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Möglichkeiten und Grenzen der Nutrigenomik

Was richtige Ernährung bei angeborenen Stoffwechselstörungen bewirkt

Krems (kpr). Obwohl heute mehr über gesunde Ernährung und die genetische Komponente bei Stoffwechselstörungen bekannt ist als jemals zuvor, verursachen ernährungsbedingte Erkrankungen noch immer rund ein Drittel der Ausgaben in unserem Gesundheitswesen. Ob eine Genanalyse helfen kann, Übergewicht vorzubeugen und wie Genetik, Stoffwechsel und Ernährung zusammenhängen, ist Thema eines Seminars, das vom 7. bis 9. Juni an der Donau-Universität Krems stattfindet.

Beispiel metabolisches Syndrom: Unter diesem Begriff wird das gleichzeitige Auftreten von erhöhten Blutzuckerspiegeln, veränderten Blutfettwerten, vermehrten Fettablagerungen am Bauch und Bluthochdruck verstanden. Eine Kombination, die weltweit immer häufiger auftritt. Über 100 Gene, die zur Entstehung des metabolischen Syndroms beitragen können, wurden bereits identifiziert. Ziel ist es, auf Basis genetischer Analysen individuelle Ernährungsstrategien für Risikopersonen zu entwickeln.

Wo die Möglichkeiten und Grenzen der Fachgebiete „Nutrigenetik“ und “Nutrigenomik“ liegen und wie sich Stoffwechselerkrankungen mit dem richtigen Ernährungsverhalten beeinflussen lassen, zeigen ExpertInnen in dem Seminar „Nutritive Therapiestrategien bei angeborenen Stoffwechselstörungen“ auf. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Masterlehrgangs „Klinische Ernährungsmedizin“ des Departments für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin der Donau-Universität Krems abgehalten. Als Gastreferent konnte der klinische Virologe Prof. Dr. Bernard Weber von den Laboratoires Réunis Junglinster in Luxemburg gewonnen werden.

Berufsbegleitend zum Master

Der Universitätslehrgang „Klinische Ernährungsmedizin“ vermittelt in fünf Semestern die theoretischen Grundlagen sowie die Umsetzung ernährungsrelevanter Fachfragen in der klinischen Praxis und schließt mit einem Master of Science (MSc) ab. Grundsätze aus dem Bereich Genetik und Ernährungsmedizin werden genauso behandelt wie die Interaktion von Arzneimitteln mit Lebensmittelinhaltsstoffen oder nutritive Therapiestrategien zur Prävention verschiedener Erkrankungen.

Die Anwesenheitsphasen im Universitätslehrgang sind geblockt. Dabei ist jeder Veranstaltungsblock (bis zu drei pro Semester) thematisch in sich abgeschlossen und kann als solcher auch einzeln gebucht sowie für das Masterstudium angerechnet werden. Im Oktober startet der Lehrgang bereits zum dritten Mal. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Nähere Informationen unter www.donau-uni.ac.at/kem

Rückfragen

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Christiane Fischer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin
Tel. +43 (0)2732 893-3114
christiane.fischer@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/kem

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Ethische Herausforderungen in der Intensivmedizin Das Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems eröffnet mit einem hochkarätig besetzten Symposium

Krems (kpr). Schauplatz Intensivstation: Hier geht es darum, rasch medizinische Handlungsentscheidungen zu treffen. Oft sind die Patienten selbst aber gar nicht einwilligungsfähig. Diesem Spannungsfeld widmet sich das Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am 31. Mai 2012. Erfahrene Intensivmediziner berichten über die eigenen Erlebnisse und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen ethischen Handelns auf.

Medizin und Medizintechnik entwickeln sich in rasanter Geschwindigkeit. ÄrztInnen und PatientInnen stehen heute einem nahezu unüberschaubaren Ausmaß an Informationen über Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten mit ebenso vielen Risiken gegenüber. In Anbetracht dieser Entwicklungen sind ethische Aspekte besonders hervorzuheben. Hier kann das Gebiet der medizinischen Ethik mittels genauer Analysen der anstehenden Fragen ihrer orientierenden Funktion gerecht werden.

