<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LISA - Life Science Austria</title>
	<atom:link href="http://www.lifescienceaustria.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lifescienceaustria.at</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 13:29:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Wie kommt die Wanze zum Wirt?</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/wie-kommt-die-wanze-zum-wirt/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/wie-kommt-die-wanze-zum-wirt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2992</guid>
		<description><![CDATA[An der in Lateinamerika weit verbreiteten Chagas-Krankheit sterben jährlich rund 15.000 Menschen. Übertragen wird sie von einer Wanze. Wie das blutsaugende Tier zum Wirt findet, untersucht ein Team um Harald Tichy vom Department für Neurobiologie der Universität Wien in einem FWF-Projekt: Erforscht werden dabei Rezeptoren, die sich auf den Fühlern der Wanze befinden. Rund 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/02/CA_Wanzen_Rhodnius-prolixus_Web1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2994  alignleft" title="CA_Wanzen_Rhodnius-prolixus_Web" src="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/02/CA_Wanzen_Rhodnius-prolixus_Web1-300x224.jpg" alt="Wanzen_Rhodnius-prolixus" width="191" height="142" /></a>An der in Lateinamerika weit verbreiteten Chagas-Krankheit sterben jährlich rund 15.000 Menschen. Übertragen wird sie von einer Wanze. Wie das blutsaugende Tier zum Wirt findet, untersucht ein Team um Harald Tichy vom Department für Neurobiologie der Universität Wien in einem FWF-Projekt: Erforscht werden dabei Rezeptoren, die sich auf den Fühlern der Wanze befinden.</p>
<p>Rund 20 blutsaugende Raubwanzen der Gattung &#8220;Rhodnius&#8221; sind kürzlich am Department für Neurobiologie der Universität Wien eingetroffen. Sie zählen zu den wichtigsten Überträgern der Chagas-Krankheit, die durch den einzelligen Parasiten &#8220;Trypanosoma cruzi&#8221; hervorgerufen wird. Mittels elektrophysiologischer Methoden ermittelt das Forschungsteam um Harald Tichy, wie diese blutsaugenden Insekten ihren Wirt finden.</p>
<h3>18 Millionen Betroffene</h3>
<p>An der Chagas-Krankheit, deren chronische Form sehr schwer zu behandeln ist und als Darmdurchbruch oder Bauchfellentzündung tödlich enden kann, leiden weltweit über 18 Millionen Menschen; 50.000 infizieren sich jährlich neu, 15.000 sterben jedes Jahr. Die Wanzen gefährden vor allem Personen, die in einfachen Verhältnissen leben; sie verstecken sich in Strohdächern und Wandritzen. Infektiös ist der Wanzenkot, der über den Stich des Tieres oder die Schleimhaut des Auges in den menschlichen Organismus gelangt. Bevorzugt sticht die Wanze in Körperregionen mit dünner Haut.</p>
<h3>Infrarotrezeptoren vorhanden?</h3>
<p>Welche Sinnesreize ziehen die Wanzen an? Neben Kohlenstoffdioxid sowie Gerüchen ist es insbesondere die Infrarotstrahlung. Registrieren die Wanzen die elektromagnetischen Wellen der Infrarotstrahlung oder aber die Wärme, die bei ihrer Aufnahme entsteht? &#8220;Noch ist nicht bekannt, ob Wanzen Infrarotrezeptoren besitzen. Wärmereize werden hingegen von Thermorezeptoren registriert, die bei anderen Insekten bereits bekannt sind&#8221;, sagt Harald Tichy, stellvertretender Leiter des Departments für Neurobiologie.</p>
<p>Diese beiden Rezeptortypen ermöglichen unterschiedliche Strategien: Infrarotsensoren können die von der Infrarotquelle emittierte Strahlung über große Entfernungen wahrnehmen, Thermorezeptoren hingegen nicht. Stechmücken und Zecken besitzen keine Infrarotrezeptoren. Nur bei einem einzigen Tier wurden bisher Infrarotrezeptoren beschrieben &#8211; dem australischen Feuerprachtkäfer, der Waldbrände auf eine Entfernung von bis zu 80 Kilometer wahrnimmt. Ob sich auf den Antennen der Wanzen Infrarot- oder Thermorezeptoren befinden, ist nicht nur für die Grundlagenforschung interessant: &#8220;Neue Ergebnisse tragen dazu bei, adäquate Fallen zu entwickeln und somit die Wanzenpopulation bzw. die Infektionsrate zu verringern&#8221;, erklärt Tichy.</p>
<h3>Elektrophysiologische Experimente</h3>
<p>Am Department für Neurobiologie der Universität Wien leben die noch jungen Wanzen in einem Insektarium. Den Raum teilen sie sich mit anderen Insekten und Spinnen. &#8220;Unsere Wanzen sind erregerfrei&#8221;, beruhigt Projektmitarbeiterin Lydia Zopf.</p>
<p>Interessant sind aber nicht nur die Wanzen selbst, sondern auch die Technik, die neue Erkenntnisse zur Funktion von Sinnesorganellen auf den Fühlern von Insekten ermöglicht: In Harald Tichys Labor steht die in mehrjähriger Forschungsarbeit entwickelte Reizapparatur, mit der die ForscherInnen elektrophysiologische Experimente zur Temperatur- und Infrarotwahrnehmung durchführen.</p>
<p>Was reizt das Tier?</p>
<p>&#8220;Zuerst untersuchen wir mit dem Rasterelektronenmikroskop die Lage und Verteilung der Sinnesorgane auf den Fühlern, die als Rezeptoren für Infrarot oder Temperaturreize infrage kommen. Danach starten wir die elektrophysiologischen Experimente, um den adäquaten Reiz dieser Sinnesorgane zu ermitteln&#8221;, beschreibt Tichy.</p>
<p>Getestet wird sowohl die Reaktion auf Infrarotstrahlung als auch auf Temperaturreize. Falls die Rezeptoren auf beides reagieren, liegen Temperaturrezeptoren vor. Reagieren die Rezeptoren nur auf Infrarotstrahlung, besitzen die Wanzen ein Fernsinnesorgan dafür. Dieses wäre in der Lage, einen Warmblüter ohne Beeinträchtigung durch die Umgebungstemperatur zu lokalisieren, ähnlich wie Photorezeptoren, die bei Menschen das Farbsehen unabhängig von Wind und Wetter ermöglichen. &#8220;Diese Versuche mit Infrarotstrahlung und Konvektionsreizen, die wir im dreijährigen FWF-Projekt &#8216;Die Wahrnehmung von Infrarot und Temperatur bei blutsaugenden Wanzen&#8217; durchführen, wurden auch bei den Infrarotorganen der australischen Feuerprachtkäfer noch nicht angewandt&#8221;, freut sich Tichy über die komplexe Forschungsmethode, die bedeutsame Erkenntnisse zur Familie der Raubwanzen verspricht.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://neuro.univie.ac.at/">http://neuro.univie.ac.at/</a></p>
<h3>Wissenschaftlicher Kontakt</h3>
<p>ao. Univ.-Prof. Dr. Harald Tichy<br />
Department für Neurobiologie<br />
