederösterreichischer Gesundheit- und Sozialfonds (NÖGUS)
- Kategorie: Kreative Lösung
Projekt „netzwerk aktiv – besser leben mit demenz“, Mag. Karin Eger, Wiener Gebietskrankenkasse, Abt. Gesundheitspolitik und Prävention, Competence Center Integrierte Versorgung, Abteilungsleitung
Hier finden Sie die Pressemappe zum INTEGRI und den Gewinnern
Bilder der Preisträger zum Download
News ArchivPRESSEKONFERENZ vom GESUNDHEITS-CLUSTER am 30.03.2012
Im GC-Kooperationsprojekt haben sich oö. Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen der Entwicklung eines anwenderfreundlichen Tragestuhls für den Rettungs- und Krankentransportdienst gewidmet. Dank innovativer Anpassungen, neuer Materialien und zeitgemäßem Design konnten viele Vorteile für Patienten und Pflegepersonal entstehen.
Gerne lädt Sie der Gesundheits-Cluster am
Freitag, 30. März 2012 um 10:30 Uhr
OÖ. Presseclub | Saal A | Landstr. 31, 4020 Linz
zur Pressekonferenz mit
- Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl
- Michael Schiemer (Geschäftsbereichsleiter, ATOS Medical Solution)
- Dipl. KH-BW Alois Duftschmid, (Kaufmännischer Direktor, LKH Vöcklabruck, GESPAG)
- DI (FH) Philipp Wittmann (Cluster-Manager, Gesundheits-Cluster)
zum Thema
Innovativer Tragestuhl für Krankentransporte:
Sicherer & komfortabler für Patienten & Pflegepersonal
sehr herzlich ein.
Event ArchivMemorandum of Understanding: Drei Medizintechnik-Regionen auf gemeinsamem Kurs
Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl: „Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für den entscheidenden Mehrwert und Marktvorteil.“
Auf der derzeit in Stuttgart stattfindenden MEDTEC Europe (13. bis 15. März 2012), der internationalen Leitmesse für Zulieferbetriebe der Medizintechnik, haben die drei Life-Science-Organisationen BIOPRO Baden-Württemberg, Gesundheits-Cluster Oberösterreich und Humantechnologie-Cluster Steiermark ein „Memorandum of Understanding (MoU)“ unterzeichnet, um ihre künftige Zusammenarbeit zu besiegeln.
“Ziel dieses internationalen Zusammenschlusses ist es, eine transregionale, strategische Kooperation im Bereich der Life-Science-Technologien zwischen den drei Regionen zu etablieren, um die teilnehmenden Cluster-Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen der Regionen noch stärker zu vernetzen“, so Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.
Dabei steht der Clustergedanke im Mittelpunkt: Die Bereiche Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit vernetzen und Innovationen gemeinsam vorantreiben. Die Kooperation zwischen Oberösterreich und Baden-Württemberg besteht schon seit einigen Jahren und hat sich stets als sehr hilfreich erwiesen. Mit der Einbindung der Steiermark ziehen nun drei starke Medizintechnik-Regionen an einem Strang.
Synergien nutzen für den entscheidenden Mehrwert
Bereits zum vierten Mal organisiert der Gesundheits-Cluster, eine Initiative der Clusterland Oberösterreich GmbH – unter der Dachmarke Life Science Austria (LISA) – den Österreichischen Gemeinschaftsstand auf der MEDTEC Europe in Stuttgart. „Wie wichtig der internationale Markt für oberösterreichische Unternehmen ist, zeigt die rege Teilnahme von 22 Unternehmen und drei Regionen am 420 m² großen LISA-Gruppenstand. Ein Grund mehr die Kooperation mit der Medizintechnik-Region Baden-Württemberg weiter zu intensivieren“, betont Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl.
Gerade im Zukunftsmarkt der Medizin- und Gesundheitstechnologie sind Innovationen das A & O. Dabei können Kooperationen mit anderen starken Medizintechnik-Regionen einen erheblichen Mehrwert bieten. Aufgrund der regionalen Nähe und der vielen ansässigen Big-Player der Branche, ist Baden-Württemberg ein besonders wichtiger Markt für österreichische Betriebe. Zugleich schätzen deutsche Unternehmen die zahlreichen Nischenprodukte, innovativen Lösungen und flexiblen Stückzahlen der Alpenrepublik.
