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	<title>LISA - Life Science Austria</title>
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		<title>Prof. Ernst Brandl-Preis für Jungforscher am Biozentrum Innsbruck</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Med Uni Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mikro- und Molekularbiologe Michael Blatzer erhielt den Preis der Prof. Ernst Brandl-Stiftung, der besonders innovative Leistungen würdigt. Blatzer ist in einer Forschungsgruppe am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck tätig und wurde für seine wegweisenden Arbeiten zum Virulenzfaktor eines krankheitserregenden Gießkannenschimmels geehrt. Die Entschlüsselung der Wirkungsweise von Virulenzfaktoren ist für die Entwicklung neuer Strategien zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mikro- und Molekularbiologe Michael Blatzer erhielt den Preis der Prof. Ernst Brandl-Stiftung, der besonders innovative Leistungen würdigt. Blatzer ist in einer Forschungsgruppe am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck tätig und wurde für seine wegweisenden Arbeiten zum Virulenzfaktor eines krankheitserregenden Gießkannenschimmels geehrt. Die Entschlüsselung der Wirkungsweise von Virulenzfaktoren ist für die Entwicklung neuer Strategien zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten von großer Bedeutung.</p>
<p>Innsbruck, 16.05.2012: Der mit 4.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der Prof. Ernst Brandl-Stiftung, benannt nach dem Mitentdecker des säurestabilen Penicillins, geht dieses Jahr an Mag.Mag.rer.nat. Michael Blatzer PhD. Die Verleihung fand am 15. Mai 2012 in festlichem Rahmen im Rathaus Schwaz statt. Ausgezeichnet wurde Blatzer für seine wegweisenden Arbeiten zur Entschlüsselung der Funktionen des Virulenzfaktors SrbA des krankheitserregenden Gießkannenschimmels Aspergillus fumigatus. Besonders bei immungeschwächten PatientInnen stellt eine durch den Pilz ausgelöste invasive Aspergillose eine gefährliche Infektion mit hoher Sterblichkeitsrate dar. Virulenzfaktoren werden jene Eigenschaften eines Mikroorganismus genannt, die seine krankmachende Wirkung (Virulenz) bestimmen. Ihre Entschlüsselung dient der Entwicklung neuer Strategien zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Die Erkenntnisse des Mikro- und Molekularbiologen, der am Institut für Molekularbiologie des Biozentrums der Medizinischen Universität Innsbruck forscht, helfen in Zukunft, das therapeutische Potential von SrbA und der durch SrbA kontrollierten Stoffwechselwegen zu bestimmen.</p>
<h3>Auszeichnung für Forschung zu Virulenzfaktor</h3>
<p>Der humanpathogene Aspergillus fumigatus, ein Schimmelpilz aus der Familie der Gießkannenschimmel, gehört zu den global verbreitetesten Spezies, findet sich vor allem auf verwesenden Pflanzenteilen und kann durch seine in der Luft verbreiteten Sporen Allergien bewirken oder zu einem Aspergillom führen, wobei sich der Schimmel z. B. in den Nasennebenhöhlen oder auch der Lunge einnistet. Zudem besteht für immungeschwächte PatientInnen die Gefahr einer invasiven Aspergillose, bei der die Sporen in der Lunge auskeimen und zu einer Infektion mit einer Letalität, also Sterblichkeitsrate von über 50 Prozent führen. Zu den Virulenzfaktoren des Schimmelpilzes gehört der zentrale Genregulator SrbA, der einerseits eine effiziente Infektion der Wirtsorganismen ermöglicht, andererseits aber auch die Empfindlichkeit des Pilzes für Therapien mit Triazol-Verbindungen gewährleistet. Letztere werden häufig als Antimykotika (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) und Fungizide (Wirkstoffe zur Abtötung von Pilzen und deren Sporen) eingesetzt. Die Arbeit von Michael Blatzer stellt eine molekulare Verbindung zwischen der Virulenz, der Triazol-Empfindlichkeit und der Anpassung an Eisen- bzw. Sauerstoffmangel von Aspergillus fumigatus her.</p>
<h3>Mitarbeiter der Sektion für Molekularbiologie</h3>
<p>Michael Blatzer wurde 1981 in Saalfelden, Salzburg, geboren und begann 2000 sein Biologiestudium an der Leopold Franzens Universität Innsbruck, wobei er sich schon früh auf den Bereich der Mikro- und Molekularbiologie spezialisierte. 2007 schloss er sein Studium mit einer Diplomarbeit zum Thema „Charakterisierung putativer Siderophorbiosynthesegene in &#8221;Aspergillus fumigatus“ ab. Es folgte das Doktoratsstudium an der Sektion für Molekularbiologie am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck in der Arbeitsgruppe um ao.Univ.-Prof. Mag.Dr.rer.nat. Hubertus Haas an der Sektion für Molekularbiologie des Biozentrums Innsbruck. In dieser Zeit untersuchte er in Kooperation mit KollegInnen der Montana State University (USA) mit einem methodisch breit angelegten Ansatz die molekularen Wirkungsmechanismen von SrbA, die möglicherweise klinisch hochrelevant sind. 2011 erlangte er den PhD mit seiner Dissertation „Charakterisierung der Rolle von FreB, SidL und SrbA im Eisenstoffwechsel von Aspergillus fumigatus“. Die Studien wurden durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) finanziert.</p>
<h3>Prof. Ernst-Brandl-Stiftung</h3>
<p>Der Preis der Prof. Ernst Brandl-Stiftung wird jährlich alternierend für Arbeiten aus dem Bereich der Medizinischen Universität Innsbruck sowie den Nachfolgefakultäten der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens Universität Innsbruck vergeben und besteht aus zwei Teilen: Der erste, wissenschaftliche Teil richtet sich vor allem an Arbeiten im Bereich der Life Sciences, die das Wohlergehen der Menschheit zum Ziel haben, einen umweltschonenden Umgang mit Ressourcen ermöglichen, die Ernährung für Menschen und Tiere sicherstellen oder die Lösung von Umweltproblemen beinhalten. Der zweite Teil des Preises wird für soziale Einrichtungen vergeben. In diesem Jahr wurden dabei das SOS Kinderdorf in Imst, die Lebenshilfe Tirol, Sektion Schwaz, der Sozialfonds der Stadt Schwaz, der Franziskaner-Ordens-Konvent, die Dekanatskirche Maria Himmelfahrt und die Pfarrkirche St. Barbara, alle in Schwaz, bedacht. Die Stiftung geht zurück auf den 1997 verstorbenen Prof. Ernst Brandl, der im Jahre 1952 gemeinsam mit Dr. Hans Margreiter säurestabiles Penicillin entwickelt hat, was die Verabreichung des Antibiotikums in Form von Tabletten oder Sirup ermöglichte.</p>
<h3>Pressebilder mit Bildunterschriften</h3>
<p>Zum Herunterladen:  <a href="http://http://www.i-med.ac.at/pr/presse/2012/47.html" target="_blank">http://www.i-med.ac.at/pr/presse/2012/47.html</a></p>
<p>Zur freien Verwendung – Copyright Medizinische Universität Innsbruck</p>