Das neu gegründete Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems unter der Leitung von Univ.-Prof. DDr. Peter Kampits verknüpft neue Erkenntnisse und Entwicklungen in der Medizin mit den damit zusammenhängenden ethischen Frage- und Problemstellungen und versucht diese direkt mit den Bereichen Forschung und Lehre zu verbinden.

Symposium beleuchtet brisante Fragestellungen

Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Zentrums für Ethik in der Medizin diskutieren drei erfahrene österreichische Intensivmediziner einige aus ethischer Perspektive schwierige Fragestellungen: Welches Vorgehen in der Behandlung intensivmedizinischer Patienten ist ethisch vertretbar? Wie sollen behandelnde Ärzte mit dem umstrittenen Thema „Therapiebegrenzung auf der Intensivstation“ umgehen? Und: Welche Besonderheiten betreffen den älteren intensivmedizinischen Patienten?

Eröffnungsveranstaltung des Zentrums für Ethik in der Medizin

  • 31.05.12, 9:00 bis ca. 13:00
  • Donau-Universität Krems, Altbau, 2. Stock, Trakt L, Seminarraum 2.2

Nähere Informationen unter www.donau-uni.ac.at/zem

Rückfragen und Anmeldung

Mag. Philipp Rössl
Donau-Universität Krems
Zentrum für Ethik in der Medizin
Tel. +43 (0)2732 893-2831
philipp.roessl@donau-uni.ac.at

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Zweite Amtszeit für Rektor Jürgen Willer

Einstimmige Entscheidung des Universitätsrats der Donau-Universität Krems

Krems (kpr). Der Universitätsrat der Donau-Universität Krems hat in seiner Sitzung am Montag, 19. Dezember, den amtierenden Rektor Jürgen Willer einstimmig für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Sie beginnt am 1. Jänner 2013. Bereits zuvor hatte sich der Senat der Universität einstimmig für Willer ausgesprochen. Der Universitätsrat sei mit der bisherigen Amtsführung von Rektor Willer sehr zufrieden und sehe in ihm einen Garant dafür, die aktuelle Neustrukturierung der Donau-Universität Krems gut zu Ende zu führen, erklärte der Vorsitzende des Universitätsrats, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal.

Univ.-Prof. Dr. Jürgen Willer ist seit 2009 Rektor in Krems. Der Mediziner studierte in Würzburg und Heidelberg und war an den Universitätskliniken Düsseldorf, Tübingen und Hannover tätig, bevor er 2004 an die Donau-Universität Krems wechselte, nachdem er bereits 2002 zum Visiting Professor ernannt wurde. Willer war als Leiter des Departments für Interdisziplinäre Zahnmedizin und Technologie maßgeblich am Aufbau des Forschungs- und Weiterbildungszentrums für Zahnmedizin an der Donau-Universität Krems beteiligt. Er gehörte dem Senat der Donau-Universität Krems an, war Vorsitzender der Curricula-Kommission und von 2007 bis 2008 Vizerektor für Wissenschaft und Forschung.

Nähere Informationen unter www.donau-uni.ac.at/presse

Rückfragen

Dr. Gerhard Gensch
Pressesprecher
Stabsstelle für Kommunikation
Tel. +43 (0)2732 893-2575
gerhard.gensch@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/presse

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Antidepressiva im Qualitäts-Check

Neue Studie zeigt kaum Unterschiede in der Wirkung

Krems/North Carolina (kpr). Antidepressiva zählen zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten weltweit. Dementsprechend viel investieren Pharmafirmen in die Vermarktung ihrer Produkte. Dass manche Medikamente zur Therapie von Depression eine bessere Wirkung zeigen als andere, lässt sich jedoch nicht nachweisen, wie eine aktuelle Untersuchung der Donau-Universität Krems zeigt.

Zum Einsatz bei der medikamentösen Therapie von Depression kommt heute eine Reihe von Antidepressiva der so genannten zweiten Generation. Eine wissenschaftliche Untersuchung aller publizierten Studien der unterschiedlichen Produkte wurde nun im Rahmen einer großen systematischen Übersichtsarbeit der US Agency for Healthcare Research and Quality unter der Leitung von Prof. Dr. Gerald Gartlehner MPH von der Donau-Universität Krems durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit der Antidepressiva trotz großer Preisunterschiede sehr ähnlich und damit der Nutzen vergleichbar ist. Wenngleich es manche Unterschiede bei den Nebenwirkungen gibt.