DI (FH) Philipp Wittmann, Manager des Gesundheits-Clusters, ergänzt: „Durch die Vernetzung verschiedener Cluster-Initiativen, wie jene Kooperation zwischen den Regionen Oberösterreich, Steiermark und Baden-Württemberg, haben Unternehmen die Möglichkeit, länderübergreifend Synergien und Know-how nachhaltig zu bündeln, um gemeinsam am internationalen Markt stark zu sein.“
MEDTEC Europe – Treffpunkt der europäischen Medizintechnik
Seit ihrem Debüt im Jahr 2002 ist die MEDTEC Europe zu einem Pflichttermin für Akteure in der gesamten Wertschöpfungskette der Medizinprodukteherstellung avanciert. Nach den neuesten Daten von Eucomed erwirtschaftet die europäische Medizintechnikbranche einen Umsatz von über 95 Mrd. Euro, wovon 7,5 Mrd. wieder in die Forschung und Entwicklung investiert werden. Mit mehr als 1.000 Ausstellern und über 13.500 Besuchern auf der letztjährigen Messe ist die MEDTEC Europe eindeutig die größte Fachveranstaltung ihrer Art. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die Produkte und Technologien, die für die Medizintechnik von heute sowie die Geräte der nächsten Generation unentbehrlich sind. Weitere Infos: http://www.medteceurope.com/
Pressekontakt:
Michaela Scheweder
Kommunikation Gesundheits-Cluster
+43 664 884 95298
michaela.scheweder@clusterland.at
Medizintechnik Business Trip 2012 nach Berlin
Im Jahr 2010 wuchs der Gesamtumsatz deutscher produzierender Medizintechnikunternehmen auf EUR 20 Mrd. Diese hervorragenden Marktchancen sollten Sie nutzen!
So veranstaltet der Gesundheits-Cluster in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen AußenwirtschaftsCenter Berlin diese GC-Studienreise nach Berlin.
GC-Studienreise 2012
- Termin: 12. – 14. Juni 2012
- Ort: Berlin
Was erwartet Sie in Berlin?
- Fachvorträge von lokalen Branchenexperten
- Besuch von Medizintechnik-Herstellern
- Besuch von Berliner Gesundheitseinrichtungen
- Besuch des Hauptstadtkongresses
>> Programm & Anmeldung zum Download
Event ArchivLISA bei der Arab Health
LISA präsentiert österreichische Medizintechnik Innovationen im arabischen Raum
Am 23. Jänner startete in Dubai die 38. Auflage der Fachmesse „Arab Health“, die gleich am ersten Tag eine Steigerung der Besucherzahlen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnete. Life Science Austria (LISA) war in diesem Jahr das erste Mal mit einem Gemeinschaftsauftritt vertreten, auf dem die drei Clusterorganisationen Human Technology Styria, Gesundheitscluster Oberösterreich und LISAvienna und auch Life Science Austria den Besuchern aus dem arabischen Raum österreichische Medizintechnik-Innovationen präsentierten. Der Besucherstrom war stark und die Aussteller zeigten sich von den Kontaktmöglichkeiten durchwegs positiv angetan.
Die LISA Lounge war Teil des österreichischen Gruppenstands, der in bewährter Weise von der österreichischen Wirtschaftskammer organisiert wurde. Auf 500 m² präsentierten sich insgesamt 35 österreichische Medizintechnik-Unternehmen.
Mit über 71.000 Besuchern aus 137 Ländern und 3.000 Ausstellern aus 60 Ländern stellt die „Arab Health“ den wichtigsten Healthcare-Event im Mittleren Osten dar. Die weltweit zweitgrößte Medizintechnikmesse findet alljährlich im Dubai International Convention & Exhibition Centre statt, begleitet wird die Ausstellung vom Arab Health Congress. Besonders im Rampenlicht standen dieses Jahr „Mobile Health“, die Herausforderungen einer alternden Bevölkerung und damit verbunden das Thema Diabetes.
News ArchivEli-Box Mit wachen Sinnen bis zur Operation
Aus Gründen der Sicherheit und der Hygiene werden den Patienten vor einer Operation persönliche Hilfsmittel, wie Brillen und Hörgeräte bereits im Krankenzimmer abgenommen und dort aufbewahrt. Gerade aber in der Zeit bis zur Operation und auch direkt danach, empfinden viele Menschen den Verlust ihrer „Sinne“ als besonders störend und belastend. Das Krankenhaus der Elisabethinen hat dieses Problem jetzt in Kooperation mit dem Gesundheits-Cluster und 3 österreichischen Unternehmen gemeinsam gelöst.