<h3>Weiterführende Links:</h3>
<p>-       <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22144905" target="_blank">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22144905</a></p>
<p>-       <a href="http://www.i-med.ac.at/biocenter/" target="_blank">http://www.i-med.ac.at/biocenter/</a></p>
<p>-       <a href="http://mol-biol.i-med.ac.at/wg/molec_microbiol.html" target="_blank">http://mol-biol.i-med.ac.at/wg/molec_microbiol.html</a></p>
<h3>Medizinische Rückfragen</h3>
<address>ao.Univ.Prof.Mag.Dr. Hubertus Haas</address>
<address>Tel: 0043-512-9003-70205<br />
E-Mail: <a href="mailto:hubertus.haas@i-med.ac.at">hubertus.haas@i-med.ac.at</a></address>
<h3>Medienkontakt:</h3>
<address>Medizinische Universität Innsbruck<br />
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit<br />
Mag.<sup>a</sup> Amelie Döbele<br />
Telefon: +43 512 9003 70080, Mobil: +43 676 8716 72080</address>
<address><a href="mailto:public-relations@i-med.ac.at" target="_blank">public-relations@i-med.ac.at</a>, <a href="http://www.i-med.ac.at/" target="_blank">www.i-med.ac.at</a></address>
<h3>Details zur Medizinischen Universität Innsbruck</h3>
<p>Die Medizinische Universität Innsbruck mit ihren rund 1.800 MitarbeiterInnen und ca. 3.000 Studierenden ist gemeinsam mit der Universität Innsbruck die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Westösterreich und versteht sich als Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein. An der Medizinischen Universität Innsbruck werden folgende Studienrichtungen angeboten: Humanmedizin und Zahnmedizin als Grundlage einer akademischen medizinischen Ausbildung und das PhD-Studium (Doktorat) als postgraduale Vertiefung des wissenschaftlichen Arbeitens. Neu im Studienplan seit Herbst 2011 ist das Bachelor-Studium der Molekularen Medizin. An das Studium der Human- oder Zahnmedizin kann außerdem der berufsbegleitendete Clinical PhD angeschlossen werden.</p>
<p align="left">Die Medizinische Universität Innsbruck ist in zahlreiche internationale Bildungs- und Forschungsprogramme sowie Netzwerke eingebunden. Die Schwerpunkte der Forschung liegen in den Bereichen Onkologie, Neurowissenschaften, Genetik, Epigenetik und Genomik sowie Infektiologie, Immunologie &amp; Organ- und Gewebeersatz. Darüber hinaus ist die wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universität Innsbruck im hochkompetitiven Bereich der Forschungsförderung sowohl national auch international sehr erfolgreich.</p>
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		<title>Möglichkeiten und Grenzen der Nutrigenomik</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[LISA News]]></category>
		<category><![CDATA[Donau-Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Was richtige Ernährung bei angeborenen Stoffwechselstörungen bewirkt Krems (kpr). Obwohl heute mehr über gesunde Ernährung und die genetische Komponente bei Stoffwechselstörungen bekannt ist als jemals zuvor, verursachen ernährungsbedingte Erkrankungen noch immer rund ein Drittel der Ausgaben in unserem Gesundheitswesen. Ob eine Genanalyse helfen kann, Übergewicht vorzubeugen und wie Genetik, Stoffwechsel und Ernährung zusammenhängen, ist Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was richtige Ernährung bei angeborenen Stoffwechselstörungen bewirkt</h3>
<p>Krems (kpr). Obwohl heute mehr über gesunde Ernährung und die genetische Komponente bei Stoffwechselstörungen bekannt ist als jemals zuvor, verursachen ernährungsbedingte Erkrankungen noch immer rund ein Drittel der Ausgaben in unserem Gesundheitswesen. Ob eine Genanalyse helfen kann, Übergewicht vorzubeugen und wie Genetik, Stoffwechsel und Ernährung zusammenhängen, ist Thema eines Seminars, das vom 7. bis 9. Juni an der Donau-Universität Krems stattfindet.</p>
<p>Beispiel metabolisches Syndrom: Unter diesem Begriff wird das gleichzeitige Auftreten von erhöhten Blutzuckerspiegeln, veränderten Blutfettwerten, vermehrten Fettablagerungen am Bauch und Bluthochdruck verstanden. Eine Kombination, die weltweit immer häufiger auftritt. Über 100 Gene, die zur Entstehung des metabolischen Syndroms beitragen können, wurden bereits identifiziert. Ziel ist es, auf Basis genetischer Analysen individuelle Ernährungsstrategien für Risikopersonen zu entwickeln.</p>
<p>Wo die Möglichkeiten und Grenzen der Fachgebiete „Nutrigenetik“ und “Nutrigenomik“ liegen und wie sich Stoffwechselerkrankungen mit dem richtigen Ernährungsverhalten beeinflussen lassen, zeigen ExpertInnen in dem Seminar „Nutritive Therapiestrategien bei angeborenen Stoffwechselstörungen“ auf. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Masterlehrgangs „Klinische Ernährungsmedizin“ des Departments für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin der Donau-Universität Krems abgehalten. Als Gastreferent konnte der klinische Virologe Prof. Dr. Bernard Weber von den Laboratoires Réunis Junglinster in Luxemburg gewonnen werden.</p>
<h3>Berufsbegleitend zum Master</h3>
<p>Der Universitätslehrgang „Klinische Ernährungsmedizin“ vermittelt in fünf Semestern die theoretischen Grundlagen sowie die Umsetzung ernährungsrelevanter Fachfragen in der klinischen Praxis und schließt mit einem Master of Science (MSc) ab. Grundsätze aus dem Bereich Genetik und Ernährungsmedizin werden genauso behandelt wie die Interaktion von Arzneimitteln mit Lebensmittelinhaltsstoffen oder nutritive Therapiestrategien zur Prävention verschiedener Erkrankungen.</p>
<p>Die Anwesenheitsphasen im Universitätslehrgang sind geblockt. Dabei ist jeder Veranstaltungsblock (bis zu drei pro Semester) thematisch in sich abgeschlossen und kann als solcher auch einzeln gebucht sowie für das Masterstudium angerechnet werden. Im Oktober startet der Lehrgang bereits zum dritten Mal. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p>Nähere Informationen unter <a href="http://www.donau-uni.ac.at/kem" target="_blank">www.donau-uni.ac.at/kem</a></p>
<h3>Rückfragen</h3>
<address>Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Christiane Fischer</address>
<address>Wissenschaftliche Mitarbeiterin</address>
<address>Department für Gesundheitswissenschaften und Biomedizin</address>
<address>Tel. +43 (0)2732 893-3114</address>
<address>christiane.fischer@donau-uni.ac.at</address>
<address><a href="http://www.donau-uni.ac.at/kem" target="_blank">www.donau-uni.ac.at/kem</a></address>