Universität Wien<br />
1090 Wien, Althanstraße 14 (UZA I)<br />
T +43-1-4277-565 24<a href="mailto:harald.tichy@univie.ac.at"><br />
harald.tichy@univie.ac.at</a></p>
<h3>Rückfragehinweis</h3>
<p>Mag. Alexander Dworzak<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Universität Wien<br />
1010 Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1<br />
T +43-1-4277-175 31<br />
M +43-664-602 77-175 31<a href="mailto:alexander.dworzak@univie.ac.at"><br />
alexander.dworzak@univie.ac.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Josef Penninger zum Ehrenmitglied der AAAS ernannt</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/josef-penninger-zum-ehrenmitglied-der-aaas-ernannt/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/josef-penninger-zum-ehrenmitglied-der-aaas-ernannt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[IMBA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2988</guid>
		<description><![CDATA[Wien, 16. Februar 2012 Die renommierte “American Association for the Advancement of Science” (AAAS) erhebt am Samstag, 18. Februar 2012, herausragende Wissenschaftler in den Stand eines „Fellows“. Einziger Österreicher, der in diesem Jahr mit der begehrten Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet wird, ist Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA). Josef Penninger erhält die Anerkennung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 16. Februar 2012</em></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Die renommierte “American Association for the Advancement of Science” (AAAS) erhebt am Samstag, 18. Februar 2012, herausragende Wissenschaftler in den Stand eines „Fellows“. Einziger Österreicher, der in diesem Jahr mit der begehrten Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet wird, ist Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA).</em></strong></p>
<p>Josef Penninger erhält die Anerkennung für seine “herausragenden Leistungen im Bereich der Molekularen Medizin, insbesondere für die Entwicklung von Krankheitsmodellen und seine fundamentalen Entdeckungen in den Feldern der Immunologie, Knochenerkrankungen und Krebs.“ Die Verleihung von Urkunde und Rosette findet am Samstag im Rahmen der offiziellen AAAS Konferenz 2012 in Vancouver, Kanada statt.</p>
<p>Die “American Association for the Advancement of Science” (AAAS) ist die größte Wissenschaftsgesellschaft der Welt. Sie wurde 1848 gegründet und vereint heute 262 Akademien und Gelehrtengesellschaften unter ihrem Dach. Zudem ist die AAAS Herausgeber des Magazins SCIENCE, das mit mehr als einer Million Lesern zu den drei wichtigsten allgemeinen wissenschaftlichen Publikationen, gemeinsam mit Cell und Nature, gehört.</p>
<p>Pressefotos zum Download: <em><a href="http://de.imba.oeaw.ac.at/Presse-Foto">http://de.imba.oeaw.ac.at/Presse-Foto</a></em></p>
<p><strong>JOSEF PENNINGER:</strong></p>
<p>Österreichischer Genetiker auf dem Gebiet der Molekularen Medizin und seit 2002 wissenschaftlicher Direktor am IMBA in Wien. Zu seinen Forschungsleistungen zählen bahnbrechende Erkenntnisse über die molekulare Basis von Knochenschwund und Brustkrebs, sowie die Erforschung von Autoimmunkrankheiten und Herz- und Lungenerkrankungen. Penninger ist Autor und Mitautor von mehr als 350 wissenschaftlichen Arbeiten, von denen eine große Zahl in führenden Journalen wie „Nature“ und „Science“ publiziert wurde. Zu seinen wichtigsten Auszeichnungen zählen der Descartes-Preis als höchster Wissenschafts-Preis der EU (2006), der Ernst Jung-Preis für medizinische Spitzenforschung (2007), die Carus-Medaille der Deutschen Akademie der Wissenschaften Leopoldina (2007) und der ERC Advanced Grant (2008).</p>
<p><strong>IMBA: </strong></p>
<p>Das IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie ist ein international anerkanntes Forschungsinstitut mit dem Ziel, molekulare Prozesse in Zellen und Organismen zu erforschen und Ursachen für die Entstehung humaner Erkrankungen aufzuklären. Unabhängige wissenschaftliche Arbeitsgruppen arbeiten an biologischen Fragestellungen aus den Bereichen Zellteilung, Zellbewegung, RNA-Interferenz und Epigenetik, ebenso wie an unmittelbaren medizinischen Fragestellungen aus den Gebieten Onkologie, Stammzellforschung und Immunologie. Das IMBA ist eine 100% Tochtergesellschaft der ÖAW. <a href="http://www.imba.oeaw.ac.at/">www.imba.oeaw.ac.at</a></p>
<p><strong>ÖAW: </strong></p>
<p>Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ist die führende Trägerin außeruniversitärer akademischer Forschung in Österreich. Die mehr als 60 Forschungseinrichtungen betreiben anwendungsoffene Grundlagenforschung in gesellschaftlich relevanten Gebieten der Natur-, Lebens- und Technikwissenschaften sowie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. <a href="http://www.oeaw.ac.at/">www.oeaw.ac.at</a></p>
<p><strong>Rückfragehinweis: </strong></p>
<p>IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie GmbH<br />
Mag. Evelyn Devuyst, Pressesprecherin IMBA<br />
Dr. Bohr Gasse 3<br />
1030 Wien<br />
Tel. +43 1 797 30 &#8211; 3626<br />
<a href="mailto:evelyn.devuyst@imba.oeaw.ac.at">evelyn.devuyst@imba.oeaw.ac.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sanochemia mit erfolgreichem Start ins Geschäftsjahr 2011/2012 (Q1):</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/sanochemia-mit-erfolgreichem-start-ins-geschaftsjahr-20112012-q1/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/sanochemia-mit-erfolgreichem-start-ins-geschaftsjahr-20112012-q1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Sanochemia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2983</guid>
		<description><![CDATA[Umsatzsteigerung und Gewinn: Nachhaltige Profitabilität trotz höherer Kosten für Markterschliessungen und klinische Studien Wien,  15. Februar 2012    &#8211; Sanochemia Pharmazeutika AG, Wien, im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und in Wien im Mid Markt notiert (ISIN AT0000776307), gibt heute die Zahlen für das 1. Quartal 2011/12 bekannt. Demnach konnte die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des GJ 2010/11 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Umsatzsteigerung und Gewinn: Nachhaltige Profitabilität trotz höherer Kosten für Markterschliessungen und klinische Studien</h3>
