BIOCRATES Life Sciences AG bringt vollständigen Reagenziensatz für die MS-basierte Steroidhormon-Analyse auf den Markt
Mit seinem neuen Reagenziensatz für die massenspektrometrische Steroidbestimmung setzt BIOCRATES weiterhin neue Maßstäbe in der diagnostischen Medizin
(Innsbruck, 26. September 2012) – Die österreichische BIOCRATES Life Sciences AG bringt nun einen vollständigen Reagenziensatz für die massenspektrometrische Steroidhormon-Analyse auf den Markt. Die vier neuen Produkte – AbsoluteIDQ® Steroid Calibrators, AbsoluteIDQ® Steroid Quality Controls, AbsoluteIDQ® Steroid Internal Standards und AbsoluteIDQ® Steroid Testmix – ermöglichen die auf Liquid Chromatographie-Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS) basierende simultane Quantifizierung von bis zu 17 Steroiden aus nur einer Serumprobe und markieren damit einen weiteren wesentlichen Fortschritt in einem Bereich, in dem das Unternehmen wiederholt seine beispiellose Expertise unter Beweis gestellt hat. Durch ihr hohes Maß an Sensitivität, Selektivität, Genauigkeit und Präzision entspricht die LC-MS/MS den strengsten Qualitätsanforderungen in der Routinediagnostik.
„Darauf haben wir schon lange gewartet“, so PD Dr. Manfred Rauh, Laborleiter der Kinder- und Jugendklinik, Universitätsklinikum Erlangen. „Diese Reagenzien sind ein wichtiger Schritt hin zur Standardisierung und Harmonisierung massenspektrometrischer Verfahren für die Steroidbestimmung und eine wichtige Voraussetzung für eine breite Anwendung im klinischen Labor. Kommerziell verfügbare Kalibratoren und Kontrollen minimieren den eigenen laborinternen Aufwand für die Herstellung sowie die Überwachung der Qualität und Stabilität der benötigten Referenzseren.“ Dank der neuen Produktgruppe ist die massenspektrometrische Steroidhormon-Bestimmung nunmehr voll individualisierbar und lässt Forschern freie Hand bei der Entscheidung, welche der 17 Analyten bestimmt werden sollen.
Über BIOCRATES Life Sciences AG
BIOCRATES Life Sciences AG ist ein führendes Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Erforschung von Biomarkern und die Entwicklung von Metabolomik-basierten Produkten und In vitro-Diagnostika (IVD) für die Diagnose und Früherkennung von Erkrankungen spezialisiert hat. BIOCRATES sieht sich in der einzigartigen Lage, führender Anbieter standardisierter massenspektrometrischer Kit-Produkte und IVD mit beispielloser Genauigkeit und Präzision sowie einzigartigem Multiplexing-Potenzial zu werden, die dazu beitragen werden, die praktische Umsetzung der personalisierten Medizin zu revolutionieren.
Rückfragehinweis:
Public Health PR Mag. Michael Leitner, MAS Tel.: 0699/155 244 31 Mail: michael.leitner@publichealth.at Web: http://www.publichealth.at/ News ArchivBIOCRATES Life Sciences AG setzt weiterhin Maßstäbe in der Steroidhormonanalyse: AbsoluteIDQ® Stero17 Kit ab sofort erhältlich
das österreichische Biotech-Unternehmen BIOCRATES Life Sciences AG, das sich der Entwicklung von Metabolomics-basierten Kit-Produkten für Anwendungen in Forschung und Diagnostik verschrieben hat, brachte soeben sein zweites Steroidhormon-Kit, das AbsoluteIDQ® Stero17, auf den Markt. Mittels Tandem-Massenspektrometrie ermöglicht es die gleichzeitige Bestimmung einer Palette von 17 Steroidhormonen – und dies aus nur einer einzigen Blutprobe.
(Innsbruck, 4. Juni 2012) – BIOCRATES Life Sciences bringt mit dem AbsoluteIDQ® Stero17 nun sein zweites auf Tandem-Massenspektrometrie basierendes Steroidhormon-Kit auf den Markt. Das Kit, das bis zu 80 Proben pro Probenlauf zu analysieren in der Lage ist und mit einem Probenvolumen von nur 500 mcL auskommt, ermöglicht die derzeit umfassendste gleichzeitige quantitative Bestimmung einer Palette von Steroidhormonen mittels (U)HPLC-MS/MS einhergehend mit signifikant reduzierter Analysezeit sowie eines verbesserten Durchlaufs.
Steroidhormone – Träger zahlreicher Lebensprozesse.