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		<title>Intercell schließt Privatplatzierung über EUR 15,2 Millionen zu einem Preis von EUR 2,30 je neuer Aktie ab – Gesamtvolumen der kombinierten Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung beträgt damit EUR 35,2 Millionen</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/intercell-schliest-privatplatzierung-uber-eur-152-millionen-zu-einem-preis-von-eur-230-je-neuer-aktie-ab-gesamtvolumen-der-kombinierten-fremd-und-eigenkapitalfinanzierung-betragt-damit-eu/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[intercell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (Österreich), 14. Mai, 2012 – Die Intercell AG (VSE: ICLL) gab heute den erfolgreichen Abschluss einer zuvor angekündigten Finanzierungstransaktion bekannt, die aus einem besicherten Darlehen (das „Darlehen“) von EUR 20,0 Mio. durch BB Biotech und einer Eigenkapitalplatzierung (die „Privatplatzierung“) von ca. EUR 15,2 Mio. besteht. Die Intercell-Aktien wurden zu einem angepassten Preis von EUR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (Österreich), 14. Mai, 2012 – Die Intercell AG (VSE: ICLL) gab heute den erfolgreichen Abschluss einer zuvor angekündigten Finanzierungstransaktion bekannt, die aus einem besicherten Darlehen (das „Darlehen“) von EUR 20,0 Mio. durch BB Biotech und einer Eigenkapitalplatzierung (die „Privatplatzierung“) von ca. EUR 15,2 Mio. besteht. Die Intercell-Aktien wurden zu einem angepassten Preis von EUR 2,30 platziert, was dem Eröffnungspreis der Intercell-Aktie am 14. Mai 2012 entspricht. BB Biotech nahm an der zuvor bekannt gegebenen Privatplatzierung mit einem Investment von EUR 5,0 Millionen teil, was der Zeichnung einer abschließenden Anzahl von 2.173.913 Aktien zum angepassten Preis der Privatplatzierung entspricht.</p>
<p>Die Intercell AG erwartet, dass durch diese Finanzierung der Kapitalbedarf des Unternehmens bis zur Erreichung der finanziellen Eigenständigkeit gesichert ist. Sie beabsichtigt, den Nettoerlös aus der Transaktion vor allem für die Forschung- und Entwicklung ihrer Produktpipeline und die Weiterentwicklung ihrer Technologieplattformen zu verwenden bis der erwartete Cash Flow aus dem ersten zugelassenen Produkt IXIARO®/JESPECT® ausreicht, um den operativen Betrieb zu finanzieren.</p>
<p>Im Rahmen der Privatplatzierung wurde eine Gesamtanzahl von 6.591.742 Aktien gezeichnet. Zusätzlich zu den 2.173.913 durch BB Biotech gezeichneten Aktien wurden 982.829 Aktien an Novartis, Intercells größten Aktionär platziert, der seinen derzeitigen Anteil am Aktienkapital von 14,9 Prozent damit aufrechterhält. Die verbleibenden 3.435.000 Aktien wurden im Rahmen der Privatplatzierung an ausgesuchte Healthcare-Investoren und institutionelle Anleger platziert. Die Ausgabe der neuen Aktien wird am oder um den 1. Juni 2012 erwartet.</p>
<p>“Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierung. Die Transaktion stellt eine solide Grundlage für das operative und strategische Wachstum der Intercell AG dar“, sagte Intercells CEO, Thomas Lingelbach.</p>
<h3>Intercell AG</h3>
<p>Die Intercell AG ist ein Impfstoff-Biotechnologieunternehmen mit der klaren Vision, neue immunmodulatorische Biologika zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, um Krankheiten vorzubeugen und zur Verringerung weltweiter Gesundheitsprobleme beizutragen.</p>
<p>Der Impfstoff zur Vorbeugung von Japanischer Enzephalitis (JE) von Intercell ist das erste Produkt des Unternehmens, das am Markt erhältlich ist. Es handelt sich dabei um einen Impfstoff der neuesten Generation gegen die Hauptursache von – durch Impfstoff vermeidbarer – Enzephalitis. Der Impfstoff (IXIARO®/JESPECT®) ist in mehr als 30 Ländern zugelassen.</p>
<p>Die Technologie-Basis des Unternehmens enthält neuartige Plattformen wie das pflasterbasierte Verabreichungssystem oder das firmeneigene System zur Entdeckung von humanen monoklonalen Antikörpern, eMAB® (endogene monoklonale Antikörper), sowie weitere etablierte Technologien, auf denen verschiedene strategische Partnerschaften mit führenden Pharmaunternehmen wie GSK, Novartis, Merck &amp; Co., Inc. und Sanofi basieren.<br />
In der Produktpipeline des Unternehmens befindet sich ein Entwicklungsprogramm für die pädiatrische Anwendung des Intercell-Impfstoffs gegen Japanische Enzephalitis (JE) in nicht-endemischen Märkten (IXIARO®/JESPECT®). Ein vergleichbarer JE-Impfstoff, der auf der Technologie von Intercell basiert, wird in Zusammenarbeit mit Biological E. Ltd. für endemische Märkte entwickelt. Des Weiteren enthält die Pipeline verschiedene Produktkandidaten in klinischer Entwicklung: einen Impfstoffkandidaten gegen Pseudomonas aeruginosa (Phase II/III) in Partnerschaft mit Novartis, einen Impfstoff zur Vorbeugung von pandemischer Grippe durch die Kombination des immunstimulierenden Impfpflasters von Intercell mit einem injizierten Impfstoff (Phase I), einen Impfstoffkandidaten gegen C. difficile-Infektionen (Phase I) sowie mehrere Impfstoffprogramme von Partnern, die das Adjuvans IC31® von Intercell nutzen (z.B. in einem Impfstoff gegen Tuberkulose).</p>
<p>Intercell notiert unter dem Symbol &#8220;ICLL&#8221; an der Wiener Börse (U.S. Level One ADR Symbol &#8220;INRLY&#8221;).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.intercell.com" target="_blank">www.intercell.com</a><br />
Kontakt<br />
Intercell AG<br />
Nina Waibel<br />
Global Head Corporate Communications<br />
Campus Vienna Biocenter 3,<br />
A-1030 Wien<br />
T: +43-1-20620-1222/-1116<br />
Email: <a href="mailto:communications@intercell.com" target="_blank">communications@intercell.com</a></p>
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		</item>
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		<title>APEPTICO presents early clinical development results of its inhalation therapy for prevention and treatment of oedematous respiratory failure at the 2012 International Conference of the American Thoracic Society</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/apeptico-presents-early-clinical-development-results-of-its-inhalation-therapy-for-prevention-and-treatment-of-oedematous-respiratory-failure-at-the-2012-international-conference-of-the-american-thora/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Apeptico]]></category>

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		<description><![CDATA[10th May, 2012, Vienna, Austria: APEPTICO Forschung und Entwicklung GmbH, a biotechnology company developing novel peptide-based drugs for the treatment of life threatening lung diseases today announced that it will present early clinical development results of its inhalation therapy for prevention and treatment of oedematous respiratory failure at the 2012 International Conference of the American [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10<sup>th</sup> May, 2012, Vienna, Austria: APEPTICO Forschung und Entwicklung GmbH, a biotechnology company developing novel peptide-based drugs for the treatment of life threatening lung diseases today announced that it will present early clinical development results of its inhalation therapy for prevention and treatment of oedematous respiratory failure at the 2012 International Conference of the American Thoracic Society.</p>