<p>Wien,  15. Februar 2012    &#8211; Sanochemia Pharmazeutika AG, Wien, im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und in Wien im Mid Markt notiert (ISIN AT0000776307), gibt heute die Zahlen für das 1. Quartal 2011/12 bekannt. Demnach konnte die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des GJ 2010/11 mit einem positiven Ergebnis für das 1. Quartal 2011/12 fortgesetzt werden. Der erzielte Gewinn von 0,3 Mio. Euro zeigt die nachhaltige Entwicklung auf operativer Basis trotz der Entscheidung des Vorstandes für Markterschließungen und klinische Studien höhere Ausgaben als geplant zu genehmigen. Der Umsatz konnte erwartungsgemäß aufgrund höherer Exporte in der Radiologie sowie dem Umsatzbeitrag aus dem neuen Segment Veterinärpharmazeutika gesteigert werden. Während die Steigerungsrate im Berichtszeitraum per Stichtag 31. Dezember 2011 mit 12 % eher moderat ausfällt, konnte per Stichtag 31. Januar 2012 bereits ein Umsatzanstieg von über 25 % (für 4 Monate) auf fast 12 Mio. Euro erzielt werden. Dies spiegelt die erfolgreiche Exporttätigkeit des Unternehmens mit radiologischen Produkten in den Pharmerging Market wider.</p>
<p>Geschäftsüberblick Q1 (1.10.2011 – 30.12.2012)</p>
<ul>
<li>EBIT: TEUR   465   (VJ: 1.040)</li>
<li>Erg. der gew. Geschäftstätigkeit:  TEUR    274    (VJ: 403)</li>
</ul>
<p>Mit einer Steigerung von 12 % erzielte Sanochemia in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2011/2012 Umsatzerlöse in Höhe von T€ 8.071 (VJ: T€ 7.027).</p>
<p>Die vollen Auftragsbücher bzw. das deutlich gestiegene Auftragsvolumen für 2012 konnte stichtagsbezogen noch nicht realisiert werden, zeigt sich aber bereits mit deutlichen Zuwächsen im Folgemonat. Die Hauptumsatzträger sind Kontrastmittel aus dem Segment HUMANPHARMAZEUTIKA, sowie synthetisch hergestellte Wirkstoffe und Pharmaauftragsproduktionen aus dem Segment PRODUKTION. Das neue Segment VETERINÄRPHARMAZEUTIKA verbucht einen Umsatzanteil von 20 % mit positivem Ergebnisbeitrag.</p>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen, sonstigem Finanzergebnis, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel mit TEUR 1.281 (VJ: TEUR 1.817) erwartungsgemäß positiv aus, trotz der höheren operativen Kosten und Aufwendungen, die mit ca. 20 % über dem Vorjahresniveau lagen. Eine deutliche Steigerung zeichnete sich im Bereich der Aufwendungen für Zulassungen und Markteintritte aufgrund der breit angelegten Internationalisierung im Berichtszeitraum ab. Der Personalaufwand blieb mit ca. 2 Mio. Euro konstant, obwohl die Mitarbeiterzahl infolge der Alvetra-Konsolidierung geringfügig anstieg.</p>
<p>Mit TEUR 465 Euro erzielte Sanochemia ein positives operatives Ergebnis (EBIT) das zwar aufgrund der angeführten Fakten unter dem Vorjahreswert (VJ: TEUR 1.040), aber im Rahmen der Erwartungen lag. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres fiel zudem die Verrechung einer größeren Syntheseorder an, die sich auch ertragsmäßig entsprechend ausgewirkt hat.</p>
<p>Das Ergebnis aus der Finanzierungstätigkeit verbesserte sich auf minus TEUR 122 (VJ: minus TEUR 406) und führte zu einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 344 (VJ: TEUR 634). Nach Abzug des Steueraufkommens in Höhe von TEUR 70 wurde ein Ergebnis nach Steuern in der Höhe von TEUR 274 (VJ: TEUR 403) erzielt und damit auch ein Gewinn je Aktie von EUR 0,02 (VJ: EUR 0,04).</p>
<p>Die Vermögenswerte lagen mit TEUR 76.651 weiterhin auf hohem Niveau. Die langfristigen Schulden verringerten sich auf TEUR 5.943 (30.September 2010: TEUR 7.036), was insbesondere auf einen Rückgang der Finanzverbindlichkeiten infolge der weiteren Rückführung von Krediten zurückzuführen ist. Die kurzfristigen Schulden erhöhten sich nicht wesentlich und lagen im Berichtszeitraum bei TEUR 22.211. Hier wirkt sich noch der Buchwert der vorläufig festgelegten Kaufpreisverbindlichkeit für die Übernahme der Alvetra u. Werfft GmbH mit ca. 5 Mio. Euro aus, die in Kürze durch die Ausgabe neuer Aktien bezahlt wird und keinen Zahlungsmittelabfluss zur Folge haben wird. Der konstante Schuldenabbau im Verhältnis zum unverändert hohen Eigenkapital unterstreicht deutlich die Effizienz des soliden Finanzierungskonzeptes. Die Eigenkapitalquote liegt mit 63 %  auf hohem Niveau. Der positive Cashflow aus der Geschäftstätigkeit wurde mit TEUR 1.042 (VJ: TEUR 1.676) ausgewiesen.</p>
<h3>Geschäftsentwicklung in den Segmenten:</h3>
<p>HUMANPHARMAZEUTIKA: Sanochemia setzt weiterhin stark auf die breite Internationalisierung ihres Radiologiegeschäftes in den Pharmerging Markets. Mit der in den letzten Monaten erfolgten Ausweitung des internationalen Vertriebsnetzwerkes und den neuen attraktiven Partnerschaften konnte der Zugang in strategisch wichtige Länder und damit eine hervorragende Basis für die weitere Geschäftsentwicklung geschaffen werden. In diesen Märkten sind länderspezifische Vorgehensweisen unerlässlich um sich dort erfolgreich positionieren zu können.</p>
<p>Als einer der wichtigsten Zielmärkte gilt Russland. Im Berichtszeitraum konnte für den russischen Markt Scanlux<sup>®</sup> in einer zusätzlichen Konzentration (370 mg) in mehreren Packungsgrößen zugelassen werden. Durch diese Portfolioerweiterung ist ein Umsatzzuwachs von bis zu 30 % realistisch. Sanochemia rechnet bereits für 2012 mit einem Umsatzvolumen von ca. 2 Mio. Euro. Die angestrebte Marktzulassung für Sanochemias MR-Kontrastmittel wird 2012 erwartet und nach Vermarktungsaufnahme einen weiteren Umsatzsschub in einem rasant wachsenden Markt bringen. Geplant ist die Vermarktungsaufnahme auch in Kasachstan und Weißrussland.</p>
<p>Die intensive Bearbeitung der lateinamerikanischen Zielmärkte ist im Fokus der Aktivitäten mit der spanischen Iberoinvesa. Insbesondere sind das für 2012 die Länder Kolumbien, Costa Rica, El Salvador und Paraquay. Iberoinvesa wird in Spanien nach der erfolgreichen Vermarktungsaufnahme von Barilux (Magen-Darm-Röntgenkontrastmittel), in Kürze das nächste Produkt, Gastrolux, auf den Markt bringen. Die Vorbereitungen für den Launch, geplant im Mai d. J.  sind bereits angelaufen.  Mit der Closterpharma Group S.A. wird die intensive Marktbearbeitung für Mexiko sichergestellt. Die Umsatzerwartung aus diesen beiden Ländern liegt bei 1 Mio. Euro für das laufende Geschäftsjahr.</p>