Steroidhormone spielen in unzähligen physiologischen Prozessen eine zentrale Rolle. Die quantitative Analyse von Steroidhormonen ist in der klinischen Diagnostik und in Steroid bezogenen Forschungsgebieten äußerst wichtig. Glucocorticoide sind nicht nur für den Kohlenhydratstoffwechsel wichtig. Sie steuern außerdem den Flüssigkeits- und Proteinhaushalt und spielen eine große Rolle in der Stressverarbeitung. Mineralcorticoide sind hauptsächlich für die Regulierung des Wasser- und Mineralhaushaltes im Körper zuständig. Estrogene und Progestagene regulieren fast alle fortpflanzungsbezogenen Vorgänge im Körper einer Frau. Angeborene oder erworbene Störungen im Steroidhormonstoffwechsel sind die Ursache für viele ernsthafte Erkrankungen und zählen zu den häufigsten endokrinen Störungen (z.B. Cushing-Syndrom, Nebennierenkarzinom, Hyperaldosteronismus).
Vorteile gegenüber Immunoassay-Verfahren.
Die wesentlichen Vorteile von (U)HPLC-MS/MS verglichen mit Immunoassay-Tests sind die gleichzeitige Bestimmung von mehreren Metaboliten (Multiplexing) in einer Probe mit höchster Selektivität mithilfe des Multiple Reaction Montioring Modus (MRM), teilweise größere dynamische Kalibrierungsbereiche, deutlich verbesserte Richtigkeit der Analyseergebnisse sowie wesentlich verringerte Variabilität des (U)HPLC LC-MS/MS Verfahrens.
Was ist AbsoluteIDQ® Stero17?
Das AbsoluteIDQ® Stero17 Kit von BIOCRATES ermöglicht die standardisierte quantitative Bestimmung von 17 der wichtigsten Steroidhormone aus nur einer einzigen Blutprobe mittels (U)HPLC-MS/MS – einer Technologie, die ein Höchstmaß an analytischer Sensitivität und Selektivität sowie überragende Richtigkeit und Präzision ermöglicht und damit robuste Ergebnisse liefert. Das in Ringversuchen geprüfte Kit steht gebrauchsfertig mit isotopenmarkierten internen Standards, Reagenzien und Protokollen für die Probenvorbereitung basierend auf Festphasenextraktion in 96-Well-Format zur Verfügung und ermöglicht die (U)HPLC-ESI-MS/MS-Analyse mit qualitätsgesichertem Arbeitsauflauf.
Über BIOCRATES Life Sciences AG Über BIOCRATES Life Sciences AG
BIOCRATES Life Sciences AG ist ein im Bereich metabolomischer Biomarkerforschung führendes Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von MS-basierten standardisierten Metabolomik-Kits sowie in vitro Diagnostika (IVD) zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten sowie deren Fortschreiten im Bereich der Endokrinologie, Diabetes, Nephrologie, und Onkologie spezialisiert hat. BIOCRATES ist überzeugt, dass Massenspektrometrie (MS) – aufgrund des außergewöhnlichen Qualitätsanspruches – eine zunehmend wichtige Rolle in der Labormedizin und damit der Diagnostik der Zukunft einnehmen wird. BIOCRATES befindet sich in führender Position, neue, standardisierte MS-basierte IVDs mit unerreichter Richtigkeit, Reproduzierbarkeit und Multiplexingpotential auf dem Markt zu bringen, um dadurch zu einem wichtigen Wegbereiter in der Etablierung der personalisierten Medizin in der Praxis zu werden.
Rückfragehinweis:
Michael Leitner Public Health PRTel.: +43/1/602 05 30-92 e-mail: michael.leitner@publichealth.at News Archiv
BIOCRATES Präsenz nun auch in Spanien und der Türkei
Der österreichische Diagnostik-Experte mit Schwerpunkt personalisierte Medizin setzt seinen Expansionskurs fort
Das österreichische Diagnostika-Unternehmen BIOCRATES Life Sciences AG, Vorreiter in der Entwicklung Metabolomics-basierter Kit-Produkte, schließt Vertriebs- und Co-Marketing-Abkommen mit zwei neuen Partnern: mit der spanischen MATERLAB und der türkischen ONKOGEN Diagnostik Sistemler Ltd. Sti. Beide Unternehmen verfügen in ihren jeweiligen Heimatmärkten über ein landesweites Vertriebsnetz und sind Anbieter hochtechnologischer Diagnostika-Produkte. Wenige Monate zuvor hatte BIOCRATES sein SteroIDQ® Kit, das erste einer neuen Generation von In-vitro-Diagnostika zur Steroidhormonbestimmung, auf den Markt gebracht. Basierend auf der Technologie der Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS) ermöglicht SteroIDQ® die bislang umfassendste gleichzeitige Bestimmung einer Steroidhormon-Palette – und dies aus nur einer einzigen Blutprobe. Nach erfolgreicher Markteinführung des SteroIDQ® Kit in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzt BIOCRATES nun seinen Expansionskurs fort. Durch die Kooperationen mit MATERLAB und ONKOGEN stehen BIOCRATES Produkte nun ab sofort auch Forschungsinstituten, Laboratorien und klinischen Einrichtungen in Spanien und der Türkei zur Verfügung.