<p>At the 2012 International Conference of the American Thoracic Society (ATS) in San Francisco (California, USA, May 18<sup>th</sup> to 23<sup>rd</sup>), APEPTICO will present the current status of its development compound AP301 together with results of early clinical studies of AP301. APEPTICO develops AP301 for inhalation therapy for prevention and treatment of oedematous respiratory failure.</p>
<p>Dr. Bernhard Fischer, CEO of APEPTICO commented: “I am pleased that the scientific organising committee of the ATS International Conference is giving us the opportunity to present the progress of AP301 drug development &#8211; the development of a new medicines for prevention and treatment of oedematous respiratory failure. Today no specific drug treatment exists for patients suffering from hyper-permeability-caused lung oedema. We are very proud that our intensive and international collaborations with Professor Rudolf Lucas from the Georgia Health Sciences University (Augusta, USA) and with Professor Rosa Lemmens-Gruber from the University Vienna (Austria) enabled us to initiate and successfully complete first clinical studies with AP301.”</p>
<p>APEPTICO develops synthetic peptide drugs, based on the structural motif of the lectin-like domain of human tumour necrosis factor alpha (TNF-alpha), which activate the pulmonary epithelial sodium ion channel (ENaC) and thus accelerate pulmonary oedema reabsorption in life-threatening conditions such as pneumonia, influenza virus lung infection and Acute Lung Injury / Acute Respiratory Distress Syndrome. After completion of a series of pre-clinical studies in 2010 a phase I clinical trial in 2011 demonstrated that orally inhaled AP301 is safe and well-tolerated by study subjects. Currently, APEPTICO prepares for a phase IIa “proof of concept” clinical study to start in mid-2012.</p>
<p>With more than 15,000 members, the American Thoracic Society is a leading international medical association dedicated to advancing lung, critical care and sleep medicine.</p>
<p>The ATS International Conference aims to provide a perfect balance between clinical education and the latest scientific developments. The ATS ERS International Conference highlights key issues in the diagnosis, management and treatment of respiratory diseases, giving clinicians and research scientists the opportunity to report the latest findings in basic, clinical and population research.</p>
<h3>About APEPTICO GmbH</h3>
<p>APEPTICO is a privately-held biotechnology company based in Austria, developing peptide-based products targeting chronic and life-threatening diseases. The peptide molecules correspond to validated, pharmacodynamic active structures and domains of well-known proteins and biopharmaceuticals. By concentrating on synthetically produced protein structures APEPTICO avoids any risk of transmitting microbial and viral infections. Development cost and time to market are significantly reduced if compared to the recombinant development process of biomolecules. APEPTICO’s development platform PEPBASE<sup>TM</sup> combines structural, functional and clinical data from relevant biopharmaceuticals and well-characterised proteins. Based on preclinical and clinical data, including adverse reactions, risk factors and contraindications to be circumvented and supported by structural, biochemical and physicochemical data, for each relevant protein a specific profile is established that links biological &amp; functional properties with discrete structural elements.</p>
<h3>About the AP301 peptide family</h3>
<p>AP301 and derived peptides are synthetic molecules whose structures are based on the lectin-like domain of human Tumour Necrosis Factor alpha. AP301 peptides are water soluble and can be administered into the lung by oral inhalation. Formulated AP301 is easily nebulised and the resulting aerosol is composed of peptide/water droplets of diameter 4 μm or less. AP301 and derived peptides are designed for activation of the pulmonary epithelial sodium channel (ENaC). Activation of ENaC by AP301 peptides results an accelerated oedema clearance in the airspace. Comprehensive research and development conducted by APEPTICO has demonstrated that AP301 peptides are effective in animal models of pulmonary permeability oedema, pneumonia, influenza virus lung infection, Acute Lung Injury / Acute Respiratory Distress Syndrome and lung transplantation. AP301 has received Orphan Drug Designation by the EMA and by the FDA for various indications. In 2011, AP301 has shown to be safe and well-tolerated by volunteer study subjects.</p>
<h3>Oedematous Respiratory Failure</h3>
<p>Respiratory failure occurs when the respiratory system fails in oxygenation and/or carbon dioxide elimination. Oedematous Respiratory Failure is caused by a massive and life-threatening pulmonary oedema. Pulmonary oedema occurs when fluid leaks from the pulmonary capillary network into the lung interstitium and alveoli. There are many possible causes of lung oedema, such as inhaling high concentrations of smoke, toxins, or oxygen; severe burns; blood infections; lung infections; or trauma to other parts of the body. Acute Lung Injury (ALI) and Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) are catastrophic forms of lung oedema.</p>
<p>Lungs contain alveoli, which are tiny air sacs where the oxygen is passed into the blood. During lung oedema, blood and fluid begin to leak into the alveoli. When this happens, oxygen cannot enter the alveoli, which means oxygen no longer passes into the blood. Because the lungs are inflamed and filled with fluid, the patient finds it increasingly difficult to breathe. The mortality rate of patients with pulmonary oedema in ALI/ARDS is 30% to 60% within 2 to 4 weeks.</p>
<p>Currently, no specific drug treatment exists for patients suffering from hyper-permeability-caused lung oedema.</p>
<h3>Contact</h3>
<address>Univ.- Doz. Dr. Bernhard Fischer, Chief Executive Officer</address>
<address>APEPTICO Forschung und Entwicklung GmbH</address>
<address>Mariahilferstraße 136, A-1150 Vienna, Austria</address>