<p>Auf Länderebene konnte die deutsche Tochtergesellschaft umsatz- und ergebnismässig deutlich zulegen. Der Umsatzzuwachs von über 20 % belegt, dass sich die neuen Vertriebsstrukturen mit der deutschen CS Diagnostics GmbH, Chemnitz, zunehmend. bewähren. Im Berichtszeitraum wurde nun eine Vereinbarung für den flächendeckenden Vertrieb von Sanochemias Radiologieprodukten für ganz Deutschland getroffen was für Sanochemia eine deutliche Kosteneffektivität in einem wettbewerbsintensiven Markt und bessere Margen bedeutet.</p>
<p>Insgesamt entwickeln sich die Exporte in der Radiologie mit einer Steigerung von über 35 % im Berichtszeitraum weiterhin dynamisch. Bis Ende 2012 soll eine Umsatzgröße von 10 Mio. Euro erreicht werden.</p>
<p>Die Auslastung im Segment PRODUKTION / Contract Manufacturing wird durch die Akquise von drei neuen pharmazeutischen Produktentwicklungen weiter verbessert. Besonders attraktiv ist die Produktenwicklung einer Wundsalbe zur Behandlung von diabetischen Geschwüren, die mit einem Absatzpotential von ca. 2 Millionen Tuben p.a. deutlich zur Nutzung der vorhandenen Kapazitäten im Bereich steriler Abfüllungen beitragen wird. Die Syntheseproduktion ist auf unverändert hohem Niveau, die quartalsweisen Schwankungen zeigen sich durch die steigende Auftragsproduktion zunehmend abgefedert.</p>
<p>In FORSCHUNG &amp; ENTWICKLUNG liegt der Fokus in der raschen Entwicklung von Nachfolgeprodukten für die eigene Produktpipeline. Priorität hat die Entwicklung von Krebsdiagnostika (Vidon<sup>®</sup> und Secrelux<sup>®</sup>) und die Entwicklung eines verbesserten MR-Kontrastmittes (Cyclolux<sup>®</sup>). Mit Cyclolux<sup>®</sup> &#8211; das am weitesten vorangeschrittene Entwicklungsprojekt &#8211; wird Sanochemia ihr Radiologie-Portfolio voraussichtlich bereits ab Ende 2013 ergänzen können. Für die Entwicklungsprojekte in der Krebsdiagnostik verlaufen die klinischen Studien im Zeitplan, für diese zukunftsorientierten Entwicklungen werden in diesem Jahr um ca. 10 % höhere F&amp;amp;E-Kosten veranschlagt.</p>
<p>Ausblick: Sanochemias Chancen in den avisierten Absatzmärkten</p>
<p>Sanochemia wird ihr Radiologiegeschäft konsequent weiter internationalisieren, um stärker und schneller auf den Wachstumsmärkten der Welt präsent zu sein. Der zügige Ausbau der Aktivitäten insbesondere in Russland, Südamerika und den arabischen Staaten hat Priorität und kann schon kurzfristig weitere Geschäftschancen eröffnen. In Amerika wird Sanochemia den Markt nach erfolgter FDA-Abnahme der Produktionsanlagen für Kontrastmittel intensiv bearbeiten.</p>
<p>Sanochemias Vorstandschef Dr. Werner Frantsits sieht mit dem erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2011/12 eine gesunde Basis für das weitere Wachstum: „Die hohe Produktqualität der radiologischen Produkte, anspruchsvolle Innovationen wie Vidon<sup>®</sup> und Secrelux<sup>®</sup>, und die ständig verbesserte Produktivität in den operativen Geschäftsbereichen eröffnen Sanochemia gute Wachstumschancen für die Zukunft und steigende Profitabilität“</p>
<p>&#8212;&#8212; Ende der Meldung</p>
<p>Die nächsten Termine entnehmen Sie bitte dem Finanzkalender unter <a title="http://www.sanochemia.at/" href="http://localhost/">www.sanochemia.at</a> oder auf Anfrage bei der Gesellschaft.</p>
<h3>für weitere Informationen:</h3>
<p>Margarita Hoch, Investor Relations<br />
phone: +43 / 1 / 3191456 / 335<br />
fax:      +43 / 1 / 3191456/ 344<br />
<a title="mailto:m.hoch@sanochemia.at" href="mailto:m.hoch@sanochemia.at">m.hoch@sanochemia.at</a></p>
<p><a href="http://www.sanochemia.at/" target="_blank">www.sanochemia.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sanochemia: Große Auszeichnung für DI Dr. Werner Frantsits</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/sanochemia-grose-auszeichnung-fur-di-dr-werner-frantsits/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/sanochemia-grose-auszeichnung-fur-di-dr-werner-frantsits/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Sanochemia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2981</guid>
		<description><![CDATA[Der Sanochemia-Vorstandsvorsitzender und langjähriger IV-Burgenland Präsident DI Dr. Werner Frantsits bekam am Montag, 13. Februar 2012, von Bundesminister Reinhold Mitterlehner das Große Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen. Werner Frantsits erhielt die hohe Auszeichnung für seine Verdienste als „erfolgreicher, mittelständiger Unternehmer inmitten von großen Pharmariesen und für sein 22-jähriges Engagement als Präsident der IV Burgenland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sanochemia-Vorstandsvorsitzender und langjähriger IV-Burgenland Präsident DI Dr. Werner Frantsits bekam am Montag, 13. Februar 2012, von Bundesminister Reinhold Mitterlehner das Große Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen.</p>
<p>Werner Frantsits erhielt die hohe Auszeichnung für seine Verdienste als „erfolgreicher, mittelständiger Unternehmer inmitten von großen Pharmariesen und für sein 22-jähriges Engagement als Präsident der IV Burgenland und Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Burgenland“.</p>
<p>Bundesminister Reinhold Mitterlehner betonte in seiner Ansprache, dass er Personen aus- zeichne, die ein verbindendes Element zwischen dem Bürger und dem Staat sind und somit Orientierungsfunktion haben. „Der Ausgezeichnete hat weit mehr für die Gemeinschaft getan, als nur in seinem Beruf tätig zu sein“.</p>
<p>SANOCHEMIA Pharmazeutika AG</p>
<p>Pressestelle<br />
Boltzmanngasse 9a-11, 1090 Wien<br />
Tel.: + 43 / 1 / 3191456 – 335<br />
Mobil: + 43 (0) 664 / 213 81 52<br />
<a href="http://localhost/">www.sanochemia.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medica 2012 &#8211; Die Anmeldung für den Gemeinschaftsstand ist eröffnet!</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/medica-2012-die-anmeldung-fur-den-gemeinschaftsstand-ist-eroffnet/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/medica-2012-die-anmeldung-fur-den-gemeinschaftsstand-ist-eroffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[LISA News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2979</guid>