Mit zunehmendem Alter sind Menschen vermehrt auf persönliche Hilfsmittel angewiesen, die Beeinträchti-gungen und Gebrechen beheben sollen. Eine Brille zur Sehschwächen-Korrektur, ein Hörgerät zur Verbesserung der Hörleistung, aber auch Zahnprothesen sind weit verbreitet und geben vor allem dort Sicherheit, wo der teilweise Verlust die Funktion einzelne Sinne schwächt. Aus Sicherheitsgründen können diese Hilfsmittel bei einer Operation nicht beim Patienten bleiben. Sie werden daher vor einem Eingriff abgenommen und aufbewahrt.
Aus hygienischen und organisatorischen Überlegungen erfolgt dies bereits im Krankenzimmer. Die ganze Zeit über, während des Transportes vom Zimmer in den Operationssaal, während der Vorbereitung der Operation, aber auch im Aufwachraum, wo sich der Patient vom Eingriff erholt, und beim anschließenden Rücktransport in das Krankenzimmer, muss der Patient mit seinen derart beeinträchtigten Sinnen zurechtkommen.
„Diese Vorgehensweise entspricht zwar allen Normen, ist aber eine entwürdigende und beängstigende Situation vor allem für ältere Menschen“, erklärt dazu Sr. M. Barbara Lehner, Generalvikarin und zuständig für das Wertemanagement im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz. Die Recherche hat gezeigt, dass die Vorgehensweise im präoperativen Bereich weltweit sehr ähnlich gehandhabt wird, und dass es derzeit keine nachahmenswerten besseren Modelle gibt.
„Wir haben den Bedarf an einer Aufbewahrungmöglichkeit für persönliche Hilfsmittel im prä- und postoperativen Bereich identifiziert und mangels Verfügbarkeit am Markt die Entwicklung eines derartigen Behältnisses eingeleitet“ Hannelore Dirschlmayer-Steiner, MMAS, MBA, Pflegedirektorin
Eli-Box
Als Kooperationspartner hat die Clusterland Oberösterreich GmbH drei Ihrer Partnerbetriebe zu einem Projekt eingeladen, dessen Ziel die Entwicklung, die Produktion und der Vertreib der sogenannten Eli-Box ist.
Als Kriterium waren zu erfüllen:
- Möglichst geringe Kosten
- Hygienestandards
- Einhändiges Öffnen und Schließen der Box,
- Bruchsicherheit
- Undurchsichtigkeit
- stapelbar
- kennzeichenbar
Entstanden ist ein Behälter, der im Spritzgussverfahren erzeugt wird, aus einer abwaschbaren Außenschale und einem mit entsprechenden Vertiefungen versehenen Innenteil, in dem eine Brille, zwei Hörgeräte und zwei Zahnprothesen sicher aufbewahrt werden können. Die Eli-Box wird mittels Klettverschluss am Bett befestigt, begleitet somit den Patienten bis unmittelbar vor den Operationssaal und steht sofort nach dem Aufwachen aus der Narkose wieder zur Verfügung.
Der Innenteil der Eli-Box wird dem Patienten auf Wunsch mit nach Hause gegeben, die Außenschale nach der Desinfektion wiederverwendet. Ab Juni 2012 wird die Eli-Box im Krankenhaus der Elisabethinen flächendeckend eingesetzt und steht dann als marktreifes Produkt allen interessierten Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern aber auch Senioren- und Pflegeheimen zur Verfügung.
Die Partner
- Clusterland Oberösterreich GmbH
- Gesundheits-Cluster
- Netzwerk Design @ Medien
- H+H System GmbH Salzburg
- Promotech Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H. Oberösterreich
- Duller engineering GmbH Kärnten
Cluster- und Netzwerk-Initiativen forcieren Ideen
Ein Pool für Ideen der Anwender
Gemeinsam einen Mehrwert generieren ist Ziel der Cluster- und Netzwerk-Initiativen der Clusterland Oberösterreich GmbH. Im aktuellen Kooperationsprojekt des Gesundheits-Clusters und des Netzwerks Design & Medien haben drei österreichische Unternehmen und eine Gesundheitseinrichtung gezeigt, wie viel Synergiepotenzial in Kooperationen steckt.