<address>T: +43-664-1432919; F: +43-664-1477280</address>
<address>Mail: <a href="mailto:b.fischer@apeptico.com">b.fischer@apeptico.com</a></address>
<address>URL: <a href="http://www.apeptico.com/">www.apeptico.com</a></address>
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		<title>Ethische Herausforderungen in der Intensivmedizin Das Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems eröffnet mit einem hochkarätig besetzten Symposium</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/ethische-herausforderungen-in-der-intensivmedizin-das-zentrum-fur-ethik-in-der-medizin-der-donau-universitat-krems-eroffnet-mit-einem-hochkaratig-besetzten-symposium/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/ethische-herausforderungen-in-der-intensivmedizin-das-zentrum-fur-ethik-in-der-medizin-der-donau-universitat-krems-eroffnet-mit-einem-hochkaratig-besetzten-symposium/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Donau-Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Krems (kpr). Schauplatz Intensivstation: Hier geht es darum, rasch medizinische Handlungsentscheidungen zu treffen. Oft sind die Patienten selbst aber gar nicht einwilligungsfähig. Diesem Spannungsfeld widmet sich das Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am 31. Mai 2012. Erfahrene Intensivmediziner berichten über die eigenen Erlebnisse und zeigen die Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krems (kpr). Schauplatz Intensivstation: Hier geht es darum, rasch medizinische Handlungsentscheidungen zu treffen. Oft sind die Patienten selbst aber gar nicht einwilligungsfähig. Diesem Spannungsfeld widmet sich das Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung am 31. Mai 2012. Erfahrene Intensivmediziner berichten über die eigenen Erlebnisse und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen ethischen Handelns auf.</p>
<p>Medizin und Medizintechnik entwickeln sich in rasanter Geschwindigkeit. ÄrztInnen und PatientInnen stehen heute einem nahezu unüberschaubaren Ausmaß an Informationen über Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten mit ebenso vielen Risiken gegenüber. In Anbetracht dieser Entwicklungen sind ethische Aspekte besonders hervorzuheben. Hier kann das Gebiet der medizinischen Ethik mittels genauer Analysen der anstehenden Fragen ihrer orientierenden Funktion gerecht werden.</p>
<p>Das neu gegründete Zentrum für Ethik in der Medizin der Donau-Universität Krems unter der Leitung von Univ.-Prof. DDr. Peter Kampits verknüpft neue Erkenntnisse und Entwicklungen in der Medizin mit den damit zusammenhängenden ethischen Frage- und Problemstellungen und versucht diese direkt mit den Bereichen Forschung und Lehre zu verbinden.</p>
<h3><strong>Symposium beleuchtet brisante Fragestellungen</strong></h3>
<p>Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Zentrums für Ethik in der Medizin diskutieren drei erfahrene österreichische Intensivmediziner einige aus ethischer Perspektive schwierige Fragestellungen: Welches Vorgehen in der Behandlung intensivmedizinischer Patienten ist ethisch vertretbar? Wie sollen behandelnde Ärzte mit dem umstrittenen Thema „Therapiebegrenzung auf der Intensivstation“ umgehen? Und: Welche Besonderheiten betreffen den älteren intensivmedizinischen Patienten?</p>
<h3><strong>Eröffnungsveranstaltung des Zentrums für Ethik in der Medizin</strong></h3>
<ul>
<li><strong>31.05.12, 9:00 bis ca. 13:00</strong></li>
<li><strong>Donau-Universität Krems, Altbau, 2. Stock, Trakt L, Seminarraum 2.2</strong></li>
</ul>
<p>Nähere Informationen unter <a href="http://www.donau-uni.ac.at/zem">www.donau-uni.ac.at/zem</a></p>
<h3><strong>Rückfragen und Anmeldung</strong></h3>
<address>Mag. Philipp Rössl</address>
<address>Donau-Universität Krems</address>
<address>Zentrum für Ethik in der Medizin</address>
<address>Tel. +43 (0)2732 893-2831</address>
<address><a href="mailto:philipp.roessl@donau-uni.ac.at">philipp.roessl@donau-uni.ac.at</a></address>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Platzierung für Innsbrucker Biochemiker</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/top-platzierung-fur-innsbrucker-biochemiker/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/top-platzierung-fur-innsbrucker-biochemiker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Med Uni Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Achtungserfolg erzielte ao.Univ.-Prof. Dietmar Fuchs aus der Sektion für Biologische Chemie des Innsbrucker Biozentrums beim aktuellen Ranking des Laborjournals für den Bereich Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin. In einer unabhängigen Publikationsanalyse der am häufigsten zitierten WissenschafterInnen im deutschsprachigen Raum hat sich das Ranking von Prof. Fuchs mit dem achten Rang erneut verbessert. Innsbruck, 08.05.2012: Über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Achtungserfolg erzielte ao.Univ.-Prof. Dietmar Fuchs aus der Sektion für Biologische Chemie des Innsbrucker Biozentrums beim aktuellen Ranking des Laborjournals für den Bereich Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin. In einer unabhängigen Publikationsanalyse der am häufigsten zitierten WissenschafterInnen im deutschsprachigen Raum hat sich das Ranking von Prof. Fuchs mit dem achten Rang erneut verbessert.<br />
Innsbruck, 08.05.2012: Über die Publikationsleistung von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern an Forschungseinrichtungen im gesamten deutschsprachigen Raum erstellt das Magazin Laborjournal alle drei Jahre Rankings. In einem aktuellen Zitationsvergleich für den Fachbereich Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin belegt Prof. Dietmar Fuchs von der Sektion für Biologische Chemie den achten Rang.</p>
<h3>Stetiger Aufwärtstrend</h3>
<p>Der aktive Biochemiker Fuchs publizierte in den Jahren 2005 bis 2008 insgesamt 81 Arbeiten und ist damit der zweitaktivste Forscher des gesamten Fachbereichs. Seine Forschungsergebnisse wurden im Untersuchungszeitraum bisher 1.067 Mal von anderen WissenschafterInnen zitiert. Dieses Ergebnis bestätigt den Aufwärtstrend der Arbeitsgruppe Fuchs, die bereits in den letzten Rankings für diesen Fachbereich sehr gut platziert war: 26. Rang im Jahr 2003, 12. Rang im Jahr 2008. Die Entwicklung belegt die besondere Nachhaltigkeit der Forschungsarbeit von Prof. Fuchs und seinen MitarbeiterInnen.</p>
<h3>Im Fokus: die Aminosäuren Tryptophan und Phenylalanin</h3>