Die aktuellen Ergebnisse basieren auf einer Analyse von 234 Studien, die wissenschaftliche Erkenntnisse zu den 13 am meisten verwendeten Antidepressiva der zweiten Generation beinhalten. „Die Pharmaindustrie wendet allein in den USA rund 400 Million US Dollar pro Jahr zur Vermarktung von Antidepressiva auf. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass es keine wissenschaftlich belegte Berechtigung gibt, ein bestimmtes Medikament aufgrund der besseren Wirksamkeit zu bevorzugen“, erklärt Gartlehner. Dennoch seien Antidepressiva nicht identisch, fügt der Mediziner hinzu. Unterschiede in der Zeit bis zum Ansprechen und in Nebenwirkungen könnten die Auswahl eines bestimmten Medikaments für den einzelnen Patienten/die einzelne Patientin beeinflussen.

Der Report wurde in dem renommierten Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht und entstand in Zusammenarbeit mit dem RTI-University of North Carolina (UNC) Evidence-based Practice Center.

Weitere Informationen unter: www.donau-uni.ac.at/ebm/news

Rückfragen und Kontakt

Prof. Dr. Gerald Gartlehner MPH
Donau-Universität Krems
Department für evidenzbasierte Medizin und klinische Epidemiologie
Tel.: 02732/893-2910
gerald.gartlehner@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/ebm

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Normung für Forschung, Forschung für Normung

Donau-Universität Krems ermöglicht Studierenden kostenlosen Zugriff auf Normen-Datenbank

Krems (kpr). Die vor kurzem erfolgte Vertragsunterzeichnung zwischen der Donau-Universität Krems und der Austrian Standards plus GmbH ermöglicht den effizienten Online-Zugang zu relevanten Normen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Damit ist die Donau-Universität Krems eine der ersten Universitäten in Österreich, deren Studierende kostenlos Normen aus 66 Bereichen wie etwa Umwelt oder Biotechnologie abrufen können.

Der Zugriff für die Studierenden auf die Online-Datenbank der Austrian Standards plus GmbH, einem Tochterunternehmen von Austrian Standards Institute, umfasst Normen aus unterschiedlichen Fachbereichen, beispielsweise der Biotechnologie, dem Umweltschutz oder der Solararchitektur. Normen, die bis dato für Forschungszwecke aus Kostengründen schwer zugänglich waren, können nun über die Webplattform LESE:SAAL kostenlos aufgerufen werden. Laufende und völlig automatische Aktualisierungen, Volltextsuche innerhalb der Normensammlung und einfaches Lesen der Dokumente am Bildschirm sind weitere Vorteile, die das Arbeiten mit Normen erleichtern.

Margit Rathmanner, MSc, Leiterin der Universitätsbibliothek, und DI Dr. Helmut Floegl, Leiter des Fachbereichs „Facility Management und Sicherheit“ am Department für Bauen und Umwelt, haben die Kooperation mit Austrian Standards (Österreichisches Normungsinstitut) für die Donau-Universität Krems konzipiert und realisiert.

Donau-Universität Krems unter den Vorreitern

„Die Donau-Universität Krems kann ihren Studierenden einen zusätzlichen Service durch den Direktzugriff auf den speziellen Normen-Lesesaal bieten. Wir sind eine der ersten Universitäten in Österreich, die diesen innovativen Schritt setzt, und unsere Bibliothek wird dadurch noch attraktiver“, freut sich Rathmanner über den neuen Kooperationspartner. Helmut Floegl betont den Nutzen der Zusammen-arbeit: „Einerseits ist Normung Basis für Forschung und Lehre, andererseits sind Forschung und Lehre Impulsgeber für Normungsarbeit. Somit profitieren sowohl Austrian Standards Institute als auch die Donau-Universität Krems von der Kooperation.“

Universitätsbibliothek Donau-Universität Krems: www.donau-uni.ac.at/bibliothek (23.03.11)

Rückfragen

Margit Rathmanner, MSc
Leiterin der Universitätsbibliothek
Tel. +43 (0)2732 893-2232
margit.rathmanner@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/bibliothek

DI Dr. Helmut Floegl
Fachbereichsleiter „Facility Management und Sicherheit“
Department für Bauen und Umwelt
Tel. +43 (0)2732 893-2657
helmut.floegl@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/dbu

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Schlüsselqualifikationen in der Nanotechnologie

Neuer interdisziplinärer Lehrgang vermittelt gefragtes Spezialwissen

Krems (kpr). Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Bereits heute ist sie für die Medizin oder in der Industrie von großer Bedeutung. Die Donau-Universität Krems hat gemeinsam mit der Technischen Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien einen Lehrgang für Nanomedizin und Nanobiotechnologie entwickelt, der interdisziplinäres und praxisorientiertes Spezialwissen vermittelt. Lehrgangsstart ist im Herbst 2011.