(Innsbruck, 6. Februar 2012) – BIOCRATES Life Sciences AG gab heute den Abschluss von Vertriebs- und Co-Marketing-Abkommen mit MATERLAB in Spanien und ONKOGEN Diagnostik in der Türkei bekannt. Im Rahmen der Vereinbarung übernehmen die beiden Unternehmen damit ab sofort die Vermarktung des SteroIDQ® Kits, dem jüngsten Metabolomics-Produkt von BIOCRATES, in ihren jeweiligen Märkten. Erst im Mai 2011 war SteroIDQ®, ein gebrauchsfertiges CE-gekennzeichnetes In-vitro-Diagnostikum (IVD), erfolgreich in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt worden. SteroIDQ® ist das erste einer neuen Generation von Steroidhormon-Kits, das die derzeit umfassendste und gleichzeitige Bestimmung einer ganzen Palette von Steroidhormonen ermöglicht. Die Analyse basiert auf Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS), einer Technologie, die den derzeit strengsten Qualitätskriterien in der Routinediagnostik gerecht wird und eine außerordentliche analytische Sensitivität und Selektivität gewährleistet.
Gemäß dem Abkommen übernehmen MATERLAB und ONKOGEN Diagnostik sämtliche Vertriebsrechte für BIOCRATES-Produke, seiner Metabolomics-basierten Forschungs-Kits (AbsoluteIDQ® p150 Kit, AbsoluteIDQ® p180 Kit, MetaDisIDQ® Kit) sowie seines neuartigen und CE-gekennzeichneten SteroIDQ® IVD-Kits.
„Wir sind begeistert, solche kompetenten und äußerst erfolgreichen Partner gewonnen zu haben, die uns dabei unterstützen werden, die Präsenz von BIOCRATES auf dem spanischen und dem türkischen Markt auszuweiten.“, kommentiert Elgar Schnegg, Geschäftsführer von BIOCRATES, das Abkommen. „Die ausgedehnten Vertriebsnetze sowohl von MATERLAB als auch von ONKOGEN Diagnostik in Kombination mit ihrer großen Expertise und ihrem Anspruch, hochmoderne Laborprodukte von erstklassigen Biotech- und Mikrobiologie-Herstellern auf ihre jeweiligen Märkte zu bringen, machen diese beiden Unternehmen zu idealen Partner für unser Vorhaben, das europäische Vertriebsnetz von BIOCRATES weiter zu vergrößern.”
„Die Massenspektrometrie ist eine Spitzentechnologie, deren Bedeutung und Anwendungsmöglichkeiten künftig weiter zunehmen werden. Darüber hinaus wird sie den strengsten in der Routinediagnostik geltenden Qualitätskriterien gerecht. Wir freuen uns über unsere Zusammenarbeit mit BIOCRATES, einem im Bereich Metabolomics höchst erfahrenen Partner, und sind begeistert, dass diese bahnbrechende Technologie nun auch in türkischen Labors Einzug halten kann,” so Alper Söyler, Geschäftsführer von ONKOGEN.
Über BIOCRATES Life Sciences AG
BIOCRATES Life Sciences AG ist ein führendes Biotechnologie-Unternehmen, das sich auf die Erforschung neuer Biomarker und die Entwicklung von In-vitro-Diagnostika zur Krankheitsfrüherkennung und -überwachung in den Bereichen Endokrinologie, Diabetes, Nephrologie und Onkologie spezialisiert hat. BIOCRATES ist überzeugt, dass die Massenspektrometrie (MS) aufgrund ihrer hohen Leistungsfähigkeit und der hohen Datenqualität eine zunehmend wichtige Rolle in der Labormedizin spielen wird. Sich selbst sieht BIOCRATES in der einzigartigen Lage, zu einem führenden Anbieter MS-basierter standardisierter In-vitro-Diagnostika mit beispielloser Richtigkeit und Präzision sowie effizienzsteigerndem Multiplexing-Potenzial zu werden und dadurch dazu beizutragen, den Weg zur personalisierten Medizin zu revolutionieren. Weiterführende Information finden Sie unter www.biocrates.com.
Über MATERLAB
MATERLAB wurde 1985 gegründet und beliefert seither sowohl kommerzielle als auch Forschungs-Labors, Industrie und andere Organisationen in ganz Spanien mit neuesten Labor-Produkten für Mensch und Tier aus einer breiten Palette renommierter Hersteller. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.materlab.com.