<p>Schon in den 1990er Jahren konnten sich die ForscherInnen des damaligen Instituts für Medizinische Chemie und Biochemie international erfolgreich positionieren, wobei vor allem die Arbeiten zu Neopterin als Marker des zellulären Immunsystems bzw. insbesondere dessen Rolle im Rahmen der HIV-Infektion breite internationale Anerkennung fanden. Den aktuellen Erfolg führt Prof. Fuchs auf seine Arbeiten zum Tryptophanstoffwechsel zurück: „Wir haben Ende der 1990erJahre eine Methode zur Bestimmung des Tryptophan-Abbaus entwickelt und auf die besondere Relevanz dieses immunbiologisch wichtigen Mechanismus hingewiesen“. Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, die bei Tumoren oder Infektionen vom Körper selektiv abgebaut wird, um das Zell- und Keimwachstum zu hemmen. Sie ist aber auch eine Vorstufe des Neurotransmitters Serotonin. „Dieser Zusammenhang zwischen der Immunantwort und dem Neurotransmittersystem interessiert mich besonders. Es hat sich zum Beispiel gezeigt, dass diese Befunde vor allem für Erkrankungen aus dem neuropsychiatrischen Formenkreises von besonderer Bedeutung sind. Häufige Symptome bei KrebspatientInnenen und PatientInnenen mit Infektionen aber auch beim normalen Alterungsprozess wie Erschöpfungszustände und Depression gehen mit einer Störung des Tryptophanhaushalts durch das Immunsystem einher. Diese Veränderungen haben auch eine hohe prognostische Signifikanz“, erklärt Prof. Fuchs.</p>
<p>Daneben untersucht die Arbeitsgruppe unter anderem auch den Stoffwechsel einer weiteren essentiellen Aminosäure, nämlich des Phenylalanin, die eine Vorstufe in der Synthese dopaminerger und adrenerger Neurotransmitter darstellt. Auch hier wurde ein Zusammenhang zwischen Störungen des ersten biochemischen Stoffwechselschritts und Immunaktivierungsphänomenen nachgewiesen.</p>
<h3>International anerkannte Forschungsleistung</h3>
<p>Wie das Ranking des Laborjournals zeigt, gibt es international großes Interesse an den Innsbrucker Arbeiten. Dieser Umstand resultiere in einer Vielzahl von internationalen Kooperationen und erkläre auch die große Anzahl von Publikationen seiner Arbeitsgruppe, so Fuchs. „Die Finanzierung dieser Projekte erfolgte hauptsächlich aus Mitteln der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) die an der Medizinischen Universität Innsbruck eingeführt wurde und für uns ein großer Ansporn war. Sie eröffnete überhaupt die Möglichkeit, diese internationalen Kooperationsprojekte durchzuführen. Ohne diese Mittel wären diese Projekte nicht finanzierbar, da solche Arbeiten nicht durch die üblichen Drittmittelfonds unterstützt werden“, betont Prof. Fuchs abschließend.</p>
<h3>Presseinformation</h3>
<p>Medizinische Universität Innsbruck<br />
Innrain 52, A-6020 Innsbruck, Telefon +43 512 9003 70081, Email public-relations@i-med.ac.at</p>
<h3>Fachliche Rückfragen:</h3>
<p>ao. Univ. Prof. Dr. Dietmar Fuchs Sektion für Biologische Chemie<br />
Tel.: +43 512 9003 70350<br />
Tel.: +43 512 9003 70359<br />
E-Mail: Dietmar.Fuchs@i-med.ac.at</p>
<h3>Medienkontakt:</h3>
<p>Medizinische Universität Innsbruck<br />
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit<br />
Mag.a Doris Heidegger<br />
Telefon: +43 512 9003 70083, <a href="mailto:public-relations@i-med.ac.at" target="_blank">public-relations@i-med.ac.at</a>, <a href="http://www.i-med.ac.at" target="_blank">www.i-med.ac.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intercell AG veröffentlicht die Ergebnisse von Q1 2012 und gibt ein Update zum operativen Geschäftsverlauf</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/intercell-ag-veroffentlicht-die-ergebnisse-von-q1-2012-und-gibt-ein-update-zum-operativen-geschaftsverlauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[LISA News]]></category>

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		<description><![CDATA[Solide IXIARO®/JESPECT®-Produktverkäufe: Anstieg um 36,4 % auf EUR 4,6 Mio. in Q1 2012 im Vergleich zu Q1 2011 Nettoverlust um 28,2 % auf EUR 8,1 Mio. reduziert; zum Quartalsende beträgt die Liquidität EUR 38,5 Mio. Pseudomonas: Klinische Phase II/III-Studie wurde gestartet –Ergebnisse einer vorläufigen Wirksamkeitsanalyse werden Mitte 2013 erwartet; andere F&#38;E-Aktivitäten laufen plangemäß Gesamter Quartalsbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Solide IXIARO®/JESPECT®-Produktverkäufe: Anstieg um 36,4 % auf EUR 4,6 Mio.</li>
<li>in Q1 2012 im Vergleich zu Q1 2011</li>
<li>Nettoverlust um 28,2 % auf EUR 8,1 Mio. reduziert;</li>
<li>zum Quartalsende beträgt die Liquidität EUR 38,5 Mio.</li>
<li>Pseudomonas: Klinische Phase II/III-Studie wurde gestartet –Ergebnisse einer vorläufigen Wirksamkeitsanalyse werden Mitte 2013 erwartet;</li>
<li>andere F&amp;E-Aktivitäten laufen plangemäß</li>
</ul>
<p>Gesamter <a href="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/05/Q1_2012_GER.pdf">Quartalsbericht</a> zum Download</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anagnostics: Finalist der „RED HERRING EUROPE TOP 100“</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/anagnostics-finalist-der-%e2%80%9ered-herring-europe-top-100/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/anagnostics-finalist-der-%e2%80%9ered-herring-europe-top-100/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Anagnostics]]></category>

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		<description><![CDATA[Anagnostics Bioanalysis schaffte es unter die Finalisten des Red Herring Europe Awards 2012. Die Finalisten sind die vielversprechendsten privaten Technologieunternehmen Europas und werden anhand quantitativer und qualitativer Kriterien von einer internationalen Jury bewertet. Anagnostics konnte sich gegen weit über 1.000 Bewerber durchsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anagnostics Bioanalysis schaffte es unter die Finalisten des Red Herring Europe Awards 2012. Die Finalisten sind die vielversprechendsten privaten Technologieunternehmen Europas und werden anhand quantitativer und qualitativer Kriterien von einer internationalen Jury bewertet. Anagnostics konnte sich gegen weit über 1.000 Bewerber durchsetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intercell gibt eine Finanzierung von EUR 25,0 Mio. durch BB Biotech und eine geplante Privatplatzierung mit ausgewählten institutionellen Investoren bekannt</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/intercell-gibt-eine-finanzierung-von-eur-250-mio-durch-bb-biotech-und-eine-geplante-privatplatzierung-mit-ausgewahlten-institutionellen-investoren-bekannt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[intercell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (Österreich), 7. Mai 2012 – Intercell AG (VSE: ICLL) hat heute die Unterzeichnung einer kombinierten Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung mit BB Biotech, einem der weltweit größten auf den Biotech fokussierten Investoren, bekanntgegeben. Die Investition durch ein Tochterunternehmen der BB Biotech AG besteht aus einem besicherten Darlehen (das „Darlehen“) von EUR 20,0 Mio. und einer Investitionszusage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (Österreich), 7. Mai 2012 – Intercell AG (VSE: ICLL) hat heute die Unterzeichnung einer kombinierten Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung mit BB Biotech, einem der weltweit größten auf den Biotech fokussierten Investoren, bekanntgegeben. Die Investition durch ein Tochterunternehmen der BB Biotech AG besteht aus einem besicherten Darlehen (das „Darlehen“) von EUR 20,0 Mio. und einer Investitionszusage von EUR 5,0 Mio. als Teil einer vorgeschlagenen Eigenkapitalplatzierung (die „Privatplatzierung“).</p>