Initiativen wie der Gesundheits-Cluster und das Netzwerk Design & Medien sind erste Anlaufstellen für Anwender und Ideengeben. „Wir greifen die Bedürfnisse und Innovationen der Branche auf und unterstützen unsere Partnerunternehmen von der Idee über die Partnersuche, Projektinitiierung und –begleitung bis hin zur Ergebnisverbreitung“, so DI (FH) Philipp Wittmann, Leiter Gesundheits-Cluster. Das Projekt „Eli-Box®“ verdeutlicht, wie wichtig es ist Bedürfnisse oder konkrete Produktideen in einem Pool zusammen zu führen.
Der gemeinsame Mehrwert
Die bunte Mischung unterschiedlicher Branchen- und Themenbereiche sowie die Kombination aus österreichischen Leitbetrieben und einer Gesundheitseinrichtung generierte letztendlich einen Mehrwert für alle Beteiligten. Für das Unternehmen H+H SYSTEM, Spezialist für Medikamentenlagerung und –verteilung, war es eine optimale Gelegenheit in einen neuen Lagerbereich im Krankenhaus einzusteigen und die Eli-Box® über seine weltweit bestehenden Vertriebswege vermarkten zu können. Für die Unternehmen Duller engineering und Promotech bot dieses Projekt aber noch eine Chance: Den Einstieg in die Zukunftsbranche der Medizin- und Gesundheits-Technologie. „Durch die Kooperation konnten wir einerseits eine wirklich patientennahe Innovation umsetzen und andererseits ein zweites, sicheres Standbein aufbauen“, so die Geschäftsführer der beiden Betriebe.
Gesundheits-Cluster: Der Gesundheits-Cluster ist Ihr Fortschrittmacher zur Steigerung der Innovationskraft und internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Gesundheits-Technologie, ihrer Zulieferer sowie relevanter Forschungs- und Gesundheits-Einrichtungen. Aufgrund des Stärkefeldes in der Medizintechnik liegt der Schwerpunkt in Ultraschalltechnologie, Analytik & Diagnostik, Elektronik, Medizin- Mechatronik, sowie im Anlagen- und Gehäusebau.
Netzwerk Design & Medien: Das Netzwerk Design & Medien ist Kooperations-Kompetenz-Zentrum und begleitet seine Partner bei Kooperationen, Wissenstransfer und Vernetzung. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft. Das Netzwerk unterstützt bei der Entwicklung und Realisierung von Designstrategien, bietet designstarken Betrieben eine branchenübergreifende Bühne für Öffentlichkeitsarbeit und ist kompetenter Ansprechpartner für Design-, Marketing- und Innovationsprojekte.
Presseinformation
Krankenhaus der Elisabethinen Linz
Strategie, Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
Fadingerstr. 1, 4020 Linz
Ing. Mag. Günther Kolb
+43-(0)732-7676-62235
guenther.kolb@elisabethinen.or.at
Neue Führung im Gesundheits-Cluster: DI (FH) Philipp Wittmann wird Cluster-Manager
Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl: „Philipp Wittmann hat das Ruder fest in der Hand und unterstützt Partnerbetriebe der Gesundheits-Technologie für den entscheidenden Mehrwert und Marktvorteil.“
DI (FH) Philipp Wittmann (31) hat mit 1. Jänner 2012 die Leitung des Gesundheits-Clusters (kurz GC) übernommen. Seit über fünf Jahren ist er als erfahrener Projekt-Manager im Netzwerk tätig und konnte im
mehrstufigen Bewerbungsverfahren überzeugen. Mit viel Engagement und hochgesteckten Zielen wird Herr Wittmann Österreichs stärkstes Netzwerk für Medizin- und Gesundheitstechnologie noch weiter vorantreiben.
Nach abgeschlossener Lehrausbildung strebte Philipp Wittmann seinen zweiten Bildungsweg an: Die Berufsreifeprüfung und anschließend das Medizintechnik-Studium an der FH Linz. Bevor seine Karriere als Projekt-Manager im Gesundheits-Cluster startete, absolvierte er ein Praktikum in der Medizintechnikabteilung am Krankenhaus Kirchdorf. Der gebürtige Scharnsteiner ist verheiratet und stolzer Vater von zwei Kindern. Bis heute lebt er in seinem Geburtsort und ist dort seit vielen Jahren ehrenamtlich im Vereinsvorstand des Roten Kreuzes und des Musikvereins tätig.