		<description><![CDATA[Wir können Ihnen auch 2012 einen optimalen Stand für Ihren perfekten Auftritt am Life Science Austria Gruppenstand der Medica vom 14.-17.11.2012 zur Verfügung stellen. Am LISA-Gemeinschaftsstand beteiligen sich die Regionen/Cluster:  Human.technology Styria, Gesundheits-Cluster OÖ und Tiroler Standortagentur. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl von 14 Unternehmen gilt das Prinzip &#8220;first come first serve&#8221;. Perfekte Präsenz &#8211; exklusive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können Ihnen auch 2012 einen optimalen Stand für Ihren perfekten Auftritt am Life Science Austria Gruppenstand der Medica vom 14.-17.11.2012 zur Verfügung stellen. Am LISA-Gemeinschaftsstand beteiligen sich die Regionen/Cluster:  Human.technology Styria, Gesundheits-Cluster OÖ und Tiroler Standortagentur. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl von 14 Unternehmen gilt das Prinzip &#8220;first come first serve&#8221;.</p>
<p>Perfekte Präsenz &#8211; exklusive Konditionen &#8211; stressfreie Organisation: Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf der MEDICA 2012! Am LISA-Gemeinschaftsstand, organisiert von human.technology Styria GmbH, in Halle 17<br />
stehen auch heuer wieder ca 200 m² zur Verfügung! Ihr 9 m² Präsentationsstand um nur EUR 3.800,&#8211; dank Co-Finanzierung der Dachmarke Life Science Austria und der Länder Oberösterreich, Tirol und Steiermark.<br />
ACHTUNG: Das Angebot gilt für Schnellentschlossene, da die Anzahl der verfügbaren Standplätze begrenzt ist!</p>
<p>Im Pauschalpreis von Euro 3.800,- sind enthalten:</p>
<ul>
<li>Präsentationsstand ca. 3 x 3 m (9 m²) am LISA-Gemeinschaftsstand</li>
<li>attraktive Kommunikationszone mit betreutem Barbereich für Sie und Ihre Kunden</li>
<li>gemeinsame Nutzung von Rückzugszonen und Abstellräumen</li>
<li>2 Ausstellerausweise</li>
</ul>
<p>Mehr Information und Anmeldeformular auf der <a href="http://www.humantechnology.at/de/veranstaltungen/clusterveranstaltungen/medica_2012/" target="_blank">Website</a> der human.technology.styria</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CPhI 2012 &#8211; Die Anmeldung für den LISA Gemeinschaftsstand ist eröffnet!</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/cphi-2012-die-anmeldung-fur-den-lisa-gemeinschaftsstand-ist-eroffnet/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/cphi-2012-die-anmeldung-fur-den-lisa-gemeinschaftsstand-ist-eroffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[LISA News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2968</guid>
		<description><![CDATA[CpHI Worldwide 9. &#8211; 11.Oktober in Madrid Perfekte Präsenz &#8211; exklusive Konditionen &#8211; stressfreie Organisation: Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf der CPhI 2012 in Madrid! Am LISA-Gemeinschaftsstand, organisiert von human.technology Styria GmbH, stehen auch heuer wieder ca 108 m² zur Verfügung! Ihr 6 m² Präsentationsstand mit angrenzender, gemeinsam nutzbarer Kommunikationszone um nur EUR 3.800,&#8211; dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>CpHI Worldwide 9. &#8211; 11.Oktober in Madrid</h3>
<p>Perfekte Präsenz &#8211; exklusive Konditionen &#8211; stressfreie Organisation: Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf der CPhI 2012 in Madrid! Am LISA-Gemeinschaftsstand, organisiert von human.technology Styria GmbH, stehen auch heuer wieder ca 108 m² zur Verfügung! Ihr 6 m² Präsentationsstand mit angrenzender, gemeinsam nutzbarer Kommunikationszone um nur EUR 3.800,&#8211; dank Co-Finanzierung der Dachmarke Life Science Austria.<br />
ACHTUNG: Das Angebot gilt für Schnellentschlossene, da die Anzahl der verfügbaren Standplätzebegrenzt ist!</p>
<p>Im Pauschalpreis von Euro 3.800,- sind enthalten:</p>
<ul>
<li>Präsentationsstand ca. 6 m² am LISAGemeinschaftsstand</li>
<li>Attraktive Kommunikationszone mit betreutem Barbereich für Sie und Ihre Kunden</li>
<li>Gmeinsame Nutzung von Rückzugszonen und Abstellräumen</li>
<li>Ausstellerausweise</li>
</ul>
<p>Mehr Informationen und Anmeldeformular auf der Website der <a title="http://www.humantechnology.at/de/veranstaltungen/clusterveranstaltungen/cphi_2012/" href="http://" target="_blank">human.technology.styria</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft heißt „personalisierte Medizin“</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/die-zukunft-heist-%e2%80%9epersonalisierte-medizin%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/die-zukunft-heist-%e2%80%9epersonalisierte-medizin%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Biomarker]]></category>
		<category><![CDATA[Med Uni Graz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2963</guid>
		<description><![CDATA[Eröffnung des Studienzentrums für das K-Projekt BioPersMed Graz, am 06. Februar 2012: An der Medizinischen Universität Graz wurde heute das Studienzentrum für das K-Projekt „BioPersMed“ eröffnet – unter Beisein von Landesrätin Edlinger-Ploder, Landesrat Buchmann, Rektor Smolle und Projektleiterin Obermayer-Pietsch. In der neuen Einrichtung werden in Zukunft endokrinologische, kardiologische und hepatologische Untersuchungen an Probanden gleichzeitig an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eröffnung des Studienzentrums für das K-Projekt BioPersMed</h3>
<div id="attachment_2966" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/02/eroeffnung_biopersmed.jpg"><img class="size-medium wp-image-2966 " title="eroeffnung_biopersmed" src="http://www.lifescienceaustria.at/wp-content/uploads/2012/02/eroeffnung_biopersmed-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Eröffnung Biopersmed</p></div>
<p>Graz, am 06. Februar 2012: An der Medizinischen Universität Graz wurde heute das Studienzentrum für das K-Projekt „BioPersMed“ eröffnet – unter Beisein von Landesrätin Edlinger-Ploder, Landesrat Buchmann, Rektor Smolle und Projektleiterin Obermayer-Pietsch. In der neuen Einrichtung werden in Zukunft endokrinologische, kardiologische und hepatologische Untersuchungen an Probanden gleichzeitig an einem Ort durchgeführt, was eine einmalige Chance zur wissenschaftlichen Erfassung von Risikofaktoren für „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Herzinfarkt, Fettleber oder Osteoporose bedeutet. Das K-Projekt beschäftigt sich intensiv mit der Erforschung von Biomarkern für verbesserte Diagnostik und Therapie dieser Volkskrankheiten. Die örtliche Zusammenführung der drei Forschungskernbereiche – Endokrinologie &amp; Stoffwechsel, Kardiologie und Hepatologie – stellt einen weiteren Meilenstein des mit rund 7 Mio € geförderten Großforschungsprojektes dar.</p>
