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Marktplatz der Wissenscha[f]ft am 3. Oktober an der IMC FH Krems

03.10.2012, Company Events

 

 

Entdecken Sie die niederösterreichischen Wissenschaftsinstitutionen

Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle! Am „Marktplatz der WissenSchaf[f]t“ haben Besucher die Gelegenheit sich über den neuesten Stand der Wissenschaft und Forschung zu Informieren. Durch arrivierte Experten und junge Wissenschaftler können spannende Aspekte von Geophysik, Astronomie, Genetik, Chemie, Medizin, Geschichte, Philosophie u.a. kennengelernt werden. Durch „begreifbare“ Hands-On-Experimente, sowie mittels multimedialen Präsentationen kann man sich vom Fieber „Abenteuer Wissenschaft“ anstecken lassen. Hemmschwellen sollen genommen und die vielfältigen Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen in Niederösterreich vorgestellt werden.

Zu den präsentierenden Institutionen zählen unter anderem das IST Austria Klosterneuburg, die Fachhochschulen in Niederösterreich und MedAustron Wiener Neustadt. Die Explainer der einzelnen Stände können Menschen jeder Altersgruppe ihre jeweiligen Forschungszweige erklären bzw. bieten die jeweiligen Hands On Experimente Unterhaltung für jedermann. Nach Absolvierung der Marktstände warten Häppchen aus der Molekularküche, welche selbst hergestellt werden können.

Die Teilnahme am Marktplatz ist von 10:00 bis 16:00 Uhr an der IMC Fachhochschule Krems im Trakt G1 möglich und ist selbstverständlich kostenlos.

Wenn Sie sich anmelden wollen bzw. weitere Informationen benötigen kontaktieren Sie bitte:

Mag. Matthias Kafka /
Öffentlichkeitsarbeit und Presse
der Abteilung Wissenschaft und Forschung /
Tel: 027427/ 9005 13132 /
Email: matthias.kafka@noel.gv.at
 
 

Marktplatz 3.10.2012 – Attraktionen:

IMC FH Krems

„Sinnlos – Einfluss der Augen auf unser tägliches (Bewegungs-)Verhalten?“ – In dieser Station erleben Sie wie wertvoll unsere Augen in verschiedenen Lebenssituationen sind und wie hilfreich sie uns bei schwierigen Geschicklichkeitsaufgaben sind. Probieren Sie es einfach aus!

„Forschung zum Staunen“ – Experimentieren macht Spaß. Aber Achtung – hier kann`s schon mal zischen, brodeln oder qualmen. Tauchen Sie ein in die Welt der Wissenschaft und führen Sie Ihre eigenen Experimente durch.

FH St. Pölten

„Ein Musik-Puzzle auf der Blumenwiese“

Auf einer künstlichen Blumenwiese – eine spielerische Anwendung von eingebetteten Sensortechnologien – sind mehrere interaktive Klangelemente verteilt. Sobald Sie auf eines der Elemente treten, erklingt ein kurzer Ausschnitt einer Melodie. Ziel ist es, die einzelnen Elemente so zu aktivieren, sodass die richtige Melodie vollständig zu hören ist.

Die spielerische Anwendung zeigt die Möglichkeiten eingebetteter Sensortechnologien für kontextsensitive und pervasive Anwendungen die in Zukunft im Hintergrund für den Benutzer arbeiten ohne bemerkt zu werden.

FH Wr. Neustadt

„Ökotoxikologie-Experiment“

Mit Hilfe von Ökotoxtests kann die Wirkung von (Schad)stoffen auf lebende Organismen erfasst und weiterführend eine Abschätzung des Risikos für die Umwelt gemacht werden. Im Zuge des Experiments wird die vermeintlich toxische Wirkung eines Bodeneluats gegenüber Gartenkresse ermittelt.

Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), Klosterneuburg

„Über das Sozialverhalten bei Ameisen“

Innerhalb von Kolonien sozialer Insekten (z.B. Bienen, Ameisen, Termiten) können sich Krankheiten leicht ausbreiten, weil die Gruppenmitglieder auf kleinstem Raum zusammenleben und intensiven Sozialkontakt pflegen. Trotz dieses Risikos treten Epidemien überaus selten in Kolonien sozialer Insekten auf, weil sie kooperative Mechanismen zur Abwehr von Krankheitserregern entwickelt haben, die das individuelle Immunsystem der Gruppenmitglieder ergänzen. Diese Verhaltensmuster werden an Hand einer lebenden „Ameisen-Modellkolonie“ gezeigt.

Institut für die Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR), St.Pölten

„Das Geheimnis der Archivschachtel“

Am Stand des Instituts für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR) erwarten die BesucherInnen Einblicke in die Vielfalt historischer Forschung: Ein Archivkarton lädt zum Stöbern in alten Dokumenten ein; ein Bildschirm lässt die Geschichte eines Bauernhofes mittels Fotografien und Erzählungen nachvollziehen; und an einem Plakat kann man sich im Lesen eines statistischen Diagramms versuchen.

Österreichischen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft (ÖLWG), Kirchberg am Wechsel

„Ein zweiter Blick auf die Dinge – der sich lohnt!“

Manche meinen, das Staunen sei der Anfang der Philosophie; andere, es sei das Fragen. Schließlich meinen manche, Philosophie beginne dort, wo sich jemand Zeit nimmt und nachdenkt. Und dabei merkt, dass viele Antworten vorschnell, manche Patentrezepte zu einfach sind, dass sich schlicht ein zweiter Blick auf die Dinge lohnt.

Das philosophische Glücksrad am Marktstand der ÖLWG und die Methoden der Philosophie helfen vielleicht den BesucherInnen manche Probleme aus anderen Perspektiven zu sehen.

International Institute for Applied Systems (IIASA), Laxenburg

„Aus dem Alltag der StatistikerInnen“

Statistik zum Erspielen – ein Interaktive Computerspiel (in Deutsch) und Informationen über das weltweit agierende Institut. Am IIASA ist die Umgangssprache Englisch. Daher wird auf diesem Marktstand in englischer Sprache kommuniziert!

Figl Observatorium für Astrophysik, Schöpfl

„Bediene ein Observatorium“ -Erfahren Sie aus welchen Stoffen Himmelskörper bestehen, bedienen Sie das Teleskop des Figl Observatorium am Schöpfl und informieren Sie sich über die damit gemachten Entdeckungen – der letzten Nacht!

Conrad Observatorium für Geophysik, Trafelberg

„Hier bebt es ganz gewaltig“

Wir machen ein Erdbeben und werten es wissenschaftlich aus.

Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL), Krems

„Wenn’s Kräutlein nicht hilft, hilft der Himmel“

Unzureichende Kenntnisse des menschlichen Körpers und seiner Funktionen machten die Heilung von Krankheiten im Mittelalter zum Glücksspiel. Wenn die meist aus Kräutern gebrauten Medizinen ihre Wirkung verfehlten, suchte man Hilfe bei Heiligen. Welches Kraut bei welcher Krankheit, welche Heilige für welche Krankheit zuständig waren, kann man auf spielerische Art in Form zweier Kartenspiele in Erfahrung bringen.

Wasser Cluster Lunz

„Experimente im Labor“

Im Labor wird der Phosphor- und Stickstoffkreislauf in der Lobau bei Wien untersucht. Veränderungen in der Wasser- und Sedimentchemie zeigen, unter welchen Bedingungen Auensedimente Nährstoffe aufnehmen oder abgeben. Die Ergebnisse fließen in das Management und den Schutz der Donauauen ein.

MedAustron, Wr. Neustadt

Am Stand von MedAustron erfahren Interessierte alles über eines der modernsten Krebsbehandlungs- und Forschungszentren weltweit, das derzeit in Wiener Neustadt entsteht. Sie erhalten Einblicke in die Teilchenphysik, die Funktionsweise der Ionentherapie und können sich über die geplante Patientenbehandlung im Zentrum für Ionentherapie und Forschung informieren.

Rückfragen bitte an:

Mag. Matthias Kafka /
Öffentlichkeitsarbeit und Presse
der Abteilung Wissenschaft und Forschung /
Tel: 027427/ 9005 13132 /
Email: matthias.kafka@noel.gv.at

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