Über ONKOGEN Diagnostik Sistemler Ltd. Sti.
ONKOGEN wurde im Jahr 2007 in Ankara (Türkei) gegründet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Laboratorien in der gesamten Türkei neue Technologien an die Hand zu geben und ihnen mit entsprechendem wissenschaftlichen und technischem Know-how zur Seite zu stehen. ONKOGEN unterhält bereits zahlreiche Vertriebsabkommen mit namhaften Partnern im Bereich HLA-Gewebetypisierung, Nukleinsäureaufreinigung, PCR und RT-PCR, Expression rekombinanter Proteine sowie auf dem Gebiet der Ringversuchsdurchführung.
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.onkogen.com.tr.
Rückfragehinweis:
Public Health PR
Michael Leitner
Tel.: +43/1/602 05 30-0
e-mail: michael.leitner@publichealth.at
Biocrates: Biomarkerforschung könnte Früherkennung von Dickdarmkrebs revolutionieren
ein umfangreiches Forschungsprojekt des österreichischen Biotechunternehmens BIOCRATES Life Sciences und des Instituts für Krebsforschung (Wien), das die Bereiche Genomics, Proteomics und Metabolomics umfasst, zielt auf eine optimierte Früherkennung und Therapieverlaufskontrolle von Dickdarmkrebs ab.
(Wien, am 27. Juni 2011) – Das österreichische Biotechunternehmen BIOCRATES Life Sciences und das Institut für Krebsforschung (IKF) der Medizinischen Universität Wien (MUW) befassen sich in einem Forschungsprojekt mit der Etablierung eines Biomarkerpanels, das auf Basis von –omics-Methoden (Genomics, Proteomics und Metabolomics) beruht. Ziel ist es, durch eine Kombination mehrerer Biomarker (Biomarkerpanel) bessere Möglichkeiten der Risiko- und Früherkennung des Dickdarmkrebses (kolorektales Karzinom) zu etablieren, da die derzeitigen Methoden unbefriedigend sind.
Forschungsprojekt des kolorektalen Karzinoms basierend auf -omics-Technologien
Das kolorektale Karzinom (KRK) zählt weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen und ist in den westlichen Industrienationen für rund 20 Prozent der Krebstodesfälle verantwortlich. In Österreich wird jährlich bei rund 5.000 Männer und Frauen die Diagnose KRK gestellt. Das Screeningprojekt „Burgenland gegen Dickdarmkrebs“ wurde 2003 von OA Dr. Mach ausgehend vom Krankenhaus Oberpullendorf initiiert und wird nun flächendeckend vom Land Burgenland durchgeführt. In Kooperation mit diesem Screeningprojekt wurde im laufenden Projekt des IKFs „Molekulare Epidemiologie kolorektaler Karzinome“ eine umfangreiche DNA- und Plasmabank von mehr als 5.000 PatientInnen mit Vorstufen bzw. (Früh)Formen des KRK und Kontrollpersonen aufgebaut. Das bildet die Grundlage für das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderte Projekt „Etablierung eines Biomarkerpanels auf -omics-Basis zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms“. Neben den Initiatoren des Forschungsprojektes, ao. Univ.-Prof. Dr. Andrea Gsur (Projektleitung) und Univ.-Prof. Dr. Michael Micksche, sind ao. Univ.-Prof. Dr. Brigitte Marian und ao. Univ.-Prof. Dr. Christopher Gerner an dem Projekt beteiligt.
Für die Entwicklung des KRK spielen sowohl genetische Faktoren als auch Ernährung, Umwelteinflüsse und Lebensstilfaktoren eine Rolle. Die derzeit gebräuchlichste nicht-invasive Methode zur Früherkennung basiert auf dem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl. Allerdings ist diese Methode in Bezug auf Sensitivität und Spezifizität unbefriedigend. Das vorliegende Projekt zielt daher auf die Identifizierung, Charakterisierung und Validierung eines Biomarkerpanels ab, das auf –omics-Methoden (Genomics, Proeteomics und Metabolomics) basiert. Das Biomarkerpanel soll in Folge eine leicht einsetzbare und minimal invasive Diagnose-Methode des KRK ermöglichen und damit zur Verbesserung der bestehenden präventiven, diagnostischen und therapeutischen Strategien beitragen. Eine Verbesserung der Früherkennungsrate erhöht nicht nur die Heilungschancen des einzelnen Patienten, sondern könnte damit auch die Folgekosten einer KRK-Erkrankung senken.