Bewährtes bewahren und Neues wagen
Die Schwerpunkte des Gesundheits-Clusters hat Philipp Wittmann klar fokussiert: Kooperation & Vernetzung, Sichtbarkeit & Präsenz der Branche sowie eine Servicedrehscheibe mit maßgeschneiderten Dienstleistungen. „Wir setzen auf einen bunten Aktivitäten-Mix wie beispielsweise Ideentransfer (zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitseinrichtungen), Unterstützung bei Cluster-Kooperationsprojekten, Beratung für Ein- und Umsteiger, Lieferantenworkshops zu Big-Playern, Teilnahme an internationalen Messen und vieles mehr. Dabei sind mir und meinem sechs-köpfigen Team schnelles, verbindliches Handeln sowie kreative Lösungen am Puls der Zeit besonders wichtig“, erklärt Philipp Wittmann.
Fortschrittmacher der Gesundheits-Technologie
„Die Bedeutung des Stärkefelds Medizintechnik haben wir bereits vor einigen Jahren erkannt und als Cluster-Initiative im Wirtschaftsprogramm ‚Innovatives OÖ‘ verankert. Heute kooperieren mehr als 210 Partnerunternehmen aus ganz Österreich und Süddeutschland in diesem dynamischen und kraftvollen Netzwerk“, berichtet KommR Viktor Sigl. Der Auftrag des Gesundheits-Clusters ist auch weiterhin die Steigerung der Innovationskraft und internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Gesundheits-Technologie, ihrer Zulieferer sowie relevanter Forschungs- und Gesundheitseinrichtungen.
Pressekontakt für Rückfragen:
Mag. Bettina Krczal, Unternehmenskommunikation Clusterland Oberösterreich GmbH
Telefon: 0732 79810-5174 oder 0664 88495308, bettina.krczal@clusterland.at
Michaela Scheweder, Kommunikation Gesundheits-Cluster
Telefon: 0732 79810-5158 oder 0660 464634, michaela.scheweder@clusterland.at
GC-GENIUS Ideenwettbewerb 2011
Sie haben eine Innovation – Wir haben die Bühne
Der GC-GENIUS, Ideenwettbewerb des Gesundheits-Clusters (GC), geht in die dritte Runde. Erstmalig wird zu den bestehenden Kategorien der Oberösterreichische Medizintechnik-Preis unter allen oö. Einreichungen vergeben. Alle Innovationen können bis 31. Juli 2011 unter www.gesundheits-cluster.at/gc-genius eingereicht werden.
„Nun sind Anwender wie Ärzte und Pflegepersonal, Hersteller gesundheitstechnischer Produkte und kreative Freigeister wieder zum aktiven Mittun eingeladen“, ruft Eva-Maria Gillesberger, Leiterin GC, auf. Dabei sind den Einreichern innovativer Produkte oder Prozesse aus der Medizin-, Krankenhaus-, Reha- und Pflegetechnik beinahe keine Grenzen gesetzt.
Sie haben eine Innovation …
Verbesserungsvorschläge, Bedürfnisse oder Neuheiten entstehen vielerorts. Doch gerade in der dynamischen Life-Science-Branche ist Fortschritt das A-&-O. Hier liegt auch das Ziel des GC-GENIUS: Eine Plattform, die Ideen aufgreift, auszeichnet und weiterverfolg. So konnten den Jahren 2008 und 2009 insgesamt 69 Ideen abgeholt werden. Im Anschluss verfolgt der GC die Entwicklungen und unterstützt durch Kontaktanbahnung, Fördermittel oder Projektinitiierung und -begleitung. Dabei liegt der Fokus vor allem darin, nachhaltige Kooperationen einzufädeln.
… wir haben die Bühne
Beim GC-GENIUS nehmen alle bis zum 31.07.2011 eingereichten Ideen teil. NEU: Unter allen oö. Teilnehmern wird erstmalig der Oberösterreichische Medizintechnik-Preis vergeben. Alle Einreichungen werden im Vorfeld von einer hochkarätigen Fachjury bewertet und bei der GC-Jahrestagung am 06.10.2011 in Linz prämiert. Mitmachen lohnt sich: Auf die teilnehmende Institution/Firma sowie auf die einreichende Person selbst warten attraktive Preise, ermöglicht durch unsere Kooperationspartner: S.I.E., next level, FH OÖ, Land OÖ, S-Reisen und Linz Tourismus.
www.gesundheits-cluster.at/gc-genius
Medien-Kontakt: Michaela Scheweder, Kommunikation Gesundheits-Cluster
michaela.scheweder@clusterland.at, Tel.: +43 732 79810-5158
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