<h3>Die Zukunft heißt „personalisierte Medizin“</h3>
<p>An der Med Uni Graz läuft seit über einem Jahr das K-Projekt BioPersMed (Biomarkers for Personalised Medicine in Common Metabolic Disorders). In diesem einzigartigen Projekt wird ein in der Medizin brandaktuelles Thema aufgegriffen: Prävention, Diagnose und Therapie sollen von Standardisierungen weg und auf die Bedürfnisse einzelner Patienten zugeschnitten werden. In Zukunft soll die Diagnostik und damit auch die Behandlung individueller gestaltet, also „personalisiert“ werden, um die Treffsicherheit und Wirkung der Therapien zu verbessern. „Derzeit werden PatientInnen mit ähnlich gelagerter Diagnose einheitlich behandelt, im Wesentlichen auf Basis statistischer Ergebnisse aus klinischen Studien. Da Menschen aber auf Behandlungen unterschiedlich ansprechen, kann in manchen Fällen eine Therapie wirkungslos bleiben. Daher hat das K-Projekt zum Ziel, relevante Biomarker zu identifizieren und zu validieren“, so die Leiterin Barbara Obermayer-Pietsch. Biomarker sind die Schlüssel zur personalisierten Medizin – messbare Einheiten aus Probenmaterial oder Geräteuntersuchungen.Enzyme, Hormone oder Ultraschallmessungen sind Beispiele für Biomarker. Die Risikoprofile, die durch Biomarker gebildet werden können, geben Aufschluss darüber, ob ein Mensch gesund ist oder eine krankhafte Veränderung vorliegt – auch wenn eine Krankheit noch nicht ausgebrochen ist – oder ob Vorbeugung oder therapeutische Maßnahmen wirksam sein können. Mittels relevanter Biomarker kann eine Behandlung maßgeschneidert abgestimmt und die Wirksamkeit in einem nachvollziehbaren Prozess individuell laufend geprüft werden.</p>
<h3>Perfekte Infrastruktur an der Med Uni Graz</h3>
<p>Durch das Studienzentrum in der Billrothgasse werden neue Vernetzungen von Fachgebieten ermöglicht. So werden kardiologische (u.a. Herzultraschall, Spiroergometrie, Gefäßstatus), als auch endokrin-metabolische (u.a. Glucosestoffwechseltests, Hormone, Lipometrie) und hepatologische Abklärungen (u.a. Fibroscan, Ultraschall) an einem Ort durchgeführt. Aus den gewonnen Daten werden morphologische, serologische und genetische Biomarker als neue Risikoprädiktoren erforscht. Eine weitere Grundlage für das K-Projekt BioPersMed stellt die Biobank der Medizinischen Universität Graz, die umfassendste Europas, dar. Über vier Millionen<br />
sehr genau charakterisierter Proben stehen für Studienzwecke bereit. Weiters bietet das Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF) mit seinen zertifizierten Core Facilities ideale Voraussetzungen für die Entwicklung von Biomarkern und neuen Diagnosemethoden für spezifische Erkrankungen.</p>
<h3>Forschungsgebiete und erste Ergebnisse</h3>
<p>Das K-Projekt BioPersMed setzt sich aus drei wichtigen Forschungsgebieten zusammen: Endokrinologie &amp; Stoffwechsel, Hepatologie und Kardiologie. Erste Forschungsergebnisse konnten im Rahmen des Projekts bereits verzeichnet werden.</p>
<p>Ein wichtiges Themengebiet sind die unterschiedlichen Auswirkungen von Vitamin D auf den Menschen, wo die K-Projekt-Forschung BioPersMed bereits erstaunliche und überraschende Neuigkeiten dieses „Biomarkers“, seiner Stoffwechselprodukte und genetischen Faktoren aufgedeckt hat. Zum Beispiel wurde vor kurzem eine interessante Arbeit über das Thema Vitamin D publiziert.1 Der Biomarker Vitamin D kann im Labor nachgewiesen werden und bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Körperpool dieses wichtigen Vitamins &#8211; das zugleich ein Hormon ist &#8211; und seiner Stoffwechselwirkung zu monitorisieren. Dabei geht es neben den<br />
bekannten und weiterhin beforschten Wirkungen von Vitamin D auf Stoffwechsel, Herz-Kreislaufsystem, Knochen und Leber um wichtige Auswirkungen von Vitamin D auf die Fertilität von Männern und Frauen. Bei Frauen konnte nachgewiesen werden, dass Vitamin D in die Bildung von weiblichen Hormonen und in verbesserten Schwangerschaftsraten, aber auch Stoffwechselveränderungen beim Fett- und Zuckerstoffwechsel, involviert ist. Bei Männern konnten klare Hinweise auf eine Verbindung von Vitamin D und männlichen Hormonen nachgewiesen werden. So konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass bei Gabe von Vitamin D<br />
auch der Testosteronspiegel und somit die Samenqualität zunehmen.</p>
<h3>Facts und Figures</h3>
<ul>
<li>BioPersMed: “Biomarkers for Personalised Medicine in Common Metabolic Disorders”</li>
<li>Wissenschaftliche Leitung: Medizinische Universität Graz</li>
<li>Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft: Technische Universität Graz, Ludwig Boltzmann Gesellschaft sowie zahlreiche Firmenpartner</li>
<li>Laufzeit: 5 Jahre</li>
<li>Projektvolumen: ca. 7 Mio EUR</li>
<li>Projektziel: Relevante Biomarker für so genannte „Volkskrankheiten“ wie Zuckerkrankheit, Herzinfarkt oder Lebererkrankungen zu identifizieren und zu validieren. Durch den Einsatz von Biomarkern in Frühdiagnostik, Prävention und individueller Therapie soll die Gesundheitsversorgung zukünftig deutlich besser, sicherer und wirtschaftlicher werden.</li>
</ul>
<p>1 <a href="http://www.eje-online.org/content/early/2012/01/24/EJE-11-0984.full.pdf+html" target="_blank">http://www.eje-online.org/content/early/2012/01/24/EJE-11-0984.full.pdf+html</a></p>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p>Univ.-Prof. Dr. Barbara Obermayer-Pietsch<br />
Wissenschaftliche Leiterin des K-Projekts BioPersMed<br />
barbara.obermayer@medunigraz.at<br />
Tel. 0316/385-12031</p>
<h3>Büro des Rektors</h3>
<p>Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz<br />
MMag. Sylvia Trabi<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
sylvia.trabi@medunigraz.at<br />
Tel +43 / 316 / 385-72014<br />
Fax +43 / 316 / 385-72030</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EIERSTOCKKREBS: NEUES TUMORSUPPRESSOR-GEN CHARAKTERISIERT</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/eierstockkrebs-neues-tumorsuppressor-gen-charakterisiert/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/eierstockkrebs-neues-tumorsuppressor-gen-charakterisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Med Uni Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2959</guid>