Über das IKF-Institut
Das Institut für Krebsforschung (IKF) wurde 1953 als „Österreichisches Krebsforschungsinstitut“ von der Österreichischen Krebsgesellschaft (ÖKH) gegründet und ging anlässlich der 600-Jahre-Jubiläumsfeier der Universität Wien als Schenkung der ÖKH in die Medizinische Fakultät über. 2004 wurde die medizinische Fakultät von der Universität Wien ausgegliedert und das IKF in die Universitätsklinik für Innere Medizin (Vorstand: Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski) integriert und Univ.-Prof. Dr. Michael Micksche mit der Leitung des Institutes betraut. Seit Oktober 2010 wird das IKF von Frau Univ.-Prof. Dr. Maria Sibilia geleitet.
Der Auftrag an das Institut lautet „wissenschaftliche Erkenntnisse über Ursachen und Charakteristika von Krebserkrankungen zu gewinnen, dieses Wissen zur Verhütung sowie Heilung der Krebskrankheiten einzusetzen, in der Lehre zu vermitteln und in den Dienst der öffentlichen Gesundheitspflege zu stellen“. Das IKF ist in Österreich das einzige Universitätsinstitut mit dieser umfassenden Aufgabenstellung im Bereich der Krebsforschung und fungiert als (inter-)nationales Kompetenzzentrum für experimentelle und translationale Krebsforschung.
Über BIOCRATES Life Sciences AG
Im Jahr 2002 in Innsbruck gegründet, konzentriert BIOCRATES seine Forschungsaktivitäten auf das jüngste Mitglied des „-omics‘-Quartetts der Systembiologie – der als Metabolomics bezeichneten Erforschung der niedermolekularen Metaboliten biologischer Organismen. Ein Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt des Unternehmens ist die Identifizierung und Validierung aussagekräftiger Biomarkergruppen, die dazu beitragen, Krankheitsrisiken zu erkennen, Erkrankungen zu diagnostizieren, den Schweregrad von Erkrankungen zu bestimmen und die Therapie auf die Bedürfnisse einzelner Patienten abzustimmen.
Hintergrund –omics-Technologien
Genomics beschäftigt sich mit der Erforschung des Genoms und der Wechselwirkung der darin erhaltenen Gene. Der Forschungsbereich Proteomics befasst sich mit der Identifizierung, Charakterisierung und Quantifizierung von Proteinen. Das Ziel von Metabolomics ist die systematische Identifizierung und Quantifizierung aller Metabolite (z.B. Aminosäuren, Phospholipide, Ceramide, Fettsäuren) in einem Organismus oder einer biologischen Probe. Im Unterschied zu Genomics und Proteomics zeigt Metabolomics Änderungen im Phänotyp auf und spiegelt somit auch den Einfluss von Lebensstil- und Umweltfaktoren wider.
News ArchivOMICS – Auf dem spannenden Pfad der personalisierten Medizin
Genügt schon jetzt nur ein Tröpfchen Blut, um jedem Menschen seinen künftigen Gesundheitsstatus zu prognostizieren? In dem wissenschaftlichen Symposium „Omics“ anlässlich der Fachtagung „Diabetologie grenzenlos“ am 11. und 12. Februar in München ging es unter dem Vorsitz von Prof. Bernd Stratmann, Bad Oeynhausen, genau um diese Fragestellung: Können Disziplinen wie Genomics oder Metabolomics in den Menschen schauen und Folgeerkrankungen bei Diabetikern so früh voraussehen, dass vorbeugend therapiert werden kann? Ein Update.
(München, am 16. Februar 2011) – Im Bereich der Stoffwechselerkrankungen wie dem Diabetes hat die Genomik einen wichtigen Beitrag geleistet: Denn neben dem jeweiligen Lebensstil wird eine bestimmte Stoffwechsellage wie der Typ 2 Diabetes eindeutig auch von der spezifischen DNA eines jeden Menschen bestimmt, so Priv.-Doz. Thomas Illig, Neuherberg.
Hochdurchsatz SNP-Genotypisierung erlaubt Charakterisierung von Diabetes-Risikogenen
Im menschlichen Genom kommt zirka alle 300 Basen ein polymorphes Nukleotid (z.B. A/G oder C/G) mit einer seltenen Allelfrequenz von über 1% vor, die sogenannten SNPs (single nucleotide polymorphisms). Diese könnten an der Entstehung von Typ 2 Diabetes, Herzinfarkt oder Alzheimer mit schuldig sein. Illig gab in München einen Einblick in die Arbeit der Forscher am Genomanalysezentrum (GAC) in Neuherberg: „Mittlerweile konnten wir anhand der unterschiedlichsten Analysen 38 Loci detektieren, die mit der Entstehung eines Diabetes in Verbindung gebracht werden können. Keines jedoch zeigte eine so hohe Effektstärke, dass es das Risiko, einen Typ 2 Diabetes zu bekommen, um ein Fünffaches erhöht hätte.“ Mittels Genomik könne laut Illig eine Krankheit wie der Typ 2 Diabetes wesentlich früher erkannt werden – und damit biete sich die Chance, den Menschen zumindest in einem prädiabetischen Zustand zu halten und vor schwerwiegenden Folgeerkrankungen zu schützen. Gerade in dem auch in Neuherberg bewährten Zusammenspiel zwischen Genomik und Metabolomik sieht der Wissenschaftler eine Chance, anhand großer Fallzahlen wie in der Augsburger KORA (Cooperative Health Research in the Region of Augsburg) wichtige Daten für die Zukunft zu generieren.