Gleich drei Universitäten steuern ihr Fachwissen in dem neuen berufsbegleitenden Lehrgang „NanoBiosciences & NanoMedicine“ bei, der im Wintersemester 2011 mit Lehrveranstaltungen in Wien und Krems starten soll. Der Zusammenschluss der Donau-Universität Krems mit der Technischen Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien hat es ermöglicht, ein einmaliges Lehrangebot zu entwickeln. Das Masterprogramm setzt sich mit den interdisziplinären Anforderungen und Möglichkeiten auf dem Gebiet der Nanotechnologie auseinander. „In der Nanowissenschaft steckt enormes Potenzial, für die Medizin, die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt. Wir wollen Expertinnen und Experten mit einem integrativen Lehr- und Forschungskonzept für bevorstehende neue Aufgaben vorbereiten und die Schaffung innovativer Arbeitsplätze fördern“, sagt Mitbegründer Univ.-Prof. Dr. Dieter Falkenhagen von der Donau-Universität Krems.

Inhalte und Zielgruppe

Neben der Vermittlung von Basiswissen auf den Gebieten Biophysik, Biochemie, Genetik, Mikrobiologie und Molekularbiologie werden revolutionäre Ansätze für Tumortherapie, Gewebe- und Organersatz, Drug-Delivery-Systeme, die Bioverträglichkeit von Materialien, Sensorik und die Anwendung nanoanalytischer Methoden in der Diagnostik behandelt. Die Risiken der Nanotechnologie werden ebenfalls thematisiert und kritisch betrachtet. Das sechssemestrige Masterprogramm richtet sich an Führungskräfte, ForscherInnen, EntwicklerInnen und EntscheidungsträgerInnen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, insbesondere der Biologie, Pharmazie und Medizin.

Nähere Informationen unter: www.nanobiomed.at

Rückfragen und Kontakt

Donau-Universität Krems
Department für Klinische Medizin und Biotechnologie
www.donau-uni.ac.at

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Rektor bestellt fünf Dekane an der Donau-Universität Krems

Neue Fakultätsstruktur trat mit Beginn des Jahres in Kraft

Krems (kpr). An der Donau-Universität Krems haben mit Jänner 2011 fünf  Dekane ihre Arbeit an den neu gegründeten Fakultäten aufgenommen.  Sie sollen vorhandene Kompetenzen in Lehre und Forschung fachübergreifend und synergiestiftend zusammenführen. Rektor Univ.-Prof. Dr. Jürgen Willer, der die Dekane bestellte, sieht darin eine wichtige Voraussetzung, damit die Donau-Universität Krems ihre führende Position als Anbieter universitärer Weiterbildung festigen und ausbauen kann.

Ernannt wurden Univ.-Prof. Dr. Stefan Nehrer zum Dekan der Fakultät für Gesundheit und Medizin, Univ.-Prof. Dr. Gudrun Biffl zur Dekanin der Fakultät für Kommunikation und Globalisierung,  Mag. Dr. Walter Seböck, MSc, MBA zum Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Recht, Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner zum Dekan der Fakultät für Bildung und Medien sowie Arch. Dipl.-Ing. Dr. Renate Hammer, MAS zur Dekanin der Fakultät für Kunst, Kultur und Bau. Grundlage der Neustrukturierung ist eine stärkere Profilbildung in den genannten Bereichen.

Rückfragen und Kontakt

Dr. Gerhard Gensch

Pressesprecher

Donau-Universität Krems

Tel. +43 (0) 2732/893-2575

Mobil: +43 (0)664 54 05 167

gerhard.gensch@donau-uni.ac.at

www.donau-uni.ac.at

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