		<description><![CDATA[Das Protein hVps37A wirkt bei Eierstockkrebs dem Tumorwachstum entgegen. Dies legt eine jetzt in CLINICAL CANCER RESEARCH publizierte Studie nahe. In dieser vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Arbeit konnte erstmals gezeigt werden, dass in Zellen von Eierstockkrebs das Protein hVps37A deutlich reduziert ist. Zusätzlich wurde gefunden, dass diese Reduktion Einfluss auf einen zellulären Signalweg nimmt, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Protein hVps37A wirkt bei Eierstockkrebs dem Tumorwachstum entgegen. Dies legt eine jetzt in CLINICAL CANCER RESEARCH publizierte Studie nahe. In dieser vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Arbeit konnte erstmals gezeigt werden, dass in Zellen von Eierstockkrebs das Protein hVps37A deutlich reduziert ist. Zusätzlich wurde gefunden, dass diese Reduktion Einfluss auf einen zellulären Signalweg nimmt, der mit dem Membranrezeptor EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor) assoziiert ist. Dieser Rezeptor gilt als wichtiger Marker für den Krankheits- sowie Therapieverlauf und dient auch als Ziel moderner Therapien zur Behandlung verschiedener Krebsformen. Tatsächlich zeigten Zellen, in denen die Synthese von hVps37A reduziert ist, eine Resistenz gegen Cetuximab, einen zugelassenen Wirkstoff zur Inhibierung der EGFR-Aktivität.</p>
<p>Das Gen hVps37A ist kein Unbekannter. Bereits in den Jahren 2004 bis 2007 konnte bei einer systematischen Genom-Suche im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF festgestellt werden, dass dieses Gen neben anderen beim Eierstockkrebs dereguliert ist. Der damalige Studienleiter, Prof. Michael Krainer, hat nun die Funktion des Gens in Zellen eben dieser Krebsart weiter untersucht. Jetzt wurden die Ergebnisse dieses Folgeprojekts veröffentlicht und zeigen, dass hVps37A ein bisher unbekanntes Tumorsuppressor-Gen ist.</p>
<h3>ERFOLGSREZEPT(OR)</h3>
<p>Prof. Krainer, Leiter der Arbeitsgruppe für Molekulare Genetik, Abteilung Onkologie, an der Klinik für Innere Medizin I des Wiener AKHs zur Untersuchung: &#8220;Unsere Ergebnisse in einer bisher unerreichten Anzahl von Gewebeproben des Eierstockkrebses bestätigten ganz klar eine starke Reduktion der Aktivität von hVps37A. Gleichzeitig fanden wir, dass diese reduzierte Aktivität starken Einfluss auf die Aktivität des Membranrezeptors EGFR hat. Das war ein wesentlicher Hinweis auf die Funktion von hVps37A &#8211; und auf die Wichtigkeit unserer Ergebnisse für andere Krebsarten, bei denen die Aktivität des EGFR ursächlich für die Krebsentstehung ist.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich &#8220;überträgt&#8221; der Epidermal Growth Factor Receptor (EGFR) Signale aus der Zellumgebung ins Zellinnere. Das Binden der Signalstoffe auf der Zelloberflächenseite des Rezeptors bewirkt dabei eine chemische Änderung (Phosphorylierung) der Rezeptorstruktur aufseiten des Zelllumens &#8211; ein Signal, das dann weitreichenden Einfluss auf zahlreiche zelluläre Prozesse inklusive der Zellteilung nimmt und so zur Entstehung von Krebs beitragen kann.</p>
<h3>ABBAU MIT WIRKUNG</h3>
<p>In einem weiteren Schlüsselexperiment konnte das Team um Prof. Krainer in der Folge zeigen, dass in bestimmten Eierstockkrebs-Zellen die Proportion von aktiviertem zu inaktivem EGFR deutlich verschoben wird, wenn die Aktivität von hVps37A reduziert wurde. Dazu Prof. Krainer: &#8220;Dieses Ergebnis zeigt, dass hVps37A maßgeblich zum Abbau der aktivierten Form des EGFR beiträgt. Fehlt das Protein, wird diese aktivierte Form des EGFR nicht mehr abgebaut und nimmt so weiterhin starken Einfluss auf nachfolgende zelluläre Prozesse. Genau das aber unterbindet hVps37A.&#8221; Tatsächlich ist bekannt, dass ein dem hVps37A ähnliches Protein in Hefezellen für die Entsorgung bestimmter &#8220;ausgedienter&#8221; Proteine in Membranvesikeln verantwortlich ist. Eine Rolle, die laut Prof. Krainer, nun durchaus für das menschliche Homolog des Proteins denkbar ist.</p>
<p>Diese Vermutung würde auch ein weiteres Ergebnis der Gruppe von Prof. Krainer erklären: dass Krebszellen mit reduzierter Aktivität von hVps37A resistent gegen den Wirkstoff Cetuximab werden &#8211; nicht aber gegen Lapatinib. Denn Cetuximab blockiert zwar wirkungsvoll das Binden eines Signalstoffes an den EGFR, doch muss der Cetuximab-EGFR-Komplex anschließend zellulär abgebaut werden, damit die Therapie nachhaltig wirkt. Dies ist beim Wirkstoff Lapatinib, der direkt die Phosphorylierung des EGFR unterbindet, nicht notwendig.</p>
<p>Insgesamt wird mit den Ergebnissen dieses FWF-Projekts ein bisher unbekanntes Tumorsuppressor-Gen in Zellen des Eierstockkrebses erstmals grundlegend beschrieben. Seine Wirkung auf den EGF-Rezeptor gibt dem Tumorsuppressor-Gen dabei eine Bedeutung, die auch für andere Krebsarten relevant ist.</p>
<p>Originalpublikation: hVps37A Status Affects Prognosis and Cetuximab Sensitivity in Ovarian Cancer. M. Wittinger, P. Vanhara, A. El-Gazzar, B. Savarese-Brenner, D. Pils, M. Anees, T. W. Grunt, M. Sibilia, M. Holcmann, R. Horvat, M. Schemper, R. Zeillinger, C. Schöfer, H. Dolznig, P. Horak and M. Krainer. Clinical Cancer Research 2011;17:7816-7827 DOI:10.1158/1078-0432.CCR-11-0408</p>
<p>Bild und Text ab Montag, 13. Februar 2012, 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter:</p>
<p><a href="http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv201202-de.html">http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv201202-de.html</a></p>
<h3>Wissenschaftlicher Kontakt:</h3>
<p>Prof. Michael Krainer<br />
Medizinische Universität Wien<br />
Spitalgasse 23<br />
1090 Wien<br />
T +43 / (0)664 / 183 76 77<br />
E <a href="mailto:michael.krainer@meduniwien.ac.at">michael.krainer@meduniwien.ac.at</a></p>
<p>Der Wissenschaftsfonds FWF:</p>
<p>Mag. Stefan Bernhardt<br />
Haus der Forschung<br />
Sensengasse 1<br />
1090 Wien<br />
T +43 / (0)1 / 505 67 40 &#8211; 8111<br />
E <a href="mailto:stefan.bernhardt@fwf.ac.at">stefan.bernhardt@fwf.ac.at<br />
</a>W <a href="http://www.fwf.ac.at/">http://www.fwf.ac.at</a></p>