Sind metabolomische Biomarker wie beispielsweise das neue MetaDisIDQ™ Kit oder das AbsoluteIDQ von Biocrates nun die Antwort auf alle noch offenen Fragen? Univ.-Prof. Dr. Jerzy Adamski, Leiter des Helmholtz Zentrum in München, ist von der Wissenschaft der Metabolomik überzeugt: „Untersuchungen des Metaboloms, also des Abbildes der gesamten biochemischen Prozesse eines Menschen, liefern wichtige Informationen über die Mechanismen von Erkrankungen wie Krebs, Neurodegeneration, Asthma oder Diabetes. Dadurch können Risikoabschätzungen für den Ausbruch der Erkrankungen erfolgen sowie neue diagnostische Verfahren und Therapien entwickelt werden.
Metabolomik: Hilfreich bei Entwicklung neuer, patientenspezifischer Therapeutika
Der Begriff „Metabolom“ bezeichnet laut Adamski die Gesamtheit der Stoffwechselprodukte eines Organismus, wobei das Metabolom die Ansammlung von Metaboliten darstellt. Das Metabolom einer Zelle oder eines Organismus ist das Ergebnis seiner Stoffwechselvorgänge und unterliegt einer ständigen Dynamik. Seine Analyse gibt daher direkten Aufschluss darüber, welche Stoffwechselwege zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter definierten Bedingungen aktiv sind. Der Vergleich von Analysen zu verschiedenen Zeitpunkten und bei unterschiedlichen Bedingungen zeigt Veränderungen im Organismus auf.
Zwei Methoden – „profiling metabolomics“….
In der Profil-Metabolomik werden Moleküle oder Metabolitenguppen identifiziert, die für einen Prozess charakteristisch oder aussagekräftig (indikativ) sind. „Es handelt sich hier um eine offene Suche nach Unterschieden zwischen einzelnen Stoffwechselzuständen. Diese Methode ist gut geeignet zum Aufspüren potentieller Biomarker, allerdings sind hier weder Quantifizierungen noch Messungen im Hochdurchsatz möglich.
….und „targeted metabolomics“
Um den Probendurchsatz zu erhöhen, beschränke man sich auf die Erfassung der Massenbereiche für die zuvor ausgewählten Metabolite, erklärte Adamski das Verfahren. In der sogenannten Ziel-Metabolomik ist eine Quantifizierung ausgesuchter Merkmale sowie die unmittelbare Interpretation der Ergebnisse möglich. „Diese Art der Metabolomik ist durchaus für den Einsatz in der klinischen Diagnostik geeignet: Sie können bis zu 300 Metabolite in einem Experiment analysieren lassen…auch die unterschiedlichsten chemischen Klassen wie Aminosäuren, Zucker, Lipide oder Steroide. Und wie in der Genomik sind sie auch hier viel früher am krankhaften Geschehen dran, können beispielsweise Ihre Diabetes-Therapie entsprechend anpassen.“ Diese „targeted metabolomic“ wird laut Adamski bereits in der Diagnostik Neugeborener erfolgreich eingesetzt: Die Analyse eines Tropfens Kapillarblutes zur Erfassung genetischer Erkrankungen als Screening-Verfahren sei hier seit langem Standard.
Doch nicht nur hier kann Metabolomik zum Einsatz kommen: „Denken Sie nur an die Entwicklung neuer Arzneimittel mit den möglichst frühzeitig zu erkennenden unerwünschten Ereignissen – oder an die Ernährungsforschung! Auch den Einfluss von Alter oder Geschlecht auf den normalen menschlichen Metabolismus kann man mithilfe der Metabolomik definieren – die schon zitierte KORA-Studie ermöglicht uns hier vielfältige Ansatzmöglichkeiten – sowie die Chance, diese dann durch epidemiologische Fragestellungen – wie zum Beispiel nach einer Erstmanifestation eines Diabetes – Jahre später zu verifizieren. „Ein ganz großer Vorteil der Metabolomik ist, dass man durch das direkte Abbild biologischer Prozesse sowie der dynamischen Stoffwechselveränderungen ein ganz frühes Stadium des Diabetes diagnostizieren kann; Jahre, bevor es ein Blutzuckertest ans Licht bringen würde. Denn dann ist es für viele Patienten ja fast zu spät, da sich die Folgeschäden nicht mehr aufhalten lassen!“ so Adamski abschließend.