<p>Intercell ist mit spezialisierten Healthcare-Investoren über die Investition von zusätzlichen EUR 10,0 bis 15,0 Mio. im Rahmen der vorgeschlagenen Privatplatzierung in Gesprächen.</p>
<p>Das Investment durch BB Biotech und die Privatplatzierung, die bis Ende Mai abgeschlossen sein soll, ist darauf ausgelegt Intercells Kapitalbedarf bis zur finanziellen Eigenständigkeit zu sichern.</p>
<p>Intercells CEO Thomas Lingelbach, erklärt: “Nach der erfolgreichen strategischen Neupositionierung im Jahr 2011, stellt diese Finanzierung einen wichtigen Schritt im Erneuerungsprozess von Intercell als bedeutendes Biotech-Impfstoff-Unternehmen dar. Mit wachsenden Verkäufen unseres ersten Produkts am Markt, einer diversifizierten Pipeline und Technologiebasis sowie einer disziplinierten Finanzstrategie sind wir sehr gut für die nächste Entwicklungsphase unseres Unternehmens aufgestellt. ”</p>
<p>“Dieses signifikante Investment in Intercell basiert auf unserem Vertrauen in Intercells Strategie zur Erreichung der Profitabilität, in das IXIARO®/JESPECT®-Umsatzwachstum, in die finanzielle Performance sowie in die Qualität von Intercell als integriertes biopharmazeutisches Unternehmen mit Fähigkeiten von der Forschung bis zur Produktion und zum Vertrieb”, sagt Dr. Daniel Koller, Head Management Team von BB Biotech.</p>
<p>Das besicherte Darlehen in der Höhe von EUR 20,0 Mio. von BB Biotech hat eine sechsjährige Laufzeit. Die Rückzahlung startet im vierten Jahr und erfolgt in 12 gleichen, vierteljährlichen Raten. Das Darlehen ist mit einem variablen Zinssatz von EURIBOR plus 6,5 % verzinst (jedoch mindestens 10,9 %). Zusätzlich wird Intercell über zehn Jahre einen Anteil von 5,0 % der Umsatzerlöse von IXIARO®/JESPECT® an BB Biotech zahlen (verringert auf 1,5 % für jene Umsatzerlöse die den Betrag von EUR 50,0 Mio. übersteigen). Intercell verfügt jedoch über die Option, dieses Recht zu bestimmten Bedingungen zurückzukaufen, sodass der Gesamtbetrag an Umsatzanteilen, Zinsen und Kreditrückzahlungen nach oben begrenzt ist. Das Darlehen ist durch Sicherheiten auf Vermögenswerte die IXIARO®/JESPECT® betreffen, besichert.</p>
<p>Das Eigenkapitalinvestment von BB Biotech in Höhe von EUR 5,0 Mio. besteht aus dem Kauf von etwa 1.962.000 Intercell-Aktien zu einem Ausgabepreis von rund EUR 2,55 je Aktie, im Rahmen der Privatplatzierung, deren verbleibender Teil an ausgewählte institutionelle Investoren platziert werden wird. Intercells Vorstand hat entschieden, das Bezugsrecht der bestehenden Aktionäre für diese Kapitalerhöhung auszuschließen.</p>
<h3>BB Biotech</h3>
<p>Die Beteiligungsgesellschaft BB BIOTECH AG wurde im November 1993 in Schaffhausen (Schweiz) gegründet. Sie beteiligt sich vorwiegend an Biotech-Gesellschaften, die Medikamente entwickeln und vermarkten, und ist heute einer der weltweit grössten Anleger in diesem Sektor. Die Namenaktien der BB BIOTECH sind an der Schweizer Börse, im &#8220;TecDAX&#8221; in Deutschland und im &#8220;Star-Segment&#8221; in Italien notiert.</p>
<p>Die Biotech-Industrie ist eine der interessantesten Wachstumsindustrien überhaupt. Die immer älter werdende Bevölkerung und die Vielzahl heute noch nicht oder ungenügend behandelbarer Krankheiten schaffen ein grosses Bedürfnis nach neuen Medikamenten. Dank den Ansätzen der modernen Biotechnologie sind in den letzten Jahren bereits eine ganze Reihe von erfolgreichen neuen Wirkstoffen und therapeutischen Möglichkeiten entstanden.<br />
Das Wachstum der Biotech-Industrie ist auch für die Zukunft gesichert. Mehr als 250 Produkte befinden sich in Phase-lll, der letzten Stufe der klinischen Entwicklung. Seit 2002 kommen mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Medikamente aus den Labors der Biotech-Unternehmen. Die Umsätze der Biotech-Industrie steigen um rund 20% pro Jahr und eine zunehmende Anzahl von Unternehmen wird profitabel werden.</p>
<p>BB BIOTECH bietet ihren Aktionären die Möglichkeit, an diesem Wachstum mit überdurchschnittlichen Ertragsaussichten teilzuhaben.</p>
<h3>Intercell AG</h3>
<p>Die Intercell AG ist ein Impfstoff-Biotechnologieunternehmen mit der klaren Vision, neue immunmodulatorische Biologika zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, um Krankheiten vorzubeugen und zur Verringerung weltweiter Gesundheitsprobleme beizutragen.</p>
<p>Der Impfstoff zur Vorbeugung von Japanischer Enzephalitis (JE) von Intercell ist das erste Produkt des Unternehmens, das am Markt erhältlich ist. Es handelt sich dabei um einen Impfstoff der neuesten Generation gegen die Hauptursache von – durch Impfstoff vermeidbarer – Enzephalitis. Der Impfstoff (IXIARO®/JESPECT®) ist in mehr als 30 Ländern zugelassen.</p>
<p>Die Technologie-Basis des Unternehmens enthält neuartige Plattformen wie das pflasterbasierte Verabreichungssystem oder das firmeneigene System zur Entdeckung von humanen monoklonalen Antikörpern, eMAB® (endogene monoklonale Antikörper), sowie weitere etablierte Technologien, auf denen verschiedene strategische Partnerschaften mit führenden Pharmaunternehmen wie GSK, Novartis, Merck &amp; Co., Inc. und Sanofi basieren.</p>
<p>In der Produktpipeline des Unternehmens befindet sich ein Entwicklungsprogramm für die pädiatrische Anwendung des Intercell-Impfstoffs gegen Japanische Enzephalitis (JE) in nicht-endemischen Märkten (IXIARO®/JESPECT®). Ein vergleichbarer JE-Impfstoff, der auf der Technologie von Intercell basiert, wird in Zusammenarbeit mit Biological E. Ltd. für endemische Märkte entwickelt. Des Weiteren enthält die Pipeline verschiedene Produktkandidaten in klinischer Entwicklung: einen Impfstoffkandidaten gegen Pseudomonas aeruginosa (Phase II/III) in Partnerschaft mit Novartis, einen Impfstoff zur Vorbeugung von pandemischer Grippe durch die Kombination des immunstimulierenden Impfpflasters von Intercell mit einem injizierten Impfstoff (Phase I), einen Impfstoffkandidaten gegen C. difficile-Infektionen (Phase I) sowie mehrere Impfstoffprogramme von Partnern, die das Adjuvans IC31® von Intercell nutzen (z.B. in einem Impfstoff gegen Tuberkulose).</p>