<p>Redaktion &amp; Aussendung:</p>
<p>PR&amp;D &#8211; Public Relations für Forschung &amp; Bildung Mariannengasse 8<br />
1090 Wien<br />
T +43 / (0)1 / 505 70 44<br />
E <a href="mailto:contact@prd.at">contact@prd.at<br />
</a>W <a href="http://www.prd.at/">http://www.prd.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sanochemia:  Neue pharmazeutische Produktentwicklungen akquiriert</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/sanochemia-neue-pharmazeutische-produktentwicklungen-akquiriert/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/sanochemia-neue-pharmazeutische-produktentwicklungen-akquiriert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Sanochemia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2954</guid>
		<description><![CDATA[Wien, 13. Februar 2012 -   Die börsennotierte Sanochemia Pharmazeutika AG (ISIN AT0000776307), ein Specialty-Pharmaunternehmen aus Österreich, engagiert sich neben dem weltweiten Vertrieb ihrer Diagnostika und der Entwicklungstätigkeit für ihre eigene Produktpipeline (Kontrastmittel, Krebsdiagnostika) zunehmend erfolgreich in der Auftragsentwicklung und -produktion für Dritte. So konnte das Unternehmen bereits in diesem Jahr drei neue pharmazeutische Entwicklungsprojekte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, 13. Februar 2012 -   Die börsennotierte Sanochemia Pharmazeutika AG (ISIN AT0000776307), ein Specialty-Pharmaunternehmen aus Österreich, engagiert sich neben dem weltweiten Vertrieb ihrer Diagnostika und der Entwicklungstätigkeit für ihre eigene Produktpipeline (Kontrastmittel, Krebsdiagnostika) zunehmend erfolgreich in der Auftragsentwicklung und -produktion für Dritte. So konnte das Unternehmen bereits in diesem Jahr drei neue pharmazeutische Entwicklungsprojekte aus dem Bereich Injectabilia, sterile Salben und Cremen, akquirieren.</p>
<p>Als besonders attraktiv schätzt Sanochemia die Produktentwicklung einer Wundsalbe zur Behandlung von diabetischen Geschwüren für die Firma Biotec Betaglucans, Norwegen, ein. Das patentierte Produkt befindet sich noch in klinischen Phasen, soll jedoch bereits 2013 gelauncht werden. Das Absatzpotential beziffert die Biotec Betaglucans mit ca. 2 Millionen Tuben pro Jahr. Über den Abschluss der zwei weiteren Projekte aus dem Pharmabereich wurde mit den Auftraggebern Stillschweigen vereinbart. Insgesamt werden die neuen Produkte schon kurzfristig mehrere hundertausend Euro zum Umsatz und zur besseren Auslastung von Sanochemias Produktionslinien beitragen.</p>
<h3>Steigende Auslastung im Bereich der Auftragsentwicklung und -fertigung</h3>
<p>Der Geschäftsbereich Produktion/Contract Manufacturing mit der Erbringung qualitativ hochwertiger Dienstleistungen für die Pharmaindustrie wächst zunehmend und ist bereits hoch positiv. Sanochemias langjährige Erfahrung in der Produktentwicklung, Galenik, Entwicklungsanalytik und Zulassung haben das Unternehmen in den letzten Jahren zu einem erfahrenen Full-Service-Anbieter werden lassen. Sanochemia, spezialisiert auf die Herstellung von flüssigen bis halbfesten Darreichungsformen, bedient  unter anderem Pharmaunternehmen wie Novartis/Sandoz oder Ratiopharm/Teva – mit steigendem Erfolg. Durch die verstärkten Aktivitäten im Bereich Contract Manufacturing will Sanochemia einerseits ihre Produktionskapazitäten optimal auslasten, andererseits den saisonalen Schwankungen in der Syntheseproduktion entgegenwirken.</p>
<p>„Neben der prioritären Ausweitung im internationalen Geschäft freuen wir uns das vorhandene Know-how im Bereich steriler Abfüllungen nutzen zu können und die vorhandene Kapazitäten entsprechend auszulasten“, so Dr. Klaus Gerdes, Vorstand für Business Development, „dabei handelt es sich zwar in der Regel um kleinere, dafür aber risikoresistente Umsätze, die sowohl auf der Produktentwicklungsschiene als auch in der Herstellung entsprechende Beiträge liefern.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Nähere Informationen:</p>
<p>Margarita Hoch, Investor Relations<br />
Tel. : +43 / 1 / 3191456 / 335<br />
Fax:  +43 / 1 / 3191456/ 344<br />
<a href="mailto:m.hoch@sanochemia.at">m.hoch@sanochemia.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anagnostics: Vertriebspartnerschaft für Skandinavien (Dänemark, Schweden, Norwegen, Island und Finnland)</title>
		<link>http://www.lifescienceaustria.at/anagnostics-vertriebspartnerschaft-fur-skandinavien-danemark-schweden-norwegen-island-und-finnland/</link>
		<comments>http://www.lifescienceaustria.at/anagnostics-vertriebspartnerschaft-fur-skandinavien-danemark-schweden-norwegen-island-und-finnland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Polan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Company News]]></category>
		<category><![CDATA[Anagnostics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifescienceaustria.at/?p=2933</guid>
		<description><![CDATA[Anagnostics hat eine exklusive Vertriebspartnerschaft für die nordischen Länder mit Ramcon A/S aus Dänemark abgeschlossen. Ramcon wird die verfügbaren Drogenscreeningtests (hybcell DoA Urine und hybcell DoA Saliva) sowie die pharmakogenetischen Tests (hybcell Oncogenes Tissue) in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; Island vertreiben. Der neue Partner ist für Distribution und Support [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anagnostics hat eine exklusive Vertriebspartnerschaft für die nordischen Länder mit <strong>Ramcon A/S aus Dänemark</strong> abgeschlossen. Ramcon wird die verfügbaren Drogenscreeningtests (hybcell DoA Urine und hybcell DoA Saliva) sowie die pharmakogenetischen Tests (hybcell Oncogenes Tissue) in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; Island vertreiben. Der neue Partner ist für Distribution und Support von Life Science Technologien und Tests bekannt. Gegründet im Jahr 1988 verfügt das Unternehmen mittlerweile über 24 Mitarbeiter in den Bereichen Verkauf, Support und Service. Ramcon ist bestrebt, ein hohes, professionelles Niveau zu halten und investiert daher in die Ausbildung der Mitarbeiter. Erfahren Sie unter <a href="http://scnem.com/goto.php?l=2t0lsb.jta2d,u=96ab5180160653b80c730cd2c008a6df,n=2sj15.1k79q6b,art_id=2sj15.1k79q6b">www.ramcon.dk</a> mehr über Ramcon.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