Quelle: Fachtagung „Innere Medizin – fachübergreifend: Diabetologie grenzenlos.
München, 11.-12. Februar 2011.
Diabetische Nephropathie bewirkt spezifische Änderungen im Urin
Prof. Harald Mischak, Glasgow, berichtete in München über die Diagnostik von Nierenerkrankungen mithilfe der Proteomanalyse. Denn eine diabetische Nephropathie (DN) als gefürchtete Folgeerkrankung des Diabetes lässt sich mit der Proteomanalyse im Urin früh entdecken. Bereits 2004 konnte die Arbeitsgruppe um Mischak zeigen, dass eine diabetische Nephropathie genauestens in den Polypeptiden des Urins abgebildet wird (Mischak H et al. Clin Sci (Lond) 2004; 107: 485- 95). Seitdem sind die Analyseverfahren immer ausgereifter. „Wie Sie sehen, stellt die Proteomanalyse mittels Urin ein aussagekräftiges diagnostisches Tool dar. Wir warten nun darauf, dass im Rahmen internationaler Projekte wie beispielsweise Sys-Kid weitere Biomarker auch für die Validierung neuer Therapieoptionen zugänglich werden“.
Auch das österreichische Unternehmen BIOCRATES Life Sciences AG, ein führender Entwickler von metabolischen Biomarkern, arbeitet an dem großen europäischen Forschungsprojekt Sys-Kid mit.
Über BIOCRATES Life Sciences AG
Im Jahr 2003 in Innsbruck gegründet, konzentriert BIOCRATES seine Forschungsaktivitäten auf das jüngste Mitglied des ‚-omics‘-Quartetts der Systembiologie – der als Metabolomics bezeichneten Erforschung der niedermolekularen Metaboliten biologischer Organismen. Ein Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt des Unternehmens ist die Identifizierung und Validierung aussagekräftiger Biomarkergruppen, die dazu beitragen, Krankheitsrisiken zu erkennen, Erkrankungen zu diagnostizieren, den Schweregrad von Erkrankungen zu bestimmen und die Therapie auf die Bedürfnisse einzelner Patienten abzustimmen. Auf diesem Know-how aufbauend befinden sich derzeit schon einige Forschungsprodukte auf dem Markt (wie der Forschungskit MetaDisIDQ™ Kit für das metabolische Syndrom) bzw. weitere Produkte in Entwicklung, die auch im Bereich der klinischen Diagnostik zum Einsatz kommen sollen (wie der Steroidhormonkit SteroIDQ® Kit).
Rückfragehinweis:
Ursula Krauße, Public Health PR
Tel.: +43/1/602 05 30-94,
e-mail: ursula.krausse@publichealth.at
Metabolomische Biomarkerforschung zur Diabetes-Früherkennung
Internationales Expertengespräch über Status quo, Benefits und Chancen von Metabolomics in Ernährungswissenschaften, Diabetologie und Endokrinologie
Metabolomische Biomarkerforschung bezeichnet ein junges Forschungsfeld, das sowohl in der Medizin als auch in der Ernährungswissenschaft große Hoffnung für die Früherkennung von genetisch bedingten Krankheiten birgt. Erstmalig zu diesem Thema findet heute in Wien ein Round Table Gespräch mit hochrangigen internationalen Experten statt, die über den Status quo sowie der Zukunft der Metabolomics im Bereich Diabetologie und Ernährung diskutieren. Das Tiroler Biotech-Unternehmen Biocrates unterstützt diese Wissenschaften mit wertvollen Forschungsergebnissen und Produkten und setzt damit wichtige Meilensteine in der Diabetes-Früherkennung und der Personalisierten Medizin.
Das junge Forschungsfeld der „Metabolomics“
Der Begriff „Metabolom“ bezeichnet die Gesamtheit der Stoffwechselprodukte eines Organismus, wobei das Metabolom die Ansammlung von Metaboliten darstellt. Das Metabolom fasst alle charakteristischen Stoffwechsel-Eigenschaften einer Zelle bzw. eines Gewebes zusammen.
Metabolomics ermöglicht es, ein medizinisches Profil für jedes Individuum zu erstellen, und kann so z.B. vorhersagen, wie hoch das individuelle Risiko ist, eine bestimmte Krankheit zu erleiden, oder wie der Körper auf ein bestimmtes Medikament reagieren wird.