<p>Intercell notiert unter dem Symbol &#8220;ICLL&#8221; an der Wiener Börse (U.S. Level One ADR Symbol &#8220;INRLY&#8221;).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a title="Intercell" href="http://www.intercell.com" target="_blank">www.intercell.com</a></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Intercell AG<br />
Nina Waibel Global Head Corporate Communications Campus Vienna Biocenter 3, A-1030 Vienna T: +43-1-20620-1222/-1116 Email: <a href="mailto:communications@intercell.com" target="_blank">communications@intercell.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Texanisches Pharma-Unternehmen lässt in Graz forschen</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/texanisches-pharma-unternehmen-lasst-in-graz-forschen/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/texanisches-pharma-unternehmen-lasst-in-graz-forschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[LISA News]]></category>

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		<description><![CDATA[Graz als Nabel der weltweiten Pharmaforschung – eine Utopie? Vielleicht. Aber große Schritte in diese Richtung macht die steirische Landeshauptstadt mithilfe der Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH (RCPE). Der neueste Coup des RCPE: ein texanisches Pharmaunternehmen lässt das Kompetenzzentrum an einem Millionen-Projekt forschen. (Graz, 07.05.2012) Das RCPE ist ein Kompetenzzentrum im Bereich der pharmazeutischen Prozess- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/05/Imagebild-RCPE_Evestra.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3349" title="texanisches Pharmaunternehmen laesst in Graz forschen" src="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/05/Imagebild-RCPE_Evestra-300x225.jpg" alt="RCPE" width="300" height="225" /></a>Graz als Nabel der weltweiten Pharmaforschung – eine Utopie? Vielleicht. Aber große Schritte in diese Richtung macht die steirische Landeshauptstadt mithilfe der Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH (RCPE). Der neueste Coup des RCPE: ein texanisches Pharmaunternehmen lässt das Kompetenzzentrum an einem Millionen-Projekt forschen.</strong></p>
<p>(Graz, 07.05.2012) Das RCPE ist ein Kompetenzzentrum im Bereich der pharmazeutischen Prozess- und Produktentwicklung mit einem ambitionierten Ziel: Österreich und vor allem die Steiermark zu DER europäischen Region für pharmazeutische Prozess- und Produktentwicklung zu machen. Gemeinsam mit den Partnern aus dem Humantechnology.Styria Cluster ist man bereits auf einem sehr guten Weg. 9 der 10 weltweit größten Pharmaunternehmen auf der einen Seite und zahlreiche regionale und nationale Klein- bzw. Mittelunternehmen auf der anderen Seite bilden das ausgewogene Partnerportfolio des RCPE.</p>
<h3>Internationale Unternehmen vertrauen Grazer Kompetenzzentrum</h3>
<p>Dadurch und durch innovative Forschungsprojekte werden immer neue Unternehmen aus der ganzen Welt auf das RCPE aufmerksam. So auch Evestra, ein Pharmaunternehmen aus dem weit entfernten US-Bundesstaat Texas, das sich auf „Female Health Products“ spezialisiert hat. Evestra ist daran interessiert, innovative Herstellungsprozesse für seine Produkte entwickeln und diese auch praktisch erproben zu lassen. Doch anstatt diese Entwicklungen in den USA an einem der beiden weltweit einzigen vergleichbaren Forschungseinrichtungen (Rutgers University und MIT) in Auftrag zu geben, entschied man sich für das RCPE. „Dieses Vertrauen in unsere Forschungsleistung ist für uns der Beweis für die gute internationale Reputation des RCPE.“, freut sich der wissenschaftliche Geschäftsführer des RCPE, Univ.-Prof. Dr. Johannes Khinast.</p>
<p>Warum man sich gegen die etablierten und für ein noch sehr junges Forschungszentrum entschieden hat, erklärt Dr. Klaus Nickisch, CSO und Executive Vice President von Evestra. „Für unseren Erfolg ist eine hervorragende Zusammenarbeit mit unseren Forschungspartnern essentiell. Und das RCPE bietet wissenschaftlich exzellente Forschung nahe an der Industrie. Für uns sind neben der technischen Einrichtung am State-of-the-Art, der Kompetenz und dem Know-How der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber vor allem die interpersonellen Beziehungen ausschlaggebend. Es macht richtig Spaß, mit dem RCPE zusammen zu arbeiten.“</p>
<h3>Steirische Wirtschaft wird gestärkt</h3>
<p>Das gegenständliche Projekt bringt nicht nur dem RCPE etwas. Es werden dadurch auch Arbeitsplätze geschaffen. Außerdem ist es ein erster Schritt, dem weitere folgen könnten. So ist das texanische Unternehmen einer weiteren Zusammenarbeit gegenüber nicht abgeneigt. Und eventuell werden in Zukunft weitere Forschungsprojekte nach Graz ausgelagert, was die Wirtschaft der gesamten Region stärken könnte.</p>
<p>Dass das RCPE bereits jetzt stark zur Wertschöpfung in der Steiermark beiträgt, zeigt sich in den wirtschaftlichen Daten. Neben den rund 100 Arbeitsplätzen brachte das Unternehmen in den vergangenen Jahren auch Investitionen und Aufträge in Millionenhöhe ins Land. Alleine das Projekt in Kooperation mit dem texanischen Unternehmen beläuft sich auf ca. eine Million Euro. „Durch unsere Wertschöpfung profitiert nicht nur der Standort Graz, sondern auch unsere Partnerunternehmen in der gesamten Steiermark. Ohne die tatkräftige Unterstützung des Landes Steiermark und der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft wäre es jedoch kaum möglich, auf so hohem Niveau zu forschen. Und das wissen auch unsere Partnerunternehmen zu schätzen.“, freut sich der Geschäftsführer des RCPE, Dr. Thomas Klein, über die Unterstützung von Seiten der öffentlichen Hand.<br />
&#8211;</p>
<address>Mag.(FH) Joachim Hohenwarter</address>
<address>Marketing</address>
<address>Tel.: +43 316 873 9740</address>
<address>Fax: +43 316 873 109740</address>
<address>E-Mail: <a href="mailto:joachim.hohenwarter@rcpe.at">joachim.hohenwarter@rcpe.at</a></address>
<address>Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH</address>
<address>A-8010 Graz, Inffeldgasse 21a/II</address>
<address><a href="http://www.rcpe.at/">www.rcpe.at</a></address>
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