„Untersuchungen des Metaboloms können wichtige Informationen über Erkrankungen wie Krebs, des Nervensystems, Asthma oder Diabetes“ liefern, so Univ.-Prof. Dr. Jerzy Adamski vom Helmholtz Zentrum München. Durch den Bereich der Metabolomics können Risikoabschätzungen für den Ausbruch von Erkrankungen sowie neue diagnostische Verfahren und Therapien entwickelt werden. Durch die Analyse der Wechselwirkungen zwischen dem Genom (Information über die Gesamtheit der Gene), dem Metabolom und Umweltfaktoren können laut Adamski präventive gesundheitsrelevante Maßnahmen abgeleitet werden.
Metabolomics und Diabetes
Diabetes mellitus Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte führt. Diese Art des Diabetes wurde früher auch „nicht-insulinabhängiger Diabetes mellitus“ oder „Altersdiabetes“ genannt. In den letzten Jahren findet sich Diabetes mellitus Typ 2 aber auch immer öfter bei jüngeren Personen und sogar bei Jugendlichen.
„Diabetes ist eine der größten Herausforderung für die Gesundheitssysteme westlicher Gesellschaften“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze, Vorstand des Instituts für Sozialmedizin und Vorsitzender dieses internationalen Experten Round Tables, „wissenschaftliche Fortschritte in diesem Bereich helfen nicht nur persönliches Leid zu lindern, sondern können auch zu einer wirtschaftlichen Genesung unseres Gesundheitssystems einen maßgeblichen Beitrag leisten.“
Eine unsachgemäße Blutzuckereinstellung und Behandlung kann zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Wichtigster Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes ist, neben der genetischen Veranlagung, Übergewicht (vor allem ein erhöhter Bauchumfang), sowie ein hoher Blutdruck (Hypertonie) und erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin). Diese Ansammlung von Risikofaktoren wird als Metabolisches Syndrom bezeichnet. Der junge Forschungszweig der Metabolomics bietet bereits erste Ansätze für die präventive Früherkennung eines Diabetes-Risikos noch vor Ausbruch der Krankheit. Univ.-Prof. Dr. Michael Roden, vom Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf merkt an, „Es ist an der Zeit, neue Forschungsrichtungen wie die der Metabolomik weiter voranzutreiben und zu optimieren. Vor allem sollten Biomarker zur frühzeitigen Aufklärung der Entstehung und Entwicklung von Krankheiten mit allen daran beteiligten Faktoren rasch entwickelt werden.“
Was bedeutet Metabolomics für die Personalisierte Medizin?
Zahlreiche Medikamente reagieren bei vielen Menschen unterschiedlich. Aus diesem Grund sollten Medikamente maßgeschneidert werden, da eine Größe nicht für alle passt.
Jede Zelle unseres Körpers enthält einen individuellen genetischen Code, der dem Körper erklärt, welche Proteine, z.B. Enzyme, er herstellen soll. Diese Enzyme helfen den Medikamenten, ihre Wirkung zu entfalten und entscheiden somit darüber, wie der Körper darauf reagiert. Medikamente der Zukunft könnten intelligente Mechanismen enthalten, die direkt an der richtigen Stelle und auf dem richtigen Wege helfen. Das Risiko von Nebenwirkungen kann somit reduziert und Medikamente könnten insgesamt sicherer gemacht werden.
Metabolomics in der Personalisierten Medizin bietet darüber hinaus den Vorteil der besseren Diagnose und der Prognose des weiteren Krankheitsverlaufs. Eine Krankheit kann somit frühzeitig erkannt und diagnostiziert werden, noch bevor der Patient unter Symptomen leidet. Dies wäre ein weiterer Meilenstein in der Präventivmedizin.
Metabolomics in der Ernährungsforschung
Über den Zusammenhang von Ernährung und Metabolomics führt Univ.-Prof. Dr. Hannelore Daniel von der Technischen Universität München aus: „Unsere Ernährung spielt bei nahezu allen lebensstilbedingten Erkrankungen (u.a. Diabetes Typ 2, kardiovaskuläre und Tumor-Erkrankungen) eine prominente Rolle.“ Laut Daniel können Metabolom-Analysen des Blutes, z.B. nach der Nahrungsaufnahme, individuelle Unterschiede in der Verwertung der Nahrung aufzeigen. Sie sieht im Bereich der Metabolomics eine große Chance, frühzeitig ernährungsbedingte Krankheitsrisiken zu erkennen.
Technologien und Tools der Biomarkerforschung
Mit Hilfe der Molekulardiagnostik und ihrer neuen Technologien (wie Genomics, Proteomics, Transcriptomics und Metabolomics) wird es zukünftig gelingen, noch mehr über die verschiedenen Ausprägungen einer Krankheit und entsprechend differierenden Behandlungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Patienten herauszufinden.
Rückfragehinweis:
Michael Leitner, Public Health PR
Tel.: +43/1/602 05 30-92,
e-mail: michael.leitner@publichealth.at
News Archiv